afeteria-Newsletter

Inhalt:

1. Spruchweisheit
2. Kalendernotiz
3. Das "kleine" Gedicht
4. Speiseplan
5. Gesundheit und Ernaehrung
6. SGG-Forum
7. Kultur-Tipp
8. Lese-Tipp
9. Wissenswert
10. Schule / Bildung aktuell
11. Das SGG aktuell / Presse
12. Internet-Tipp
13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp / Film-Tipp
14. Interessante Zahlen
15. Preisrätsel
16. Originelle Ideen
17. Zeichen der Zeit
18. Alles, was Recht ist
19. Ausbildung und Beruf
20. VORBILDLICH
21. Schulwitz der Woche
22. Was macht Schule anderswo...
23. Merkwuerdiges Schlusslicht


 

 

 

1. Spruchweisheit / Zitat:

   "Wenn man darueber nachdenkt, ob man jemanden liebt, liebt man nicht." (aus China)      

                   

2. Kalendernotiz 

16.1.1969: Selbstverbrennung von Jan Palach

"In Anbetracht dessen, dass sich unsere Völker am Rande der totalen Hoffungslosigkeit befinden, haben wir beschlossen, das Volk auf folgende Weise wachzurütteln. Unsere Gruppe besteht aus Freiwilligen, die bereit sind, sich für unsere Sache verbrennen zu lassen. Ich hatte die Ehre, als erste Fackel anzutreten." Am 16. Januar 1969 übergießt sich der Prager Student Jan Palach auf dem Wenzelsplatz mit einem Eimer Benzin, entzündet ein Streichholz und setzt sich selbst in Brand. Als "lebende Fackel" rennt er unter Schmerzenschreien über den Platz, bis ein herbeieilender Straßenbahnfahrer die Flammen mit einer Decke erstickt. Der 23-Jährige wird ins Krankenhaus eingeliefert. Noch ist er am Leben. Seine ersten Worte: "Ich bin kein Selbstmörder". Drei Tage später stirbt er an den Folgen der Tat. Seine Haut war zu 85 Prozent verbrannt.

 

3. Das "kleine" Gedicht

Abendstaendchen


Hör, es klagt die Floete wieder,
und die kuehlen Brunnen rauschen!
Golden weh'n die Toene nieder,
stille, stille, laß uns lauschen!

Holdes Bitten, mild Verlangen,
wie es sueß zum Herzen spricht!
Durch die Nacht, die mich umfangen,
blickt zu mir der Toene Licht!
 

Clemens Brentano (1778-1842)

* der Autor ................................................
geboren am 8.9.1778 in Ehrenbreitstein, gestorben am 28.7.1842 in Aschaffenburg.
http://gutenberg.spiegel.de/autoren/brentano.htm


 

4. Speiseplan der Woche vom 19.1. bis 23.1.2009

 

MONTAG:      Gemuesesuppe
                     Pizzabaguette
                     Frikadelle mit Broetchen
                     Currywurst mit Broetchen
                     
DIENSTAG:    Paniertes Fischfilet mit Remoulade, Karteoffeln, Salat 
 
 
MITTWOCH:    Schinken-Nudelauflauf
                      Leberkaese auf Broetchen
                      Frische Waffeln
 
                      
DONNERSTAG:  Kloeße mit Pilzrahmsoße 
                         Pizzabroetchen
                         Thunfischsandwich
 
FREITAG:       Pute chinesisch mit Reis     
                      Mozzarella-Tomaten-Broetchen
 
 
 
          
5. Gesundheit und Ernaehrung 
 

Ein ueppiges Fruehstück laesst Pfunde purzeln

Wenn es ums Abnehmen geht, könnte das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages sein. Das berichtet BBC ONLINE. mehr http://www.morgenpost.de/wissen-und-technik/article1013719/Ein_ueppiges_Fruehstueck_laesst_Pfunde_purzeln.html

 
Fruehstuecken will "gelernt" sein!

Um Kindern die Wichtigkeit und die Hintergründe des Fruehstuecks nahe zu bringen, hat die Initiative "Auf das Fruehstueck, fertig, los!" gemeinsam mit dem Institut für Ernaehrung (ESG) vier Unterrichtsmodule für die Grundschule entwickelt. Diese koennen auf der Internetseite www.fruehstueck-fertig-los.de kostenlos heruntergeladen werden.
http://www.lehrer-online.de/735699.php
 

6. SGG-Forum

10.2.2009, 19.30 Uhr, Cafeteria:

Dr. Alexander Koch (Direktor des Historischen Museums der Pfalz, Speyer):
Vortrag:

Die Wikinger – Global Players des Mittelalters, 10.02.2009, SGG-Forum 

Sie waren geniale Schiffsbauer, beruehmte Seefahrer, wagemutige Entdecker, einfache Bauern, Haendler und Staatengruender. Von ihrer skandinavischen Heimat aus brachen sie auf und veraenderten die Welt des Mittelalters – Global Players im besten Sinne des Wortes – von Birka über Byzanz bis nach Bagdad reichten nachweislich ihre Kontakte. Manchen Chronisten waren sie grausame Pluenderer und moerderische Barbaren, andere ruehmten ihren Mut, ihre Verwegenheit und ihre Willensstaerke. Bis heute umgibt sie ein Mythos. Was aber ist wirklich dran an den Nordmännern, was ist tatsaechlich über sie bekannt, welches Erbe hinterließen Sie? Was wissen wir von ihren Entdeckungsfahrten, ihren Siedlungen und Handelsplaetzen, ihren Schiffen, ihrem Alltag? Wie konnte es ihnen gelingen, hochseetuechtige Schiffe zu entwickeln, zu bauen und auf den Weltmeeren zu steuern? Welche Rolle spielten die Wikinger, die als Waraegergarde am Hof des byzantinischen Kaisers in Konstantinopel dienten? Der Vortrag versucht Antworten auf diese Fragen, zeichnet die enorme Dramatik der Wikingerzeit nach und praesentiert bedeutende archaeologische und kunsthandwerkliche Hinterlassenschaften, historische Quellen sowie bildliche Denkmaeler dieser ereignisreichen Epoche (ca. 800-1100 n.Chr.).

 

Zur Person:

Alexander Koch ist Direktor und Geschaeftsfuehrer der Stiftung Historisches Museum der Pfalz in Speyer. Er studierte in Mainz und Kiel Vor- und Fruehgeschichte, Klassische Archaeologie sowie Mittlere und Neuere Geschichte. Nach der Promotion war er von 1993 bis 1999 am Roemisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz taetig, anschließend Chef der archaeologischen Abteilung, spaeter Leiter des Bereichs Sammlungen/Wissenschaft und Mitglied der Geschaeftsleitung am Schweizerischen Landesmuseum in Zuerich. Schwerpunkte seiner Forschungen bilden Fragenkreise zur Herausbildung und zur Selbstdarstellung von Eliten in fruehmittelalterlichen Gesellschaften, zu Wechselbeziehungen zwischen sesshaften und nomadischen Gruppen sowie kulturellen Fernbeziehungen. Darueber hinaus beschaeftigt er sich mit imperialen Grabanlagen in China sowie Kleidung und Bewaffnung im Fruehmittelalter. Koch ist u.a. Privatdozent für das Fach Vor- und Fruehgeschichte an der Universitaet Marburg, Stellvertretender Vorsitzender des Museumsverbands Rheinland-Pfalz sowie Mitglied verschiedener wissenschaftlicher Kommissionen, Kuratorien und Gremien

 

 

3. Maerz 2009: Dr. Eugen Drewermann (naehere Infos folgen demnaechst)

 

Vorausschau (naechstes Schuljahr):

 

31.8.2009: Prof. Dr. Rene Algesheimer (Universitaet Zuerich ,SGG-Abi 1992), Themenbereich: Marketing und Konsumforschung 

 

9.9.2009: Ernst Fritz-Schubert: "Das Schulfach Glueck" an der Willi-Helpach-Schule in Heidelberg

 

 

 

7. Kulturtipps: 

 

HIGHT-LIGHT am SGG:

 

 

 

 

Liebe Leserinnen und Leser, sehr geehrte Damen und Herrn,

mein Name ist Rudolf Müller. Ich bin Lehrer für Mathematik und Physik am Stefan-George-Gymnasium und ebendort auch der Leiter der Oberstufe.

Am 05.12.1990 wurde bei mir die Krankheit Akute Lymphatische Leukämie (C-ALL) festgestellt. Eine sehr lange Behandlung (bis 1994)

in der Mainzer Universitätsklinik mit Chemo-Therapie und Bestrahlung rettete mir das Leben.

Ein junger Mann, den ich im Krankenhaus kennen lernen durfte, verstarb, weil für ihn nicht rechtzeitig ein Knochenmark-Spender gefunden werden konnte,

obwohl seine Eltern einige Typisierungsaktionen organisierten. Diese Eltern und einige Patienten gründeten daraufhin die Leukämiehilfe Rhein-Main g.e.V.,

deren Mitglied und auch Leiter einer Binger Untergruppe ich bin.

Ziel ist u.a. : Erstellen von Patienteninformationen, Typisierungsaktionen zum Sammeln von Knochenmarkspenderdaten, Informationsveranstaltungen,

örtliche Selbsthilfegruppen, u. v. m.

 

Die DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) regte im Jahr 2008 zu einem Schul-Projekt zum Thema  „Leben spenden macht Schule“ an.

Dafür konnte ich einige Biologie-Kurse unserer Schule gewinnen, die im Unterricht das Thema „Knochenmark- und Stammzellspende“ bearbeiteten.

Deren Ergebnisse sollen im Rahmen einer Benefizveranstaltung am 30.01.2009 im Rheintal-Kongresszentrum Bingen präsentiert werden.

Begleitend gibt es ein buntes Musikprogramm verschiedener Musikgruppen des SGG. Außerdem wird ein ehemaliger Schüler des SGG teilnehmen,

der durch seine Knochenmarkspende vor kurzem ein Menschenleben retten konnte. Auch eine Empfängerin wird über ihre Erfahrungen sprechen:

sie wurde durch Knochenmarkspende gerettet.

Darüber hinaus wird Dr. Majer vom Heilig-Geist-Hospital und ein Arzt des Transplantationszentrums Mainz (Dr. Meyer) Auskunft geben können.

Und nicht zuletzt haben sich einige Binger Ärzte unter Federführung von Herrn Dr. Majer vom Heilig-Geist-Hospital Bingen und Ärzte

des Gesundheitsamtes Mainz unter Leitung von Herrn Dr. Hoffmann bereit erklärt, bei einer parallel verlaufenden Typisierungsaktion mitzuhelfen.

Unser Landrat, Herr Claus Schick, und Dr. Peter Frey vom Hauptstadtstudio des ZDF (ehemaliger Schüler des SGG) haben gerne die Schirmherrschaft

übernommen. Außerdem hat die Binger Oberbürgermeisterin Frau Collin-Langen uns die Räumlichkeiten im Rheintal-Kongess-Zentrum kostenfrei

zur Verfügung gestellt.

 

Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit beim Lesen dieser Zeilen. Vielleicht verstehen Sie jetzt, warum mir diese Aktion so sehr am Herzen liegt:

Meine Arbeit im Kampf gegen die Leukämie ist der einzige Sinn, den meine persönliche Erkrankung im positiven Sinne haben kann.

Und zweitens möchte ich meine Schülerinnen und Schüler sensibilisieren für diesen Kampf und für die Notwendigkeit des gemeinsamen Handels

in dieser Zeit von Vereinsamung und Egozentrik.

 
Hier einige Internet-Adressen für zusätzliche Informationen:

·        http://www.dkms.de/ (DKMS)

·        http://www.leukaemie-hilfe.de/ (DLH)

·        http://www.leukaemiehilfe-rhein-main.de/ (Leukämiehilfe Rhein-Main g. e. V.

 

8. Lesetipp / Hoertipp / CD-Tipp:  

Schulkummer

Waren Sie auch ein schlechter Schueler? Oder haben Sie Kinder, die sich in der Schule quaelen? – dann lesen Sie Daniel Pennac. Er schreibt ueber die Ohnmacht, die Ausreden, die Scham, die Verzweiflung der Schueler, denen immer wieder klargemacht wird, dass sie Nieten sind. Er schildert die Ungeduld und das Versagen der Lehrer, die Ratlosigkeit und die Aengste der Eltern. Sein Buch ist ein pointenreicher und fabulierlustiger kluger Aufruf zur Deeskalation in den Köpfen. »Schulkummer« – das ist Pennac, wie wir ihn aus »Wie ein Roman« kennen.

Quelle: Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG » Artikel lesen

 

9. Wissenswert / Gut zu wissen: 
 

Querdenker sind gefragt

Dabei seien die während des Studiums erworbenen Kenntnisse auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt. Ihre Kompetenz aus dem Studium auf die Berufswelt zu übertragen, sei allerdings eine Hürde, die gerade Germanisten ins Stolpern geraten lässt. mehr http://www.morgenpost.de/printarchiv/karriere/article1012878/Querdenker_sind_gefragt.html

 
 
11. Aktuell am SGG
 
Infos zur Orientierungsstufe - Informationen für Eltern der kommenden 5.Klasse
 
THEATERFAHRT nach Wiesbaden am 23. Januar 2009 (Freitag)
"Schwanensee" , Ballett, Musik von Peter Tschaikowsky
 
Die Karten koennen bei mir abgeholt und bezahlt werden: 13 Euro (inklusive Busfahrt).
 
Abfahrt: 18.45 Uhr (Bahnhof Bingen-STADT)
Beginn: 20 Uhr
Rueckkunft: ca. 23 Uhr (Bahnhof Bingen-STADT)
 
 

12. Computer- und Internet:

klicksafe: Unterrichtsmaterialien gegen Cyber-Mobbing

Die EU-Initiative klicksafe ruft Schulen auf, sich für den Kampf gegen Cyber-Mobbing stark zu machen. Geplant ist eine bundesweite Schulaktion zum internationalen Safer Internet Day am 10. Februar 2009.
http://www.lehrer-online.de/734699.php
 
 
 

13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp / Film-Tipp

Sonntag, 18. Januar 2009 - 13.30-14.15 3SAT
Von Propheten und Popstars: Künstlerkult von Klee bis Koons

 

14. Interessante Zahlen
 

40 000 ist die geschaetzte Anzahl von Bakterien, die bei einem Kuss von Mund zu Mund wandern. 48 Prozent aller Russen sprechen sich dafuer aus, dass Wolgograd wieder Stalingrad heißen soll. mehr http://www.morgenpost.de/printarchiv/biz/article1012994/Zahlen.html

 

15. Preisraetsel

An dieser Stelle gibt es jede Woche Cafeteria-Gutscheine im Wert von 5 Euro
zu gewinnen.
Der Preis wird unter allen richtigen Einsendungen ausgelost. Teilnehmen kann
jeder, der den Cafeteria-Newsletter liest.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Einsendeschluss ist immer am Donnerstag 24 Uhr. Die Bekanntgabe des
Gewinners erfolgt jeweils im naechsten Newsletter.

Gewinner des letzten Preisraetsels: PATRICIA REUTER

Herzlichen Glueckwunsch!

Neue Preisfrage:

Wer überflog als Erster mit einem Luftschiff den Nordpol?

  a)  Graf Zeppelin

  b) UmbertoNobile

  c) Charles Lindbergh

 

16. Gute Ideen

Eine lange Woche ganz ohne Internet

Ich gehoere zu den vielen Menschen, für die es die reinste Qual bedeutet, eine Woche kein Internet zu haben. mehr http://www.morgenpost.de/schueler/article1013444/Eine_lange_Woche_ganz_ohne_Internet.html

 

17. Zeichen der Zeit

Neue Kampagne gegen das "Koma-Saufen" - DIE WELT - WELT ONLINE

12. Jan. 2009 ... Polizei griff 2008 mehr als 1000 alkoholisierte Kinder und Jugendliche auf.
www.welt.de/welt_print/article3009509/Neue-Kampagne-gegen-das-Koma-Saufen.html - 110k
 
 
 
 
 
18. Alles, was Recht ist
 

Schülerdatei - Ein Datenschützer für jede Schule gefordert ...

Der Senat will eine zentrale Schülerdatei einrichten. Für jeden Berliner Schüler sollen darin 16 Daten erfasst werden. Berlins oberster Datenschützer will, ...
www.morgenpost.de/berlin/article1011800/Ein_Datenschuetzer_fuer_jede_Schule_gefordert.html - 90k -
 
 
 
 
19. Ausbildung und Beruf
 

Chemie-Pharmazie: Naturwissenschaften studieren - aber wie ?

Zum Studium der Naturwissenschaften braucht man keine spezielle Begabungen wie etwa für Mathematik und Musik. Gebraucht wird ein waches Interesse für alle ...
www.chemie.uni-wuerzburg.de/studium/nasaw/ - 18k -
 
 
 

20. VORBILDLICH
 

18 Jahre alte Abiturientin gewinnt Predigt-Wettbewerb

In der Altersgruppe 17 bis 21 Jahre holte sie den ersten Preis, wie Pastor Ralf Schlenker von den Veranstaltern mitteilte. mehr http://www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/article1013362/18_Jahre_alte_Abiturientin_gewinnt_Predigt_Wettbewerb.html

 

21. Schulwitz der Woche
 
Die Kinder sollen einen Aufsatz schreiben mit dem Thema: "Was ich mir wuensche." Schreibt die kleine Erika: "Ich wuensche mir ein Haus, drei Kinder und spaeter einen ganz tollen Mann!" Nach Rueckgabe der korrigierten Arbeiten, liest Erika die von ihrer Lehrerin mit roter Tinte hinzugefuegte Bemerkung: "Unbedingt Reihenfolge beachten!"
 

22. Was macht Schule anderswo...
 

Kommentar - Die Schulleiter aus Mitte haben Mut - Berlin ...

15. Jan. 2009 ... 68 Direktoren von Berliner Schulen schreiben einen Brandbrief an Bildungssenator Jürgen Zöllner. Nicht alle Schulen sind von den ...
www.morgenpost.de/berlin/article1013917/Die_Schulleiter_aus_Mitte_haben_Mut.html - 93k
 
 
 
 
23. Merkwuerdiges Schlusslicht
 

Schulkameraden: Wir können ja Freunde bleiben - SPIEGEL ONLINE ...

8. Jan. 2009 ... Wer täglich Seite an Seite Formeln paukt, Zeit totschlägt oder den Sportunterricht schwänzt, muss ziemlich gut befreundet sein.
www.spiegel.de/schulspiegel/leben/0,1518,595031,00.html
 
 
Auch das noch:
 

Internet fordert Hirn vielfältiger als Bücherlesen

15. Jan. 2009 ... Nachrichten und aktuelle Informationen und News aus Politik, Wirtschaft, Finanzen, Wetter, Sport, Fußball, Kultur, Literatur, ...
newsticker.welt.de/index.php?channel=itn&module=dpa&id=20043244 - 129k -
 
 
 
Das Allerletzte:
 

Mädchen verschickt 14.500 SMS im Monat - SPIEGEL ...

17. Jan. 2009 ... Das ist rekordverdächtig: 14.528 SMS-Nachrichten verschickte ein US-Teenager binnen eines Monats - und bekam eine 440-Seiten-Rechnung.
www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,600987,00.html
 
Mit freundlichen Grueßen

Egon Goldschmidt