afeteria-Newsletter

Inhalt:

1. Spruchweisheit
2. Kalendernotiz
3. Das "kleine" Gedicht
4. Speiseplan
5. Gesundheit und Ernaehrung
6. SGG-Forum
7. Kultur-Tipp
8. Lese-Tipp
9. Wissenswert
10. Schule / Bildung aktuell
11. Das SGG aktuell / Presse
12. Internet-Tipp
13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp / Film-Tipp
14. Interessante Zahlen
15. Preisrätsel
16. Originelle Ideen
17. Zeichen der Zeit
18. Alles, was Recht ist
19. Ausbildung und Beruf
20. VORBILDLICH
21. Schulwitz der Woche
22. Was macht Schule anderswo...
23. Merkwuerdiges Schlusslicht


 


Mit den besten Grueßen und Wuenschen zum neuen Jahr melden sich die CAFETERIA-NEWS zurueck!

 

1. Spruchweisheit / Zitat: 

   "Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean." (Isaac Newton)     

                    

2. Kalendernotiz

4.1.1948: Hunger im Westen

In Westdeutschland eskalierte der Streit um die Lebensmittelrationen. Drei Jahre nach Kriegsende grassierte unter der deutschen Bevoelkerung in den westlichen Besatzungszonen der Hunger. Das fuehrte mehrfach zu Hungerstreiks und Demonstrationen. Die Alliierten warfen den deutschen Behoerden in der Bizone Missmanagement vor: Die Lebensmittelverteilungen seien schlecht organisiert worden. So standen, nach Auffassung der Alliierten aufgrund der Versaeumnisse der deutschen Verwaltungen, dem deutschen Einzelverbraucher lediglich Lebensmittelratioenen von 1185 bis 1400 Kalorien taeglich zur Verfuegung.

3. Das "kleine" Gedicht

Ein neues Buch, ein neues Jahr


Ein neues Buch, ein neues Jahr
Was werden die Tage bringen?!
Wird's werden, wie es immer war,
Halb scheitern, halb gelingen?

Ich möchte leben, bis all dies Glühn
Rücklässt einen leuchtenden Funken.
Und nicht vergeht, wie die Flamm' im Kamin,
Die eben zu Asche gesunken.


Theodor Fontane
(1819-1898)

*der Autor..........................................
geb. am 30.Dezember 1819 in Neuruppin, als Sohn
eines Apothekers, er besucht das Gymnasium in Neuruppin und
die Gewerbeschule in Berlin, von 1836-1840 absolviert er eine
Apothekerlehre in Berlin, 1849 gibt Fontane seinen Apothekerberuf
auf und arbeitet mit Unterbrechung bis 1859 als freier Mitarbeiter
im Buero eines Ministeriums, von 1855-1859 lebt er in England als
Berichterstatter, von 1860 bis 1870 arbeitet er als Redakteur der
Berliner "Kreuz-Zeitung", 1870 bis 1889 ist er Theaterkritiker
bei der "Vossischen Zeitung", 1876 wird er Sekretaer der Akademie
der Kuenste Berlin und freier Schriftsteller,
er stirbt am 20.9.1898 in Berlin.

4. Speiseplan der Woche vom 8.1. bis 9.1.2009

Bitte Aushänge beachten!

MONTAG:       - Ferien -
                     
DIENSTAG:     - Ferien - 
 
 
MITTWOCH:    - Ferien -
                      
DONNERSTAG: Bitte Aushänge beachten!
                       Pizzabroetchen
 
FREITAG:        Bitte Aushänge beachten!
                      Mozzarella-Tomaten-Broetchen
 
          
5. Gesundheit und Ernaehrung 
 

3000 Schritte mehr am Tag senken Cholesterinspiegel

3000 Schritte mehr am Tag senken Cholesterinspiegel Bereits 3000 Schritte mehr am Tag können einer Studie zufolge die Cholesterinwerte deutlich reduzieren. mehr http://www.morgenpost.de/printarchiv/wissen/article1009924/3000_Schritte_mehr_am_Tag_senken_Cholesterinspiegel.html

 

6. SGG-Forum

10.2.2009, 19.30 Uhr, Cafeteria:

Dr. Alexander Koch (Direktor des Historischen Museums der Pfalz, Speyer):
Vortrag:

Die Wikinger – Global Players des Mittelalters, 10.02.2009, SGG-Forum 

Sie waren geniale Schiffsbauer, beruehmte Seefahrer, wagemutige Entdecker, einfache Bauern, Haendler und Staatengruender. Von ihrer skandinavischen Heimat aus brachen sie auf und veraenderten die Welt des Mittelalters – Global Players im besten Sinne des Wortes – von Birka über Byzanz bis nach Bagdad reichten nachweislich ihre Kontakte. Manchen Chronisten waren sie grausame Pluenderer und moerderische Barbaren, andere ruehmten ihren Mut, ihre Verwegenheit und ihre Willensstaerke. Bis heute umgibt sie ein Mythos. Was aber ist wirklich dran an den Nordmännern, was ist tatsaechlich über sie bekannt, welches Erbe hinterließen Sie? Was wissen wir von ihren Entdeckungsfahrten, ihren Siedlungen und Handelsplaetzen, ihren Schiffen, ihrem Alltag? Wie konnte es ihnen gelingen, hochseetuechtige Schiffe zu entwickeln, zu bauen und auf den Weltmeeren zu steuern? Welche Rolle spielten die Wikinger, die als Waraegergarde am Hof des byzantinischen Kaisers in Konstantinopel dienten? Der Vortrag versucht Antworten auf diese Fragen, zeichnet die enorme Dramatik der Wikingerzeit nach und praesentiert bedeutende archaeologische und kunsthandwerkliche Hinterlassenschaften, historische Quellen sowie bildliche Denkmaeler dieser ereignisreichen Epoche (ca. 800-1100 n.Chr.).

 

Zur Person:

Alexander Koch ist Direktor und Geschaeftsfuehrer der Stiftung Historisches Museum der Pfalz in Speyer. Er studierte in Mainz und Kiel Vor- und Fruehgeschichte, Klassische Archäologie sowie Mittlere und Neuere Geschichte. Nach der Promotion war er von 1993 bis 1999 am Roemisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz taetig, anschließend Chef der archaeologischen Abteilung, spaeter Leiter des Bereichs Sammlungen/Wissenschaft und Mitglied der Geschaeftsleitung am Schweizerischen Landesmuseum in Zuerich. Schwerpunkte seiner Forschungen bilden Fragenkreise zur Herausbildung und zur Selbstdarstellung von Eliten in fruehmittelalterlichen Gesellschaften, zu Wechselbeziehungen zwischen sesshaften und nomadischen Gruppen sowie kulturellen Fernbeziehungen. Darueber hinaus beschaeftigt er sich mit imperialen Grabanlagen in China sowie Kleidung und Bewaffnung im Fruehmittelalter. Koch ist u.a. Privatdozent für das Fach Vor- und Fruehgeschichte an der Universitaet Marburg, Stellvertretender Vorsitzender des Museumsverbands Rheinland-Pfalz sowie Mitglied verschiedener wissenschaftlicher Kommissionen, Kuratorien und Gremien

 

 

3. Maerz 2009: Dr. Eugen Drewermann (naehere Infos folgen demnaechst)

 

Vorausschau (naechstes Schuljahr):

 

31.8.2009: Prof. Dr. Rene Algesheimer (Universitaet Zuerich ,SGG-Abi 1992), Themenbereich: Marketing und Konsumforschung 

 

9.9.2009: Ernst Fritz-Schubert: "Das Schulfach Glueck" an der Willi-Helpach-Schule in Heidelberg

 

 

 

7. Kulturtipps: 

 

rlp.de | Speyerer Sonderausstellung zu Wikingern eröffnet ...

14. Dez. 2008 ... Speyerer Sonderausstellung zu Wikingern eröffnet. Im Historischen Museum der Pfalz in Speyer sind seit Samstagabend die Wikinger los. ...
www.rlp.de/rlp/nav/e9f/broker.jsp?uMen=e9f70244-60ff-fc11-53a1-6e13e9246ca9&uCon=6f35b6f8-f583-e115-3a16... 
 

 

8. Lesetipp / Hoertipp / CD-Tipp:

Aufstand der Unterschicht: Was auf uns zukommt

Buchcover. (c) Hoffmann und Campe

.Von Mittelschicht zur Unterschicht - kein weiter Weg

Buchvorstellung : Aufstand der Unterschicht: Was auf uns zukommt

von Inge Kloepfer (Autor)

Begriffe wie “Unterschicht” oder “Kapitalismus” sind in den offenen Diskussion der gesellschaftlichen Realität und ihrer ihrer Zukunft wieder erlaubt und nötig.

“Der Begriff Unterschicht ist ein Begriff von lebensfremden Soziolgen und hat mit Politik nichts zu tun”, sagte Franz Müntefering am 16. Oktober 2006. Was viele Politiker nicht wahrhaben wollen, das beschreibt die Wirtschaftsjournalistin Inge Kloepfer längst als Realität - in ihrem Buch “Aufstand der Unterschicht”. Hier ein Interview mit Kulturzeit (3sat).

 

   

9. Wissenswert / Gut zu wissen: 

Schulbeginn: Wer später lernt, ist besser drauf - SPIEGEL ONLINE ...

15. Dez. 2008 ... Pünktlich um halb acht schellt die Schulklingel - viel zu früh, wie US-Forscher finden. Sie haben nachgewiesen, dass Schüler von einem ...
www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,596446,00.html -

 

 

10. Schule und Bildung aktuell

Wie ein Berlin Junge in der Schule zum Verlierer wurde

Manchmal hat Beate Heintze Angst, wenn es mittags an der Tür klingelt. Es ist Paul, ihr Sohn, der dann nach Hause kommt. Sie hat keine Angst vor ihm, aber vor dem, was er so oft nach Hause bringt. mehr http://www.morgenpost.de/wissen-und-technik/article1009233/Wie_ein_Berlin_Junge_in_der_Schule_zum_Verlierer_wurde.html

 

 
11. Aktuell am SGG
 
 
Artikel vom 02.01.2009
Leidenschaft für große Leinwand Mareike Strauß entwickelt in ihrer Diplomarbeit Marketingkonzept fü  
 

Mit Wuerfeln Wettkoenig bei Gottschalk STUTTGART/BINGEN Samstagabend, 22.40 Uhr, "Wetten dass...?" aus Stuttgart: Die Spannung steigt, als die Prozent-Balken der Abstimmung erscheinen. Doch...

 

Leseratten am SGG erreichen glaenzende Ergebnisse beim Lesewettbewerb 2008/2009

http://www.sgg-bingen.de/2008-lesewettbewerb.htm

Die Sieger erhielten auch Buechergutscheine, die vom Foerderkreis des SGG ("Cafeteria-Verein") zur Verfuegung gestellt wurden!
 

    
Artikel vom 08.12.2008
  Ich habe Hunger auf Chinesisch Schüler des Stefan-George-Gymnasiums lernen die fernöstliche Sprache  

 
 
 
 
 
 
THEATERFAHRT nach Wiesbaden am 23. Januar 2009 (Freitag)
"Schwanensee" , Ballett, Musik von Peter Tschaikowsky
 
Die Karten koennen ab sofort mir abgeholt und bezahlt werden: 13 Euro (inklusive Busfahrt).
 
Abfahrt: 18.45 Uhr (Bahnhof Bingen-STADT)
Beginn: 20 Uhr
Rueckkunft: ca. 23 Uhr (Bahnhof Bingen-STADT)
 
 

12. Computer- und Internet:

 

Powerpoint gibt es nun kostenlos im Netz

Empressr.com ist ein Online-Werkzeug, mit dem im Webbrowser einfache Praesentationen erstellt werden koennen – aehnlich denen des großen Vorbildes Powerpoint. Sie lassen sich anschließend auf dem Server des Betreibers abspeichern. mehr http://www.morgenpost.de/ratgeber/technik/article1004021/Powerpoint_gibt_es_nun_kostenlos_im_Netz.html

 

 

13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp / Film-Tipp

Donnerstag, 8. Januar 2009 - 17.00-17.30 alpha
Future Kids - Die Zukunft unserer Kinder: Wie Kinder das Lernen lernen - Bildung in der fruehen Kindheit, Reihe, Folge 1

 
 
14. Interessante Zahlen
 

Mit dem Stipendium einfacher durchs Studium

Sechzig Prozent der deutschen Studierenden sind auf eigenes Einkommen angewiesen, nur 13 Prozent leben ausschließlich von der Unterstuetzung der Eltern, das hat die juengste Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes ergeben. mehr http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article996543/Mit_dem_Stipendium_einfacher_durchs_Studium.html

 

 

15. Preisraetsel

An dieser Stelle gibt es jede Woche Cafeteria-Gutscheine im Wert von 5 Euro
zu gewinnen.
Der Preis wird unter allen richtigen Einsendungen ausgelost. Teilnehmen kann
jeder, der den Cafeteria-Newsletter liest.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Einsendeschluss ist immer am Donnerstag 24 Uhr. Die Bekanntgabe des
Gewinners erfolgt jeweils im naechsten Newsletter.

Gewinner des letzten Preisraetsels:  ROBIN WERNER

Herzlichen Glueckwunsch!

Neue Preisfrage:

Welcher preußische Koenig wurde "Der alte Fritz" genannt?

a) Friedrich I.

b) Friedrich Wilhelm I.

c) Friedrich II.

 

16. Gute Ideen

Pilotprojekt in Brandenburg: Auto-Blackbox soll Raser bremsen ...

10. Dez. 2008 ... Jugendliche Autofahrer sollen in Zukunft mit einem elektronischen Begleiter ausgestattet werden, der ihr Fahrverhalten minutiös ...
www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,595655,00.html -

 

17. Zeichen der Zeit
 
Die Hoch-Zeiten der Schulmilch scheinen vorbei zu sein: Immer weniger maerkische Schueler trinken in den Pausen Milch. Die Teilnahme am Schulmilchprogramm sei ruecklaeufig, teilte ein Sprecher des... mehr
 
 
18. Alles, was Recht ist

Fotokopieren an Schulen neu geregelt - bildungsklick.de

Fotokopieren an Schulen neu geregelt. Frankfurt am Main, 28.11.2008. Das Fotokopieren an Schulen ist auf eine neue rechtliche Grundlage gestellt worden. ...
bildungsklick.de/pm/64748/fotokopieren-an-schulen-neu-geregelt/ - 50k -
 
 
 
 
 
19. Ausbildung und Beruf
 
Einstellungstest

Denken Sie logisch?

Bewerber, die im Eignungstest ihr Denkvermögen durch logische Schlussfolgerungen unter Beweis stellen sollen, benötigen vor allem einen kühlen Kopf. Keine Panik: Diese Aufgaben lassen sich trainieren. weiter
 
 
20. Ausbildung und Beruf

Wirtschaftsbildung in der Schule - „Wer nichts von Ökonomie weiß, muss viel glauben“

Wie viel Prozent der Deutschen verstehen die Finanzkrise zumindest in ihren Grundzügen? „Ich schätze 10 Prozent“, antwortet Hans Kaminski und fügt dann rasch hinzu: „Das ist schon hoch gegriffen.“ Das fehlende Wissen offenbare sich zum Beispiel in „dieser tumben Neoliberalismus-Debatte“. Ständig werde der Begriff wegen mangelnder wirtschaftshistorischer Kenntnisse falsch benutzt. Verfügen wenigstens viele Politiker über ökonomischen Sachverstand? „Nein“, sagt Kaminski entschieden. Lesen Sie mehr zum Thema "Wirtschaftsunterricht"Quelle: FAZ.NET

 

 

20. VORBILDLICH
 

Spandauer Lehrer will seinen Taetern gegenübertreten

Drei Tage nach der Gewalttat an der Spandauer Gottfried-Kinkel-Realschule ist der betroffene Konrektor und Mathematiklehrer Horst F. (58) unsicher, wie es für ihn weitergehen wird. F. mehr http://www.morgenpost.de/berlin/article1002518/Spandauer_Lehrer_will_seinen_Taetern_gegenuebertreten.html

 
21. Schulwitz der Woche
 
Geht ein Lateinlehrer in die Bar und bestellt:
"Einen Martinus!"

Der Barkeeper verbessert:
"Sie meinen sicher einen 'Martini'!"

Meint der Lateinlehrer:
"Wenn ich einen Doppelten will, werde ich es schon sagen..."
 

22. Was macht Schule anderswo...
 
Pilotprojekt in NRW
Schule schafft Hausaufgaben ab
Die Schueler wirds freuen: Eine Hauptschule in Goch hat die Schulstunden von 45 auf 60 Minuten verlaengert; die Hausaufgaben wurden abgeschafft. Schulministerin Barbara Sommer begrueßt den Versuch. mehr »
 
 
23. Merkwuerdiges Schlusslicht

Verrat an Grundschule: Lehrerin leugnet Weihnachtsmann - gefeuert ...

12. Dez. 2008 ... Leg dich nicht mit Santa an! Eine englische Lehrerin verlor ihren Job gleich am ersten Arbeitstag, weil sie Grundschülern verriet: Mum und ...
www.spiegel.de/schulspiegel/ausland/0,1518,596184,00.html
 
 
Auch das noch:
 

Freigabe von Pillen für Hirndoping gefordert

Lernen im Schlaf? Gehören „Gehintuner“ künftig genauso zur Grundausstattung von Schülern und Studenten wie Computer und Taschenrechner? Sieben englische und amerikanische Forscher – darunter zwei, die sich selbst als Begünstigte der Pharmabranche bezeichnen – setzen darauf. mehr http://www.morgenpost.de/wissen-und-technik/article1009518/Freigabe_von_Pillen_fuer_Hirndoping_gefordert.html

Das Allerletzte:
 
Gefährliches "Hyperventilierspiel" in Schweizer Schulen

In der Schweiz soll in den Schulen bei den Jugendlichen das gefaehrliche Hyperventilierspiel sehr beliebt sein ... [mehr]

Webreporter: Corazon   |   Quelle: http://www.shortnews.de/...
 
 
 
Mit freundlichen Grueßen

Egon Goldschmidt