20.2.1962:
Erster US-Amerikaner umkreist die Erde
 | | An Bord der
Mercury 6 startete John Glenn als erster US-amerikanischer Astronaut auf eine
Reise um die Erde. Der 40-jaehrige Luftwaffenpilot umkreiste in rund fuenf
Stunden die Erde. Der Flug diente ueberwiegend der medizinischen Kontrolle des
Astronauten. Nachdem die Automatik der Mercury-Raumkapsel versagt hatte,
musste Glenn das Steuer manuell bedienen. Der US-Amerikaner war nicht der
erste Mensch im Weltall: Bereits ein Jahr zuvor umrundeten zwei Russen, die
Kosmonauten Jurij Gagarin und German Titow, in getrennten Missionen die Erde.
1998 nahm Glenn erneut an einer Weltraummission teil und gilt seitdem als
aeltester Mensch, der im Weltall gewesen ist. |
|
3. Das "kleine" Gedicht
Wenn dirs in Kopf und Herzen schwirrt, Was willst du Bessres haben! Wer nicht mehr liebt und nicht mehr
irrt, Der lasse sich
begraben.
Johann Wolfgang v. Goethe (1749-1832)
Weitere Gedichte hier: http://www.sgg-bingen.de/faecher/deutsch/Gedichte/gedichte.htm
4. Speiseplan der Woche vom 23.2. bis 27.2.2009
MONTAG: - Rosenmontag
-
DIENSTAG: - Fastnachtdienstag
-
MITTWOCH: Backfisch, Salzkartoffeln,
Remoulade
Leberkaese
auf Broetchen
Frische Waffeln
DONNERSTAG: Chinapfanne mit
Reis
Pizzabroetchen
Thunfischsandwich
FREITAG: Schnitzel mit
Pilzrahmsoße und Spaetzle
5. Gesundheit und Ernaehrung
Essstoerungen - Was Jugendliche davor
schuetzt
Jugendaktion GUT DRAUF der Bundeszentrale fuer
gesundheitliche Aufklaerung bietet Antworten
Gestoertes Essverhalten und damit verbundene Erkrankungen wie Anorexie,
Bulimie und Binge Eating nehmen in Deutschland zu. Bereits jedes fünfte Kind
zwischen 11 und 17 Jahren zeigt Symptome eines gestörten Essverhaltens. Am
häufigsten betroffen sind Jugendliche, besonders Mädchen und junge Frauen.
„Man weiß heute, dass die Ursachen für ein gestörtes Essverhalten im
persönlichen, familiaeren, sozialen und biologischen Bereich liegen“, erklärt
Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung. „Man weiß aber auch, dass junge Menschen, die ein positives
Koerpergefuehl besitzen und ihre eigenen Faehigkeiten und Talente kennen,
weniger gefährdet sind, ein gestoertes Essverhalten zu entwickeln. Genau an
diesen Schutzfaktoren setzt die seit Jahren erfolgreich durchgeführte
Jugendaktion GUT DRAUF der BZgA an.“
Das Ziel der GUT DRAUF-
Jugendaktion ist die Foerderung eines gesunden Ernaehrungs- und
Bewegungsverhaltens sowie die Staerkung des Selbstwertgefuehls und des
Selbstvertrauens junger Menschen. Dazu gehören Bewaeltigungsstrategien, damit
bei psychischer Belastung und in Stresssituationen nicht auf das Essverhalten
als Loesungsstrategie zurueckgegriffen werden muss. Um diese Themen ganz
selbstverständlich in den Lebensalltag junger Menschen zu integrieren,
arbeitet die BZgA mit Fachkraeften aus der Jugendarbeit, dem Sport, der
Schule, den Jugendunterkünften und den Jugendreisen zusammen.
Speziell
zum Thema Essstoerungen hat die Bundeszentrale fuer gesundheitliche Aufklärung
zwei Broschüren aktualisiert. Es handelt sich um die GUT DRAUF Tipps „Die
heimliche Sucht - Essstoerungen“ und „Gefährliches Ziel Traumbody - Zwischen
Hungerwahn und Muskelsucht“. Sie geben jugendgerechte Informationen über
Essstoerungen, Diaeten, Schönheitstrends und Hinweise darauf, wie man in
schwierigen Zeiten gelassen bleibt. Angaben zu weiterfuehrenden Informationen,
eine Uebersicht nützlicher Kontakte und Adressen ergaenzen die
Inhalte.
Die GUT DAUF Tipps „Die heimliche Sucht - Essstoerungen“ und
„Gefaehrliches Ziel Traumbody - Zwischen Hungerwahn und Muskelsucht“ koennen
kostenlos unter folgender Adresse bestellt werden: Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklaerung, 51101 Köln, Fax: 0221-8992257, e-mail: order@bzga.de oder online.
Weiterführende
Links: www.gutdrauf.net, Internetportal
der BZgA zur Jugendaktion GUT DRAUF www.bzga-essstoerungen.de,
Internetportal der BZgA zum Thema Essstörungen
3.
Maerz 2009, 19.30 Uhr, Altbauturnhalle des
Stefan-George-Gymnasiums:
Unkostenbeitrag
/ Karten: Erwachsene: 5 EUR Ermäßigt (für Schüler, Studenten, etc.) : 2
EUR
Vorverkauf
über Sekretariat des SGG: Tel. 06721 / 49100 , Email: sekretariat oder Buchhandlung Schweikhardt Reservierung möglich
auch über goldschmidt
Auch Abendkasse ab 18.30 Uhr.
Buecherstand vorhanden. Herr Dr. Drewermann ist bereit, ab 19
Uhr Buecher zu signieren.
Dr.
Eugen Drewermann (Theologe und Psychologe) Thema: " Macht des
Geldes oder Märchen der Ökonomie" Maerchen aus einer Zeit lange vor
der industriellen Revolution können Aufschluss über die Oekonomie unserer Tage
geben. Sie fuehren ganz gegenwaertig vor Augen, was Armut, Hunger und Elend
bedeuten. Denn Globalisierung hebt nicht allgemein den Lebensstandard, und was
bedingungslose Gewinnmaximierung in der menschlichen Seele anrichtet, auch
darin geben sie Einblick: Rumpelstilzchen praesentiert eine Muellerstochter,
die unter hoechsten Leistungsanforderungen in den Club der Reichen und
Schoenen aufsteigt, aber in ihrer voelligen Entfremdung beinahe unfaehig wird,
ein Kind großziehen zu koennen. Der gestiefelte Kater laesst mit klug
kalkulierten Betrugsstrategien seinen Herrn zum Koenig aufsteigen und wird
selbst Minister. Was sind das für Leute, deren Unmoral und Zynismus mit
Haenden zu greifen sind, die uns gleichwohl regieren, dirigieren und
regulieren? Die Bremer Stadtmusikanten zeigen die vom kapitalistischen System
vor die Tuer gesetzten vermeintlichen Unproduktiven, Alten und Verbrauchten.
Die tun sich zusammen, erklären die Großeigentuemer für Raeuber und Diebe und
schließen keinen Hilfsbeduerftigen aus ihren Reihen aus - markiert das den
Beginn eines neuen Wirtschaftens aus humanerem Geist?
Rueckblende:
SGG-Forum
am 10.2.09:
Die Wikinger - nicht nur Pluenderer und
Brandschatzer
Gut besuchtes SGG-Forum mit Dr. Alexander Koch
(Direktor des Historischen Museums Speyer)
Der Mythos "Wikinger" war es wohl, der viele Besucher aller
Alterstufen ins SGG zum 62. SGG-Forum gelockt hatte. Ließ doch
der so ueberaus positiv aufgenommene Vortrag über die "Hunnen" an
gleicher Stelle im Vorjahr erneut einen informativen und zugleich
spannenden Vortrag des ehemaligen SGG-Schuelers und heutigen Direktors des
Historischen Museums der Pfalz in Speyer, Dr. Alexander Koch, erwarten. Und
die Erwartungen der zahlreich erschienenen Zuhoerer wurden nicht enttaeuscht.
Wieder gelang es Koch, in sachkundiger und zugleich anschaulicher Weise das
Plenum auf eine spannende Reise in die Vergangenheit
mitzunehmen und zugleich Appetit zu machen auf einen Besuch der aktuellen
Ausstellung "Die Wikinger" in Speyer .
Der Vortrag Kochs vermochte überzeugend zu vermitteln,
dass die Wikinger nicht nur Pluenderer und Brandschatzer waren,
sondern auch geniale Schiffsbauer, Gruender neuer Reiche in Ost und West,
wagemutige Entdecker und Besiedler neuen Landes. Außerdem waren sie
versierte Händler, die Handelsbeziehungen von Bergen bis Bagdad und von Irland
bis Taschkent unterhielten und nicht zuletzt feinsinnige Kunsthandwerker, was
auch viele der ausgestellten Grabbeigaben in der Speyerer Ausstellung
augenscheinlich belegen.
Das Historische Museum der Pfalz
trennt in seiner Sonderausstellung "Die Wikinger" die historischen Fakten vom
Mythos. Die Ausstellung stellt die Kultur und Gesellschaft der skandinavischen
Länder und die Verbindung mit Europa in der Zeit von etwa 800 bis 1100 nach
Christus dar. Dabei bezieht die Ausstellung auch die neuesten
Forschungsergebnisse mit ein, beispielsweise der Siedlungsgrabungen in
Haithabu und neue Erkenntnisse der experimentellen Archäologie, wie die
jüngsten Seereisen auf rekonstruierten
Wikingerschiffen.
Die Exponate - Runensteine,
Waffen, Schmuck, Silberschätze, Münzen, Schiffsteile, heidnische Gräber
und vieles mehr - kommen aus Museen, Sammlungen und Instituten aus den
skandinavischen Ländern selbst sowie aus den Regionen, mit denen die Wikinger
in Kontakt waren.
Schulleiter
Oschewsky dankte am Ende dem Referenten ganz herzlich und brachte den
Wunsch zum Ausdruck, auch in Zukunft auf die kompetenten Einfuehrungen
Kochs für das SGG-Forum zurueckgreifen zu duerfen, zumal ab Mai 2009
schon ein weiteres interessantes Ausstellungsprojekt mit dem Titel "Idole"
seine viel versprechenden Schatten vorauswirft.
Oschewsky versaeumte es am Ende auch nicht auf das naechste
SGG-Forum am 3. März 2009 am Stefan-George-Gymnasium mit Dr.
Eugen Drewermann zum Thema "Von der Macht des Geldes oder Ökonomie des
Märchens" aufmerksam zu machen.
Naehere Informationen zu den vergangenen und aktuellen SGG-Foren finden
Interessierte auch auf der SGG-Homepage unter
http://www.sgg-bingen.de/aktuelles/veranstaltungen/forum/forum.htm
Egon Goldschmidt
Vorausschau
(naechstes Schuljahr):
31.8.2009:
Prof. Dr. Rene Algesheimer (Universitaet
Zuerich
,SGG-Abi 1992), Themenbereich: Marketing und
Konsumforschung
9.9.2009: Ernst
Fritz-Schubert: "Das Schulfach Glueck" an
der Willi-Helpach-Schule in Heidelberg
7. Kultur-Tipp:
Deutsch-Israelische Koproduktion
"Ein Leben für ein Leben"
Fuer den Film "Ein Leben fuer ein Leben" greifen erstmals Deutsche
und Israelis in einer Koproduktion den Holocaust auf - und sparen dabei nicht
an schwarzem Humor. Der Film erzaehlt die Geschichte eines Mannes, der einst
ein Hund war und auf einen Hund trifft, der einst ein Junge war.
8. Lesetipp / Hoertipp / CD-Tipp:
Auch in der Cafeteria erhaeltlich:
“Jetzt Wohin?”
Ein Konzert mit neuen Liedern zu Gedichten von Heinrich Heine
Heine Songs - Gernot Blume & Julie Spencer
Das Projekt “Jetzt Wohin? - Heine Songs” erwuchs aus Anlass des 150.
Todestages des großen deutschen Dichters im Jahre 2006. Die beiden Musiker und
Komponisten Gernot Blume & Julie Spencer haben 17 Gedichte Heinrich Heines
neu vertont.
Das Programm verdeutlicht die Spannweite Heinescher Dichtung, von
Liebespoesie bis Zeitkritik, von Romantik bis Politideologie, von Lebenslust
und Leiden am Tod, von Sensibilität bis bittere Ironie.
Gedichte wie “Deutschland, ein Wintermärchen”, “Die schlesischen Weber”,
und “Nachtgedanken” gehören ebenso dazu wie “Sie erlischt”, “Ich hab im Traum
geweinet” oder “Das Fräulein stand am Meere.”
Die musikalische
Umsetzung umfasst Stilrichtungen von Folk bis Popsong, Kunstlied, Klangcollage
und atonaler Musik. Der musikalische Rundumschlag erklingt auf den
Instrumenten Klavier, Perkussion, Vibraphon, Gitarre, Harfe und mit den
Stimmen der beiden Musiker/Komponisten.
Mit diesem Programm vermitteln Spencer und Blume die überwältigende
Ausdrucksstärke und zeitlose Aktualität der Dichtung von Heinrich Heine und
verbinden ihre eigene Musikalität mit der Kraft des literarischen Wortes.
Es ist den Künstlern ein Anliegen, die Bedeutung der Dichtung von Heinrich
Heine für unsere Zeit dadurch hervorzuheben, dass durch eine neue, kreative
und musikalische Auseinandersetzung mit seinem Werk Heines Gedankengut
zugänglich und verständlich wird.
Programm:
- Doktrin
- Ich hatte einst ein schönes Vaterland
- Jetzt wohin?
- Auf diesem Felsen bauen wir
- Wo?
- Nachtgedanken
- Sie erlischt
- Sorge nie, dass ich verrate
- Die schlesischen Weber
- Ich hab im Traum geweinet
- Das Fräulein stand am Meere
- Sie liebten sich beide
- Der Brief
- Laß die heilgen Parabolen
- Deutschland, ein Wintermärchen, Caput I
- Leise zieht durch mein Gemüt
- Fragen
Die CD zu dem Projekt “Jetzt Wohin?” ist die neunte gemeinsame CD
Produktion des Komponistenpaares, und ist von der Stiftung Kultur im Landkreis
Mainz-Bingen unterstützt worden.
9. Wissenswert / Gut zu
wissen:
10. Schule, Bildung und
Erziehung:
Ansturm auf die Gymnasien ungebrochen
11. Aktuell am SGG
12. Computer- und Internet:
13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp / Film-Tipp
SWR2:
Samstag, 28. Februar, 8.30 Uhr Hauptfach
Leben Die Paedagogik der Landerziehungsheime Von Doerte Hinrichs und
Hans Rubinich
Die autoritaere Bildung der Ende des 19. Jahrhunderts
war dem Reformpaedagogen Hermann Lietz ein Greuel. Er forderte ein
Umdenken weg vom vorherrschenden Glauben an Faktenwissen und Gelehrsamkeit.
Die Lehrer sollten den Schüueern helfen, ihren Charakter zu entwickeln und
das Leben zu lernen. Er praegte einen neuen Typ des Internats, die so
genannten Landerziehungsheime. Dort leben auch heute noch Schueler und
Lehrer eng miteinander zusammen. Auf dem Stundenplan steht nicht nur
Deutsch und Mathematik, sondern auch eine ganzheitliche Erziehung
mit Kopf, Herz und Verstand. In Zeiten der PISA-Studie erfreut sich
diese Idee wieder wachsender Beliebtheit, wenn auch nur bei den Eltern, die
sich das Schulgeld auch leisten koennen. Doerte Hinrichs und Hans Rubinich
erklaeren die Lietz-Pädagogik am Beispiel der Hermann-Lietz-Schule auf
Spiekeroog. Wie zeitgemaeß sind die Ideen von Hermann Lietz? Und welche
davon könnten der aktuellen Bildungsdebatte neue Anregungen
geben?
14. Interessante Zahlen
STAATSVERSCHULDUNG IN
DEUTSCHLAND
1.534.115.967.552 Euro
SCHULDENZUWACHS PRO
SEKUNDE
4.439 Euro
VERSCHULDUNG PRO
KOPF
18.695 Euro
15. Preisraetsel
An dieser Stelle gibt es jede Woche Cafeteria-Gutscheine im Wert von 5
Euro zu gewinnen. Der Preis wird unter allen richtigen Einsendungen
ausgelost. Teilnehmen kann jeder, der den Cafeteria-Newsletter liest.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Einsendeschluss ist immer am Donnerstag
24 Uhr. Die Bekanntgabe des Gewinners erfolgt jeweils im naechsten
Newsletter.
Gewinner des letzten Preisraetsels: MARIE CLAIRE
LABAEK
Herzlichen Glueckwunsch!
Neue Preisfrage:
| Wie heißt die Kunstbewegung, deren Mitbegruender Mondrian
war?
a) De Stijl
b) Bruecke
b) Der Blaue Reiter |  | |
|
16. Gute Ideen
Die Johanniter-Hilfsgemeinschaft Guestrow verleiht
auch dieses Jahr wieder einen Preis an sozial engagierte Kinder und
Jugendliche. Ausgelobt sind 500,
300 und 200 Euro. Angesprochen sind Kinder und... mehr
"Kennst du dieses Buch?" - "Nein, aber ich habe den
Film dazu gesehen.", hoert man heute oft, wenn man Kinder und Jugendliche nach
Buechern fragt. Viele nehmen nur noch ein Buch in die Hand, wenn sie es
muessen. Verfilmungen und Hoerbuecher sind schneller abgehandelt und werden
deshalb auch eher ausgeliehen. mehr
18. Alles, was Recht ist
Schuleschwänzen
- Blau machen soll teuer werden
5000 Euro Strafe sollen Eltern von Schulschwaenzern zahlen. Für
diesen Vorschlag des Senats gibt es viel Kritik. Was meinen Sie? Berlin hat
ein Problem mit notorischen Schulschwaenzern. Im ersten Schulhalbjahr
2007/2008 fehlten 16 000 Oberschüler bis zu zehn Tage im Unterricht, mehr als
4000 schwaenzten noch laenger, manche bis zu acht Wochen – ohne
Entschuldigung. Bei so langen Fehlzeiten faellt der Blick auf die Eltern, die
ihre Aufsichtspflicht vernachlaessigt haben. Lesen Sie mehr zum Thema "Schuleschwänzen"
Quelle: Tagesspiegel
19. Ausbildung und Beruf
STUDIUM BOLOGNESE
Dauernde Klausuren, Tests, Pruefungen - die neuen Uni-Abschluesse Bachelor
und Master sollten das Studium effizienter machen und die Studenten ordentlich
antreiben. Doch der Druck laesst viele verzweifeln, warnen Psychologen: Wer
soll das alles schaffen? mehr...
20. VORBILDLICH
POLIZEIPRAKTIKUM
Da staunten erfahrene Fahnder nicht schlecht: Nach nur wenigen Tagen
Praktikum bei der Duesseldorfer Bundespolizei hat ein 16-Jaehriger im
Alleingang einen Bandendiebstahl aufgeklärt. mehr...
Ausgezeichnete Vorbereitung auf den BerufseinstiegFür eine besonders
gute Vorbereitung der Schüler auf den Berufseinstieg sind drei
rheinland-pfaelzische Schulen ausgezeichnet worden. Das teilte das
Bildungsministerium heute mit.
Die Fritz-Walter-Schule in Kaiserslautern, die Hauptschule im
Georg-Friedrich-Kolb-Schulzentrum in Speyer und die Regionale Schule in
Altenglan (Kreis Kusel) gingen als Landessieger aus dem Bundeswettbewerb
"Starke Schule. Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife fuehren"
hervor. Der Wettbewerb wird alle zwei Jahre von der Gemeinnuetzigen
Hertie-Stiftung, der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der
Deutschen Arbeitgeberverbaende und der Deutsche Bank Stiftung initiiert. Er
ist mit einem Preisgeld von insgesamt 220 000 Euro dotiert.
Bundesweit beteiligten sich fast 600 Schulen, darunter 22 aus
Rheinland-Pfalz. Gemeinsam mit den Gewinnern der anderen Bundeslaender hat die
Fritz-Walter-Schule nun noch die Chance auf den Bundessieg. Für den ersten
Preis im Land erhält sie aber auf jeden Fall 5000 Euro. Die Ganztagsschule für
lernbehinderte Schüler zeichne sich durch ein umfangreiches Foerderangebot
aus, teilte das Ministerium mit. Durch Mitarbeit in Schülerfirmen unter
anderem einer Catering- und einer Malerfirma bekämen die Schüler einen guten
Einblick in die Berufswelt.
Für den mit 3500 Euro dotierten zweiten Landespreis empfahl sich die
Hauptschule im Georg-Friedrich-Kolb-Schulzentrum in Speyer mit ihrer
"innovativen und exzellenten Bildungsarbeit in einem schwierigen sozialen
Umfeld". Die Regionale Schule in Altenglan ueberzeugte mit ihrer "sehr guten
Lernatmosphäre" und gewann 2000 Euro. Geehrt wurden zudem die Regionale Schule
Contwig (Südwestpfalz) und die Maximilian-Kolbe-Schule in Scheuerfeld (Kreis
Altenkirchen).
Weitere Informationen finden Sie unter www.starkeschule.ghst.de
21. Schulwitz der Woche
Der Schueler fragt: "Herr Lehrer, Sie wollten uns doch heute
etwas über das Gehirn erzaehlen."
Darauf der Lehrer: "Spaeter, spaeter. Im Augenblick habe ich
etwas anderes im Kopf."
22. Was macht Schule anderswo...
Brandenburger Gymnasiasten wissen weniger über die
DDR als bayerische Hauptschueler - das ist zumindest das Ergebnis einer
Umfrage der Freien Universitaet Berlin. Auf politischer Ebene wird das Thema
hitzig diskutiert - und der Brief einer Schuelerin sorgt jetzt für noch mehr
Zuendstoff. mehr
23. Merkwuerdiges Schlusslicht
Derbe Unterrichtsmethoden in Sachsen-Anhalt: Eine Grundschullehrerin hat
ihren Schuetzlingen mit Klebeband den Mund zugepappt, wenn sie nicht still
sein wollten. Jetzt beschwerten sich die Eltern, die suspendierte Lehrerin
soll die Kinder schon laenger drangsaliert haben. mehr...
Mit freundlichen Grueßen
Egon Goldschmidt
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