afeteria-Newsletter
Inhalt:
1. Spruchweisheit
2. Kalendernotiz
3.
Das "kleine" Gedicht
4. Speiseplan
5. Gesundheit und
Ernaehrung
6. SGG-Forum
7. Kultur-Tipp
8. Lese-Tipp
9.
Wissenswert
10. Schule / Bildung aktuell
11. Das SGG aktuell /
Presse
12. Internet-Tipp
13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp / Film-Tipp
14.
Interessante Zahlen
15. Preisrätsel
16. Originelle Ideen
17. Zeichen
der Zeit
18. Alles, was Recht ist
19. Ausbildung und
Beruf
20. VORBILDLICH
21. Schulwitz der Woche
22. Was
macht Schule anderswo...
23. Merkwuerdiges Schlusslicht
1. Spruchweisheit / Zitat:
"Wer andere kennt, ist klug,
wer sich selbst kennt, ist
erleuchtet."
Lao Tse
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2. Kalendernotiz
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| 6.2.1919: Weimarer
Nationalversammlung |
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Die 423 Abgeordneten, die sich an
diesem Tag im festlich geschmueckten Saal des Weimarer
Nationaltheaters versammelt hatten, waren sich ihrer historischen
Aufgabe bewusst: die erste deutsche Demokratie würden sie auf den
Weg bringen.
Hinter ihnen lagen ereignisreiche Tage und
Wochen: Der Kaiser hatte abgedankt und Philipp Scheidemann hatte
in Berlin am
9. November die Republik ausgerufen:
"Arbeiter und Soldaten, seid euch der geschichtlichen Bedeutung
dieses Tages bewusst.
Unerhoertes ist geschehen (…) Das
Alte und Morsche, die Monarchie ist zusammengebrochen. Es lebe das
Neue.
Es lebe die deutsche
Republik!"
Doch die Geburt der jungen Republik stand unter
denkbar schlechten Vorzeichen. Der Erste Weltkrieg war verloren,
die Wirtschaft lag am Boden, im ganzen Land brodelte es. Deshalb
trat die neu gewaehlte Nationalversammlung auch in Weimar
zusammen. Und zwar am 30. September 1919.
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3. Das "kleine" Gedicht
Ja, einmal nimmt der Mensch von seinen Tagen
Im voraus schon des
Glueckes Zinsen ein,
Und spricht: ich will den Kranz der Freude
tragen,
Mag, was darauf folgt, nur noch Asche sein.
Die vollen Becher!
Laß uns alles wagen!
Ja einmal will ich auf den Mittagshoeh'n
Des Lebens
stehn und dann am Ende sagen:
Wie war es doch so schoen!
Wie war der
Traum so schoen! Da wir uns liebten,
Da bluehten Rosen um den
Trauerzug;
Im Schaum der Tage, die sonst leer zerstiebten,
War eine
Perle, reich und stolz genug.
Ich will den Arm um deinen Nacken
schlingen,
Und durch die Ferne der Erinnrung toen':
Kann keine Zeit das
Glueck uns wiederbringen -
Wie war es doch so schoen!
Hermann von
Lingg (1820-1905)
aus: Ausgewaehlte Gedichte (1853)
* der Autor
..................................................
Hermann von Lingg
(geboren 22. Januar 1820 in Lindau am Bodensee;
gestorben am 18. Juni 1905
in Muenchen) war ein deutscher Dichter.
Als Lyriker und Epiker widmete er
sich besonders dem Verfassen von
Balladen, schrieb aber auch Dramen und
Erzaehlungen.
4. Speiseplan der Woche vom 9.2. bis 13.2.2009
MONTAG: Maultaschen
Pizzabaguette
Frikadelle mit Broetchen
Currywurst mit Broetchen
DIENSTAG: Lasagne - auch
vegetarisch
MITTWOCH: Spießbraten und
Kartoffelsalat
Leberkaese
auf Broetchen
Frische Waffeln
DONNERSTAG: Spaghetti mit
Spinatsoße
Pizzabroetchen
Thunfischsandwich
FREITAG: Reibekuchen mit
Apfelmus
Mozarella-Tomaten-Broetchen
5. Gesundheit und Ernaehrung
6. SGG-Forum
10.2.2009, 19.30 Uhr,
Cafeteria:
Dr. Alexander Koch (Direktor des Historischen Museums der
Pfalz, Speyer):
Vortrag:
Die
Wikinger – Global Players des Mittelalters, 10.02.2009, SGG-Forum
Sie waren geniale Schiffsbauer,
beruehmte Seefahrer, wagemutige Entdecker, einfache Bauern, Haendler und
Staatengruender. Von ihrer skandinavischen Heimat aus brachen sie auf und
veraenderten die Welt des Mittelalters – Global Players im besten Sinne des
Wortes – von Birka über Byzanz bis nach Bagdad reichten nachweislich ihre
Kontakte. Manchen Chronisten waren sie grausame Pluenderer und moerderische
Barbaren, andere ruehmten ihren Mut, ihre Verwegenheit und ihre
Willensstaerke. Bis heute umgibt sie ein Mythos. Was aber ist wirklich
dran an den Nordmännern, was ist tatsaechlich ueber sie bekannt, welches Erbe
hinterließen Sie? Was wissen wir von ihren Entdeckungsfahrten, ihren
Siedlungen und Handelsplaetzen, ihren Schiffen, ihrem Alltag? Wie konnte es
ihnen gelingen, hochseetuechtige Schiffe zu entwickeln, zu bauen und auf den
Weltmeeren zu steuern? Welche Rolle spielten die Wikinger, die als
Waraegergarde am Hof des byzantinischen Kaisers in Konstantinopel dienten? Der
Vortrag versucht Antworten auf diese Fragen, zeichnet die enorme Dramatik der
Wikingerzeit nach und praesentiert bedeutende archaeologische und
kunsthandwerkliche Hinterlassenschaften, historische Quellen sowie bildliche
Denkmaeler dieser ereignisreichen Epoche (ca. 800-1100
n.Chr.).
Zur
Person:
Alexander
Koch ist Direktor und Geschaeftsfuehrer der Stiftung Historisches Museum der
Pfalz in Speyer. Er studierte in Mainz und Kiel Vor- und Fruehgeschichte,
Klassische Archaeologie sowie Mittlere und Neuere Geschichte. Nach der
Promotion war er von 1993 bis 1999 am Roemisch-Germanischen Zentralmuseum in
Mainz taetig, anschließend Chef der archaeologischen Abteilung, spaeter Leiter
des Bereichs Sammlungen/Wissenschaft und Mitglied der Geschaeftsleitung am
Schweizerischen Landesmuseum in Zuerich. Schwerpunkte seiner Forschungen
bilden Fragenkreise zur Herausbildung und zur Selbstdarstellung von Eliten in
fruehmittelalterlichen Gesellschaften, zu Wechselbeziehungen zwischen
sesshaften und nomadischen Gruppen sowie kulturellen Fernbeziehungen. Darueber
hinaus beschaeftigt er sich mit imperialen Grabanlagen in China sowie Kleidung
und Bewaffnung im Fruehmittelalter. Koch ist u.a. Privatdozent für das Fach
Vor- und Fruehgeschichte an der Universitaet Marburg, Stellvertretender
Vorsitzender des Museumsverbands Rheinland-Pfalz sowie Mitglied verschiedener
wissenschaftlicher Kommissionen, Kuratorien und Gremien
3.
Maerz 2009, 19.30 Uhr, Altbauturnhalle des
Stefan-George-Gymnasiums:
Unkostenbeitrag:
5 Euro, Ermäßigz (für SchülerInnen, Studenten, etc.): 2 Euro
Buecherstand vorhanden. Herr Dr. Drewermann ist bereit, ab 19
Uhr Buecher zu signieren.
Dr.
Eugen Drewermann, Thema: "Macht des Geldes oder die Ökonomie des
Märchens"
Dr.
Eugen Drewermann (Theologe und Psychologe)
Thema: " Macht des
Geldes oder Märchen der Ökonomie"
Maerchen aus einer Zeit lange vor
der industriellen Revolution können Aufschluss über die Oekonomie unserer Tage
geben. Sie fuehren ganz gegenwaertig vor Augen, was Armut, Hunger und Elend
bedeuten. Denn Globalisierung hebt nicht allgemein den Lebensstandard, und was
bedingungslose Gewinnmaximierung in der menschlichen Seele anrichtet, auch
darin geben sie Einblick: Rumpelstilzchen praesentiert eine Muellerstochter,
die unter hoechsten Leistungsanforderungen in den Club der Reichen und
Schoenen aufsteigt, aber in ihrer voelligen Entfremdung beinahe unfaehig wird,
ein Kind großziehen zu koennen. Der gestiefelte Kater laesst mit klug
kalkulierten Betrugsstrategien seinen Herrn zum Koenig aufsteigen und wird
selbst Minister. Was sind das für Leute, deren Unmoral und Zynismus mit
Haenden zu greifen sind, die uns gleichwohl regieren, dirigieren und
regulieren? Die Bremer Stadtmusikanten zeigen die vom kapitalistischen System
vor die Tuer gesetzten vermeintlichen Unproduktiven, Alten und Verbrauchten.
Die tun sich zusammen, erklären die Großeigentuemer für Raeuber und Diebe und
schließen keinen Hilfsbeduerftigen aus ihren Reihen aus - markiert das den
Beginn eines neuen Wirtschaftens aus humanerem Geist?
Vorausschau
(naechstes Schuljahr):
31.8.2009:
Prof. Dr. Rene Algesheimer (Universitaet
Zuerich
,SGG-Abi 1992), Themenbereich: Marketing und
Konsumforschung
9.9.2009: Ernst
Fritz-Schubert: "Das Schulfach Glueck" an
der Willi-Helpach-Schule in Heidelberg
7. Kultur-Tipp:
Mi.
4.2., Do. 5.2., Mo. 9.2.:
Die Theater AG spielt ihr
neues Stueck
"Schweisch, Bub!" von Fitzgerald Kusz
(hessische
Uebertragung von Wolfgang Kaus):
jeweils um 19.30 Uhr im Raum N3 im
Stefan-George-Gymnasium.
Der Eintritt für Erwachsene kostet vier Euro, für
Schueler drei Euro.
Der Vorverkauf findet ab 28. Januar in den großen
Pausen vor dem Lehrerzimmer statt.
8. Lesetipp / Hoertipp / CD-Tipp:
Kinder- & Jugendbuch
Saci Lloyd : "Euer schönes Leben kotzt mich an"
London im Jahre 2015. Seit dem großen Sturm
sind die Probleme gewachsen. Laura, ihre Eltern und ihre Schwester Kim
bekommen das zu spueren. Das neue Energierationierungssystem bringt
unglaubliche Einschränkungen mit sich. Der Verbrauch eines jeden Buergers wird
streng kontrolliert. Stromausfaelle und Lebensmittelknappheit bringen die
Menschen zur Verzweiflung. Die Kälte in diesem Winter ist kaum auszuhalten. Es
darf, wenn ueberhaupt, nur noch sehr sparsam geheizt werden.
9. Wissenswert / Gut zu
wissen:
10. Schule, Bildung und
Erziehung:
11. Aktuell am SGG
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Hochprozentiges an Schueler
ausgeschenkt?
Polizei
stoppt Party im Gaulsheimer "Mad Club" / Wirtin bestreitet Vorwuerfe:
ueberzogene Aktion
Vom
29.01.2009
GAULSHEIM (ahe). Kuerzlich veranstaltete der
Abi-Jahrgang 2009 des Stefan-George-Gymnasiums (SGG) im "Mad Club" in
Gaulsheim eine so genannte
Vorfinanzierungs-Party
(Vofi). Aufgrund von steigendem Alkoholkonsum der Jugendlichen bei
oeffentlichen Veranstaltungen wurde vom Ordnungsamt
in
Zusammenarbeit mit der Polizei vergangenen Herbst beschlossen, haeufiger
Kontrollen durchzufuehren. Um etwa 23 Uhr wurde dann die laufende Party
durch das
Ordnungsamt und die Polizei nicht nur kontrolliert, sondern auch gestoppt. Der
Grund: "Die Veranstalterin hat trotz Verbot Branntwein an Minderjaehrige
ausgeschenkt",
erklaert Dieter Rohn, Leiter des Amtes für oeffentliche Ordnung, Recht und
Kultur der Stadt. Doch das war noch lange nicht alles: "In den Club passen
etwa 240
Personen, maximal. Laut Kassierer wurden an dem Abend aber 500 bis 600 Leute
´reingelassen." Die Betreiberin des Clubs habe jedoch nichts dagegen
unternommen,
außerdem sei in dem Club geraucht worden, was ebenfalls untersagt gewesen sei.
"Das ist unverantwortlich", sagt Rohn. Es sei schon
aus frueheren
Faellen bekannt, dass es mit dem Club Probleme gab, weswegen eine Kontrolle
stattgefunden habe. Yvonne Berlenbach, die Club-Besitzerin,
ist anderer
Meinung: "Es ist eine Frechheit, dass die Stadt so gegen die Jugend arbeitet.
Die Schueler versuchen, ihren Abschluss zu finanzieren,
und kriegen
dann solche Steine in den Weg gelegt." Die 37-Jaehrige bestreitet die
Anschuldigungen, Branntwein an Minderjaehrige ausgeschenkt
und zu viele
Besucher in den Club gelassen zu haben: "Es waren 226 Gäste im Club, und laut
Ordnungsamt durften nur 180 Leute rein."
Aber nachdem
sie jedoch 46 Gaeste aufgefordert habe, den Club zu verlassen, haetten Polizei
und Ordnungsamt weiter nach Fehlern gesucht,
aergert sich
die Gastronomin. In ihren 15 Jahren als Gastronomin im Diskothekenbereich habe
es nie Probleme oder Anschuldigungen gegeben,
versichert
Berlenbach. "Das Ordnungsamt und die Polizei haben durch ihr absolutes
Fehlverhalten meinen ordentlichen Laden in eine absolute Farce
verwandelt.
"
Der Club sei demoliert worden, Polizei und Ordnungsamt haetten "nicht
deeskalierend, sondern eskalierend gehandelt", beschwert sich
Berlenbach.
Auch die
Besucher der Party sind empoert. Michael Fahl (20), der Gast der Party war,
hat sich gemeldet und sagt: "Ich habe vier Euro für den Eintritt
bezahlt,
dann heißt
es, die Garderobe ist geschlossen." Deswegen sei er nach draußen gegangen, um
seine Jacke im Auto zu verstauen. "Als ich wieder rein wollte,
heißt es: Das
Ordnungsamt laesst niemanden mehr rein". Die meisten haetten ohne Jacke
mindestens eine halbe Stunde bei einem Grad Celsius in der Kaelte
gestanden.
Das sei nicht nur für ihn aergerlich. Die Schueler des Abi-Jahrgangs, der die
Party veranstaltet hat, wollten der AZ gegenueber keine Auskunft
zu
dem Vorfall geben.
| 02.02.2009 | Benefizveranstaltung
- Hilfsaktion für Leukämiekranke
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12. Computer- und
Internet:
28. Jan. 2009
... Ministerin Ahnen betont Risiken bei
Umgang mit Internet. Auf die
Risiken durch den leichtfertigen
Umgang mit persönlichen Daten hat die
...www.rlp.de/rlp/nav/d0d/broker.jsp?uMen=d0d51673-77b6-d116-f2b2-c13e9246ca93&uCon=0aa60db3-a2ad-1f11...
-
13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp / Film-Tipp
Samstag, 7. Februar 2009 - 12.45-13.15 alpha
Future Kids - Die
Zukunft unserer Kinder: Kinder machen Zukunft - Chancen und Visionen,
Reihe
14. Interessante Zahlen
28. Jan. 2009 ... Düsseldorf (RPO). Am Mittwoch haben
mehr als 1300 Lehrer in Nordrhein-Westfalen die Arbeit
niedergelegt und für den größten Lehrerstreik in
...
www.rp-online.de/public/article/politik/deutschland/666377/Mehr-als-1300-Lehrer-legen-Arbeit-nieder.html
15. Preisraetsel
An dieser Stelle gibt es jede Woche Cafeteria-Gutscheine im Wert von 5
Euro
zu gewinnen.
Der Preis wird unter allen richtigen Einsendungen
ausgelost. Teilnehmen kann
jeder, der den Cafeteria-Newsletter liest.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Einsendeschluss ist immer am Donnerstag
24 Uhr. Die Bekanntgabe des
Gewinners erfolgt jeweils im naechsten
Newsletter.
Gewinner des letzten Preisraetsels: OLEG NARYKOW
Herzlichen Glueckwunsch!
Neue Preisfrage:
| Wer erhielt 1958 den Nobelpreis für Literatur?
a) John Steinbeck
b) Ernest Hemingway
c) Boris Pasternak
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16. Gute Ideen
Initiative gegen Mobbing: "FERTIGMACHEN ist TABU"
Mit dem neuen
Comic-Flyer "FERTIGMACHEN ist TABU" bietet das Projekt Handysektor Anregungen
gegen Mobbing per Handy. Der Flyer ist ab sofort
18. Alles, was Recht ist
19. Ausbildung und Beruf
20. VORBILDLICH
1. Febr. 2009 ... Manche Fächer tragen sonderbare Namen. Glück
zum Beispiel, Erwachsenwerden - oder "Helping Hands". Dieses Wahlpflichtfach
können Bremer
...
www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,601531,00.html
21. Schulwitz der Woche
Der Lehrer:" Wir wollen immer ordentllich reden. Z.B.
wollen wir nicht sagen : Der Mann tut arbeiten oder die Frau tut sitzen,
sondern wollen wir sagen:
Der Mann arbeitet, die Frau sitzt."
Zehn
Minuten spaeter meldet sich Fritzchen und sagt:"Mein Bauch
weht."
22. Was macht Schule anderswo...
23. Merkwuerdiges Schlusslicht
Auch das noch:
29. Jan. 2009 ... Jugendliche:. Was Vornamen
anrichten können. Junge Erwachsene mit unpopulären Vornamen
scheinen häufiger Straftaten zu verüben
...
www.gesundheitpro.de/Jugendliche-Was-Vornamen-anrichten-Psyche-A090129LUJUR107106.html
- 54k
30. Jan. 2009 ... Bonuskarten könnte es bald nicht nur im
Kaufhaus, sondern auch beim Jugendamt geben. In Oer-Erkenschwick will man
unbelehrbare Eltern mit
...
www.focus.de/schule/familie/erziehung/jugendhilfe-praemien-fuer-problemeltern_aid_366198.html
Mit freundlichen Grueßen
Egon Goldschmidt