afeteria-Newsletter

Inhalt:

1. Spruchweisheit
2. Kalendernotiz
3. Das "kleine" Gedicht
4. Speiseplan
5. Gesundheit und Ernaehrung
6. SGG-Forum
7. Kultur-Tipp
8. Lese-Tipp
9. Wissenswert
10. Schule / Bildung aktuell
11. Das SGG aktuell / Presse
12. Internet-Tipp
13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp / Film-Tipp
14. Interessante Zahlen
15. Preisrätsel
16. Originelle Ideen
17. Zeichen der Zeit
18. Alles, was Recht ist
19. Ausbildung und Beruf
20. VORBILDLICH
21. Schulwitz der Woche
22. Was macht Schule anderswo...
23. Merkwuerdiges Schlusslicht

 

1. Spruchweisheit / Zitat:

   "Zum Leben gehoert das Gefuehl der Endlichkeit. Erst die Begrenztheit gibt einem den Impuls, den Tag zu nutzen."

    (Walter Jens)

 2. Kalendernotiz 

     30.1.1945: Fluechtlingsschiff Wilhelm Gustloff versenkt  

     Ein sowjetisches U-Boot griff in der Ostsee das deutsche Passagierschiff "Wilhelm Gustloff" an - und versenkte es. Auf dem einstigen Ausflugsdampfer befanden  

     sich über 6.000 Fluechtlinge aus Ostpreußen.

 

3. Das "kleine" Gedicht

   Ja, einmal nimmt der Mensch von seinen Tagen
Im voraus schon des Glückes Zinsen ein,
Und spricht: ich will den Kranz der Freude tragen,
Mag, was darauf folgt, nur noch Asche sein.
Die vollen Becher! Laß uns alles wagen!
Ja einmal will ich auf den Mittagshöh'n
Des Lebens stehn und dann am Ende sagen:
Wie war es doch so schön!

Wie war der Traum so schön! Da wir uns liebten,
Da blühten Rosen um den Trauerzug;
Im Schaum der Tage, die sonst leer zerstiebten,
War eine Perle, reich und stolz genug.
Ich will den Arm um deinen Nacken schlingen,
Und durch die Ferne der Erinnrung tön':
Kann keine Zeit das Glück uns wiederbringen -
Wie war es doch so schön!


Hermann von Lingg (1820-1905)

aus: Ausgewählte Gedichte (1853)

* der Autor ..................................................
Hermann von Lingg (geboren 22. Januar 1820 in Lindau am Bodensee;
gestorben am 18. Juni 1905 in München) war ein deutscher Dichter.
Als Lyriker und Epiker widmete er sich besonders dem Verfassen von
Balladen, schrieb aber auch Dramen und Erzählungen.

 

4. Speiseplan der Woche vom 2.2. bis 6.2.2009

 

MONTAG:      Kartoffelsuppe
                     Pizzabaguette
                     Frikadelle mit Broetchen
                     Currywurst mit Broetchen
                     
DIENSTAG:    Hackbraten mit Kartoffeln und Gemuese (auch vegetarisch)
 
 
MITTWOCH:    Tortellini mit Kaesesoße, kleiner Salat
                      Leberkaese auf Broetchen
                      Frische Waffeln
 
                      
DONNERSTAG: Schnitzel, Kaisergemuese, Pueree                         
                        Pizzabroetchen
                        Thunfischsandwich
 
FREITAG:        Gulsach und Nudeln
                          
                    
 
          
5. Gesundheit und Ernaehrung 
 

Weshalb Aepfel für Hirn und Hueften besser sind

Schlechter Snack Gesundheitsexperte Michael Spitzbart warnt vor Keksen: Sie enthalten viel weißes Mehl, Fett und so genannte kurze Zucker, die den Zuckerspiegel im Blut hochschnellen lassen. mehr http://www.morgenpost.de/printarchiv/karriere/article1021400/Weshalb_Aepfel_fuer_Hirn_und_Hueften_besser_sind.html

 

6. SGG-Forum

10.2.2009, 19.30 Uhr, Cafeteria:

Dr. Alexander Koch (Direktor des Historischen Museums der Pfalz, Speyer):
Vortrag:

Die Wikinger – Global Players des Mittelalters, 10.02.2009, SGG-Forum 

Sie waren geniale Schiffsbauer, beruehmte Seefahrer, wagemutige Entdecker, einfache Bauern, Haendler und Staatengruender. Von ihrer skandinavischen Heimat aus brachen sie auf und veraenderten die Welt des Mittelalters – Global Players im besten Sinne des Wortes – von Birka über Byzanz bis nach Bagdad reichten nachweislich ihre Kontakte. Manchen Chronisten waren sie grausame Pluenderer und moerderische Barbaren, andere ruehmten ihren Mut, ihre Verwegenheit und ihre Willensstaerke. Bis heute umgibt sie ein Mythos. Was aber ist wirklich dran an den Nordmännern, was ist tatsaechlich über sie bekannt, welches Erbe hinterließen Sie? Was wissen wir von ihren Entdeckungsfahrten, ihren Siedlungen und Handelsplaetzen, ihren Schiffen, ihrem Alltag? Wie konnte es ihnen gelingen, hochseetuechtige Schiffe zu entwickeln, zu bauen und auf den Weltmeeren zu steuern? Welche Rolle spielten die Wikinger, die als Waraegergarde am Hof des byzantinischen Kaisers in Konstantinopel dienten? Der Vortrag versucht Antworten auf diese Fragen, zeichnet die enorme Dramatik der Wikingerzeit nach und praesentiert bedeutende archaeologische und kunsthandwerkliche Hinterlassenschaften, historische Quellen sowie bildliche Denkmaeler dieser ereignisreichen Epoche (ca. 800-1100 n.Chr.).

 

Zur Person:

Alexander Koch ist Direktor und Geschaeftsfuehrer der Stiftung Historisches Museum der Pfalz in Speyer. Er studierte in Mainz und Kiel Vor- und Fruehgeschichte, Klassische Archaeologie sowie Mittlere und Neuere Geschichte. Nach der Promotion war er von 1993 bis 1999 am Roemisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz taetig, anschließend Chef der archaeologischen Abteilung, spaeter Leiter des Bereichs Sammlungen/Wissenschaft und Mitglied der Geschaeftsleitung am Schweizerischen Landesmuseum in Zuerich. Schwerpunkte seiner Forschungen bilden Fragenkreise zur Herausbildung und zur Selbstdarstellung von Eliten in fruehmittelalterlichen Gesellschaften, zu Wechselbeziehungen zwischen sesshaften und nomadischen Gruppen sowie kulturellen Fernbeziehungen. Darueber hinaus beschaeftigt er sich mit imperialen Grabanlagen in China sowie Kleidung und Bewaffnung im Fruehmittelalter. Koch ist u.a. Privatdozent für das Fach Vor- und Fruehgeschichte an der Universitaet Marburg, Stellvertretender Vorsitzender des Museumsverbands Rheinland-Pfalz sowie Mitglied verschiedener wissenschaftlicher Kommissionen, Kuratorien und Gremien

 

 

3. Maerz 2009, 19.30 Uhr: Dr. Eugen Drewermann, Thema: "Macht des Geldes" 

 

Vorausschau (naechstes Schuljahr):

 

31.8.2009: Prof. Dr. Rene Algesheimer (Universitaet Zuerich ,SGG-Abi 1992), Themenbereich: Marketing und Konsumforschung 

 

9.9.2009: Ernst Fritz-Schubert: "Das Schulfach Glueck" an der Willi-Helpach-Schule in Heidelberg

 

 

 

7. Kultur-Tipp:

 

 


Mittwoch, 11. Februar 2009, 19 Uhr

„…Gedanken über Kunst,

das Leben und sich selber“

Lesung der Klasse 9b des Gonsenheimer Gymnasiums

Die 9b des Gonsenheimer Gymnasiums besuchte am 21.1.2009 mit ihrer Klassenlehrerin Frau Boeswald die Kunsthalle und setzte sich intensiv mit ausgewaehlten Kunstwerken der aktuellen Ausstellung „Illusion & Konsequenz" auseinander. Die Ergebnisse - sehr persönliche Gedanken und Assoziationen - haben die Schülerinnen und Schueler in Texten festgehalten. Nach einer kurzen Einführung und der Gelegenheit zur Betrachtung der ausgewaehlten Werke werden die Texte vorgetragen. Die Textpassagen geben das Lebensgefühl der 16-Jaehrigen einerseits wieder und stellen anderseits ein Beispiel für eine intensive Auseinandersetzung mit zeitgenoessischer Kunst dar.


Beginn:         19 Uhr

Kosten:

Erwachsene         3 €uro
Schüler        2 €uro

Der Eintritt für die Ausstellung entfällt beim Besuch der Veranstaltung.

 

 

8. Lesetipp / Hoertipp / CD-Tipp: 

Gerd Schneider: Globalisierung

Verlag: Arena Bibliothek des Wissens

Für wen sich das Buch eignet: Das Buch richtet sich an Jugendliche ab zwoelf Jahren, aber Wirtschaftslaien werden darin viel Neues erfahren. Geschrieben wurde „Globalisierung“ von dem Jugendbuchautor Gerd Schneider.
Der Inhalt: Am 12. Oktober 1492 erreichten drei Schiffe eine Insel der Bahamas suedoestlich von Amerika. Der Seefahrer Christoph Kolumbus, ausgesandt von der spanischen Krone um in Indien Gold zu finden, hatte aus Versehen Amerika entdeckt. Laut dem Autor Gerd Schneider waren Seefahrer wie Kolumbus oder spaeter Vasco de Gama schon vor über 500 Jahren die ersten Globalisierer. „Ihre Reisen bildeten den Anfang des weltweiten Netzes von Handelsbeziehungen, das heute den Erdball umspannt“, schreibt Schneider. Von diesem Startpunkt aus erzählt der Autor, wie die Globalisierung von ihren Lauf nahm: Wie nach und nach Schienenwege über die ganze Welt gebaut wurden, wie der Handel zwischen den Ländern zunahm bis er im 20. Jahrhundert durch zwei Weltkriege gestoppt wurde. Und wie nach dem Wegfall des Ostblocks ab 1990 "Globalisierung mit dem Turbo gezündet wurde“.
Danach widmet sich der Autor den entscheidenden Fragen rund um das Thema weltweite Vernetzung: Warum geht es Afrika trotz der Globalisierung immer schlechter? Wer stellt überhaupt die Regeln für die Globalisierung auf? Und werden wir durch die kulturelle Vermischung alle gleich?
So gut ist das Buch: Schneider bespricht genau die Themen, die Jugendliche bewegen. Kurz und knapp analysiert er, warum trotz Globalisierung die Ungleichheit zwischen den Menschen zunimmt. Der Autor bleibt dabei aber wohltuend nicht an der Oberflaeche haften, wie es einige andere Jugendbücher tun. Durch anschauliche Karikaturen, Fotos, separate Kästen mit Erklärungen und einem Glossar ist das Buch sehr schön strukturiert. Einziges Manko von „Globalisierung“: Es hätte einen lebendigeren Schreibstil vertragen, Schneidert macht etwas zu wenig deutlich, was Globalisierung konkret für das Leben von Jugendlichen bedeutet. „In den Zeiten der Globalisierung sollte man die Gestaltung unserer Welt nicht nur den Politikern und schon gar nicht den Wirtschaftsbossen alleine überlassen“, schreibt Schneider. Konkreter wird er nicht. Alles in allem ist das Buch aber sehr empfehlenswert.

 

 

9. Wissenswert / Gut zu wissen: 
 

So viel Geld steckt der Staat in deutsche Schueler

Durchschnittlich 4900 Euro gibt der deutsche Staat jaehrlich für die Ausbildung eines Schuelers aus. Die Pro-Kopf-Ausgaben lagen 2006 rund 200 Euro hoeher als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. mehr http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article1020051/So_viel_Geld_steckt_der_Staat_in_deutsche_Schueler.html

 

 
 
11. Aktuell am SGG
 
Cafeteria-Preis 2009 an den Binger Schachklub am SGG 
 
Ansprache zur Verleihung des Preises beim Cafeteria-Tag am 29. Januar 2009

Am 29. Januar vor 16 Jahren wurde die Cafeteria eroeffnet. Beim halbrunden Geburtstag im letzten Jahr hatte der Vorstand des oeeschlossen, jährlich
einen Cafeteria-Preis zu vergeben, im Jahr 2008 erhielt diesen die SGG-Schülerzeitung "daspuma". Die Idee war dabei, alljährlich besonderes Engagement am SGG   
und besonderen zeitlichen Einsatz für die Schulgemeinschaft auszuzeichnen. Nicht gedacht war dabei an besondere Leistungen im Unterricht oder an
so etablierte Projekte wie Jugend forscht, die schon auf andere Weise ausgezeichnet oder praemiert werden. Vielmehr hielten wir Ausschau nach Akivitaeten,
deren soziale, kulturelle und paedagogische Leistung gerade nicht mit den gaengigen Methoden messbar oder gar evaluierbar sind. Ich will es mal so formulieren:
Es geht um Aktivitaeten, die nicht zu den mehr oder minder selbstverständlichen Pflichtübungen im Schulbereich, sondern zur Kür gehören. Sie sind vielleicht auch
so etwas wie das Sahnehäubchen auf einem guten Kuchen. 
Eine solche herausragende Arbeit am SGG leistet seit 5 Jahren der Binger Schachclub am SGG, und das mit einer Regelmaeßigkeit und Kontinuitaet,
die ihresgleichen  sucht. Jeden Donnerstag, auch in den Ferien, treffen sich hier in der Cafeteria schachbegeisterte junge Menschen ,
um sich hier 2 - 3 Stunden einem traditionellen Spiel zu widmen. Dass dabei auch vielerlei Faehigkeiten zum Tragen kommen und weiterentwickelt werden,
wird sicher nicht nur der Mathematiker bestätigen.
Der Zulauf zur Schach-AG ist sehr groß, was manchen vielleicht heutzutage erstaunen mag, wenn man an die Spielmoeglichkeiten denkt, die Computer
und Internet bieten und die auf den ersten Blick doch um vieles attraktiver zu sein scheinen als traditionelle Spiele wie "Mensch aergere dich nicht" ,
Halma, Skat oder gar Schach.
Dass Schach am Donnensrtag mittlerweile am SGG zu einer nicht mehr wegzudenkenden Einrichtung geworden ist, verdanken wir dabei nicht nur dem
Binger Schachclub als Verein, sondern in erster Linie auch den Betreuern, die in vorbildlicher Weise die Schach-AG Donnerstag fuer Donnerstag ehrenamtlich leiten
und damit erst moeglich machen. Deshalb wollen wir uns heute einmal in ganz besonderer Weise bei Herrn Hebermehl, Herrn Moritz und Herrn Sohns bedanken,
indem wir Ihnen stellvertretend für den Schachclub Bingen den Cafeteria-Preis 2009 verleihen. Herzlichen Glückwunsch von uns allen!
Der Preis ist zwar in erster Linie eine symbolische Auszeichnung, aber mit ganz leeren Haenden stehen wir nicht hier: Neben einer Urkunde und einem
Teller mit Tassen - schließlich heißt der Preis Cafeteria-Preis - hatte sich der Schachklub Schachuhren gewuenscht, die wir Ihnen gerne heute überreichen.
Und für Ihre privaten Schachpartien noch ein gutes Tröpfchen dazu!
Nochmals vielen herzlichen Dank für Ihren Einsatz und hoffentlich noch viele Jahre Schach am SGG!    
 
Egon Goldschmidt
(1. Vorsitzender des Foerderkreises des SGG / "Cafeteriaverein")
 
Mehr Presseberichte hier auf der sGG-Homepage:
 
http://www.sgg-bingen.de/aktuelles/presse.html
 
 

12. Computer- und Internet:

 

Experten befuerchten eine Welle der Internet-Spielsucht

Experten befuerchten eine Welle der Internet-Spielsucht dpa Die Computer- und Internetspielsucht wird sich demnaechst zu einem gesellschaftlichen Problem entwickeln. mehr http://www.morgenpost.de/printarchiv/wissen/article1021461/Experten_befuerchten_eine_Welle_der_Internet_Spielsucht.html

 

13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp / Film-Tipp

3sat, 20:15:

Austerlitz - Napoleons langer Marsch zum Sieg (1/2)
Film von Jean-Francois Delassus
(Erstsendung 22.1.2008)

 

14. Interessante Zahlen

100 Menschen ersticken jaehrlich an Kugelschreibern.

 

187 Mal Bußgeld gegen Schwaenzer in Neukoelln

Dauerhafte Schwaenzer muessten unter Jugendarrest gestellt werden. Zudem sollte gegen alle Eltern von Kindern, die laenger als zehn Tage fehlen, Bußgelder festgesetzt werden. mehr http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1020308/187_Mal_Bussgeld_gegen_Schwaenzer_in_Neukoelln.html

1209 betrunkene Jugendliche aufgegriffen

2007 musste sich die Behoerde zwischen April und Jahresende um 663 alkoholisierte Teenager kuemmern. Die detaillierte Erfassung begann erst am 16. mehr http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1020301/1209_betrunkene_Jugendliche_aufgegriffen.html

 

 

15. Preisraetsel

An dieser Stelle gibt es jede Woche Cafeteria-Gutscheine im Wert von 5 Euro
zu gewinnen.
Der Preis wird unter allen richtigen Einsendungen ausgelost. Teilnehmen kann
jeder, der den Cafeteria-Newsletter liest.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Einsendeschluss ist immer am Donnerstag 24 Uhr. Die Bekanntgabe des
Gewinners erfolgt jeweils im naechsten Newsletter.

Gewinner des letzten Preisraetsels: LARISSA GOEBEL

Herzlichen Glueckwunsch!

Neue Preisfrage:

Welcher US-amerikanische Praesident wurde viermal gewählt?

a) Ronald Reagan

b) Abraham Lincoln

c) Franklin D. Roosevelt

 

16. Gute Ideen

Kostenlose Zeitungs-Abos für 18-Jaehrige

Die Gewohnheit, Zeitungen zu lesen, werde bereits in jungen Jahren erworben, sagte er. Die Kosten für die Zeitungen uebernehmen Sarkozy zufolge die Verlage, waehrend der Staat den Versand finanziert. mehr http://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article1020982/Kostenlose_Zeitungs_Abos_fuer_18_Jaehrige.html

 

17. Zeichen der Zeit
 

Experten befuerchten eine Welle der Internet-Spielsucht

Experten befuerchten eine Welle der Internet-Spielsucht dpa Die Computer- und Internetspielsucht wird sich demnaechst zu einem gesellschaftlichen Problem entwickeln. mehr http://www.morgenpost.de/printarchiv/wissen/article1021461/Experten_befuerchten_eine_Welle_der_Internet_Spielsucht.html

 
 
 
18. Alles, was Recht ist
 

Pressefreiheit beginnt auf dem Schulhof

Diese war der Meinung, ein Beitrag über mangelnde Transparenz bei den Wahlen zum Schuelersprecher gefährde den Frieden am Duerer-Gymnasium. Deshalb sollte der Artikel nicht ohne vorherige Änderungen erscheinen. mehr http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1020323/Pressefreiheit_beginnt_auf_dem_Schulhof.html

 
 
19. Ausbildung und Beruf
 

Bereits jetzt die Augen offen halten

Obwohl das neue Ausbildungsjahr erst im September startet, duerfen künftige Azubis die Monate nicht nutzlos verstreichen lassen. mehr http://www.morgenpost.de/printarchiv/karriere/article1021401/Bereits_jetzt_die_Augen_offen_halten.html

 
 

20. VORBILDLICH
 

Zeitung rollt DDR-Unrecht an der Schule auf

20 Jahre spaeter haben die Schueler die Geschichte aufgearbeitet und die Ergebnisse in der Schuelerzeitung "Moron" oeffentlich gemacht. mehr http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1020319/Zeitung_rollt_DDR_Unrecht_an_der_Schule_auf.html

 
 
21. Schulwitz der Woche
 
"Papa, du hast Glueck."
"Wieso?"
"Du brauchst mir fuer dieses Jahr keine neuen Schulbuecher zu kaufen."
 
 

22. Was macht Schule anderswo...

Wo Grundschüler philosophieren können

Thematischer Schwerpunkt der für den Wettbewerb eingereichten Ausgabe sind Bücher. Und auch die anderen redaktionellen Beitraedge sind alles andere als banal - sie sind philosophisch. mehr http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1020324/Wo_Grundschueler_philosophieren_koennen.html

 
 
 
23. Merkwuerdiges Schlusslicht
 
Die deutsche Sprache ist unter Akademikern fast ausgestorben

Wie der Deutsche Kulturrat festgestellt hat, wird die deutsche Sprache unter Akademikern nicht mehr in der Form angewendet, wie es einst mal ueblich war. Frueher waere ... [mehr]

Webreporter: Corazon   |   Quelle: http://www.shortnews.de/...
 

Auch das noch:

Zu wenig kulturelle Bildung
  "Pisa hat eindeutig ergeben, dass die aesthetische Bildung, der Umgang mit
  Musik und Literatur die Voraussetzung ist, um auch für andere Gebiete und
  Faecher einen Raum des Lustlernens zu eroeffnen", ...
  http://bildungsklick.de/a/65726/zu-wenig-kulturelle-bildung/
 
 
Das Allerletzte:
 

Schule nach Bombendrohung durchsucht

„Wir haben großes Interesse, dass der Uebeltaeter gefasst wird“, sagte der Sprecher der Regionalstelle Leipzig der Saechsischen Bildungsagentur, Roman Schulz. „Mit dieser Art von Anrufen haben wir die Schmerzgrenze erreicht. mehr http://www.morgenpost.de/vermischtes/article1019983/Schule_nach_Bombendrohung_durchsucht.html

 
 
Mit freundlichen Grueßen

Egon Goldschmidt