afeteria-Newsletter

Inhalt:

1. Spruchweisheit
2. Kalendernotiz
3. Das "kleine" Gedicht
4. Speiseplan
5. Gesundheit und Ernaehrung
6. SGG-Forum
7. Kultur-Tipp
8. Lese-Tipp
9. Wissenswert
10. Schule / Bildung aktuell
11. Das SGG aktuell / Presse
12. Internet-Tipp
13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp / Film-Tipp
14. Interessante Zahlen
15. Preisrätsel
16. Originelle Ideen
17. Zeichen der Zeit
18. Alles, was Recht ist
19. Ausbildung und Beruf
20. VORBILDLICH
21. Schulwitz der Woche
22. Was macht Schule anderswo...
23. Merkwuerdiges Schlusslicht

 

1. Spruchweisheit / Zitat:               

      "To be a teacher is to be for ever an optimist."
      Philipp Bigler, "Teacher of the year" 1998
 
 
2. Kalendernotiz
 
20.2.1962:
Erster US-Amerikaner umkreist die Erde An Bord der Mercury 6 startete John Glenn als erster US-amerikanischer Astronaut auf eine Reise um die Erde. Der 40-jaehrige Luftwaffenpilot umkreiste in rund fuenf Stunden die Erde. Der Flug diente ueberwiegend der medizinischen Kontrolle des Astronauten. Nachdem die Automatik der Mercury-Raumkapsel versagt hatte, musste Glenn das Steuer manuell bedienen. Der US-Amerikaner war nicht der erste Mensch im Weltall: Bereits ein Jahr zuvor umrundeten zwei Russen, die Kosmonauten Jurij Gagarin und German Titow, in getrennten Missionen die Erde. 1998 nahm Glenn erneut an einer Weltraummission teil und gilt seitdem als aeltester Mensch, der im Weltall gewesen ist.
 

3. Das "kleine" Gedicht

Wenn dirs in Kopf und Herzen schwirrt,
 Was willst du Bessres haben!
 Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt,
 Der lasse sich begraben.

Johann Wolfgang v. Goethe (1749-1832)

Weitere Gedichte hier: http://www.sgg-bingen.de/faecher/deutsch/Gedichte/gedichte.htm

 

4. Speiseplan der Woche vom 23.2. bis 27.2.2009

MONTAG:     - Rosenmontag -
                                         
DIENSTAG:    - Fastnachtdienstag -
 
 
MITTWOCH:    Backfisch, Salzkartoffeln, Remoulade
                      Leberkaese auf Broetchen
                      Frische Waffeln
 
                      
DONNERSTAG:  Chinapfanne mit Reis                        
                          Pizzabroetchen
                          Thunfischsandwich
 
FREITAG:        Schnitzel mit Pilzrahmsoße und Spaetzle                          
                    
 
          
5. Gesundheit und Ernaehrung 
 

Essstoerungen - Was Jugendliche davor schuetzt

Jugendaktion GUT DRAUF der Bundeszentrale fuer gesundheitliche Aufklaerung bietet Antworten

Gestoertes Essverhalten und damit verbundene Erkrankungen wie Anorexie, Bulimie und Binge Eating nehmen in Deutschland zu. Bereits jedes fünfte Kind zwischen 11 und 17 Jahren zeigt Symptome eines gestörten Essverhaltens. Am häufigsten betroffen sind Jugendliche, besonders Mädchen und junge Frauen.

„Man weiß heute, dass die Ursachen für ein gestörtes Essverhalten im persönlichen, familiaeren, sozialen und biologischen Bereich liegen“, erklärt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. „Man weiß aber auch, dass junge Menschen, die ein positives Koerpergefuehl besitzen und ihre eigenen Faehigkeiten und Talente kennen, weniger gefährdet sind, ein gestoertes Essverhalten zu entwickeln. Genau an diesen Schutzfaktoren setzt die seit Jahren erfolgreich durchgeführte Jugendaktion GUT DRAUF der BZgA an.“

Das Ziel der GUT DRAUF- Jugendaktion ist die Foerderung eines gesunden Ernaehrungs- und Bewegungsverhaltens sowie die Staerkung des Selbstwertgefuehls und des Selbstvertrauens junger Menschen. Dazu gehören Bewaeltigungsstrategien, damit bei psychischer Belastung und in Stresssituationen nicht auf das Essverhalten als Loesungsstrategie zurueckgegriffen werden muss. Um diese Themen ganz selbstverständlich in den Lebensalltag junger Menschen zu integrieren, arbeitet die BZgA mit Fachkraeften aus der Jugendarbeit, dem Sport, der Schule, den Jugendunterkünften und den Jugendreisen zusammen.

Speziell zum Thema Essstoerungen hat die Bundeszentrale fuer gesundheitliche Aufklärung zwei Broschüren aktualisiert. Es handelt sich um die GUT DRAUF Tipps „Die heimliche Sucht - Essstoerungen“ und „Gefährliches Ziel Traumbody - Zwischen Hungerwahn und Muskelsucht“. Sie geben jugendgerechte Informationen über Essstoerungen, Diaeten, Schönheitstrends und Hinweise darauf, wie man in schwierigen Zeiten gelassen bleibt. Angaben zu weiterfuehrenden Informationen, eine Uebersicht nützlicher Kontakte und Adressen ergaenzen die Inhalte.

Die GUT DAUF Tipps „Die heimliche Sucht - Essstoerungen“ und „Gefaehrliches Ziel Traumbody - Zwischen Hungerwahn und Muskelsucht“ koennen kostenlos unter folgender Adresse bestellt werden: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklaerung, 51101 Köln, Fax: 0221-8992257, e-mail: order@bzga.de oder online.

Weiterführende Links:
www.gutdrauf.net, Internetportal der BZgA zur Jugendaktion GUT DRAUF
www.bzga-essstoerungen.de, Internetportal der BZgA zum Thema Essstörungen

6. SGG-Forum

 

3. Maerz 2009, 19.30 Uhr, Altbauturnhalle des Stefan-George-Gymnasiums:

 

Unkostenbeitrag / Karten: Erwachsene: 5 EUR
Ermäßigt (für Schüler, Studenten, etc.) : 2 EUR


Vorverkauf über Sekretariat des SGG: Tel. 06721 / 49100 , Email: sekretariat
oder Buchhandlung Schweikhardt
Reservierung möglich auch über goldschmidt
Auch Abendkasse ab 18.30 Uhr.

 

Buecherstand vorhanden. Herr Dr. Drewermann ist bereit, ab 19 Uhr Buecher zu signieren.  

 

 

Dr. Eugen Drewermann (Theologe und Psychologe)
Thema: " Macht des Geldes oder Märchen der Ökonomie"
Maerchen aus einer Zeit lange vor der industriellen Revolution können Aufschluss über die Oekonomie unserer Tage geben. Sie fuehren ganz gegenwaertig vor Augen, was Armut, Hunger und Elend bedeuten. Denn Globalisierung hebt nicht allgemein den Lebensstandard, und was bedingungslose Gewinnmaximierung in der menschlichen Seele anrichtet, auch darin geben sie Einblick: Rumpelstilzchen praesentiert eine Muellerstochter, die unter hoechsten Leistungsanforderungen in den Club der Reichen und Schoenen aufsteigt, aber in ihrer voelligen Entfremdung beinahe unfaehig wird, ein Kind großziehen zu koennen. Der gestiefelte Kater laesst mit klug kalkulierten Betrugsstrategien seinen Herrn zum Koenig aufsteigen und wird selbst Minister. Was sind das für Leute, deren Unmoral und Zynismus mit Haenden zu greifen sind, die uns gleichwohl regieren, dirigieren und regulieren? Die Bremer Stadtmusikanten zeigen die vom kapitalistischen System vor die Tuer gesetzten vermeintlichen Unproduktiven, Alten und Verbrauchten. Die tun sich zusammen, erklären die Großeigentuemer für Raeuber und Diebe und schließen keinen Hilfsbeduerftigen aus ihren Reihen aus - markiert das den Beginn eines neuen Wirtschaftens aus humanerem Geist?

 

Rueckblende:

 

SGG-Forum am 10.2.09:

Die Wikinger - nicht nur Pluenderer und Brandschatzer

Gut besuchtes SGG-Forum mit Dr. Alexander Koch (Direktor des Historischen Museums Speyer)

Der Mythos "Wikinger" war es wohl, der viele Besucher aller Alterstufen ins SGG zum 62. SGG-Forum gelockt hatte. Ließ doch der so ueberaus positiv aufgenommene Vortrag über die "Hunnen" an gleicher Stelle im Vorjahr erneut einen informativen und zugleich spannenden Vortrag des ehemaligen SGG-Schuelers und heutigen Direktors des Historischen Museums der Pfalz in Speyer, Dr. Alexander Koch, erwarten. Und die Erwartungen der zahlreich erschienenen Zuhoerer wurden nicht enttaeuscht. Wieder gelang es Koch, in sachkundiger und zugleich anschaulicher Weise das Plenum auf eine spannende Reise in die Vergangenheit mitzunehmen und zugleich Appetit zu machen auf einen Besuch der aktuellen Ausstellung "Die Wikinger" in Speyer .

Der Vortrag Kochs vermochte überzeugend zu vermitteln,  dass die Wikinger nicht nur Pluenderer und Brandschatzer waren, sondern auch geniale Schiffsbauer, Gruender neuer Reiche in Ost und West, wagemutige Entdecker und Besiedler neuen Landes. Außerdem waren sie versierte Händler, die Handelsbeziehungen von Bergen bis Bagdad und von Irland bis Taschkent unterhielten und nicht zuletzt feinsinnige Kunsthandwerker, was auch viele der ausgestellten Grabbeigaben in der Speyerer Ausstellung augenscheinlich belegen.  

Das Historische Museum der Pfalz trennt in seiner Sonderausstellung "Die Wikinger" die historischen Fakten vom Mythos. Die Ausstellung stellt die Kultur und Gesellschaft der skandinavischen Länder und die Verbindung mit Europa in der Zeit von etwa 800 bis 1100 nach Christus dar. Dabei bezieht die Ausstellung auch die neuesten Forschungsergebnisse mit ein, beispielsweise der Siedlungsgrabungen in Haithabu und neue Erkenntnisse der experimentellen Archäologie, wie die jüngsten Seereisen auf rekonstruierten Wikingerschiffen.

 

Die Exponate - Runensteine, Waffen, Schmuck, Silberschätze, Münzen, Schiffsteile, heidnische Gräber und vieles mehr - kommen aus Museen, Sammlungen und Instituten aus den skandinavischen Ländern selbst sowie aus den Regionen, mit denen die Wikinger in Kontakt waren.

Schulleiter Oschewsky dankte am Ende dem Referenten ganz herzlich und brachte den Wunsch zum Ausdruck, auch in Zukunft auf die kompetenten Einfuehrungen Kochs für das SGG-Forum zurueckgreifen zu duerfen, zumal ab Mai 2009 schon ein weiteres interessantes Ausstellungsprojekt mit dem Titel "Idole" seine viel versprechenden Schatten vorauswirft.

Oschewsky versaeumte es am Ende auch nicht auf das naechste SGG-Forum am 3. März 2009 am Stefan-George-Gymnasium mit Dr. Eugen Drewermann zum Thema "Von der Macht des Geldes oder Ökonomie des Märchens" aufmerksam zu machen.

Naehere Informationen zu den vergangenen und aktuellen SGG-Foren finden Interessierte auch auf der SGG-Homepage unter

http://www.sgg-bingen.de/aktuelles/veranstaltungen/forum/forum.htm

Egon Goldschmidt

 

Vorausschau (naechstes Schuljahr):

 

31.8.2009: Prof. Dr. Rene Algesheimer (Universitaet Zuerich ,SGG-Abi 1992), Themenbereich: Marketing und Konsumforschung 

 

9.9.2009: Ernst Fritz-Schubert: "Das Schulfach Glueck" an der Willi-Helpach-Schule in Heidelberg

 

 

 

7. Kultur-Tipp: 

 

Deutsch-Israelische Koproduktion

"Ein Leben für ein Leben"

Fuer den Film "Ein Leben fuer ein Leben" greifen erstmals Deutsche und Israelis in einer Koproduktion den Holocaust auf - und sparen dabei nicht an schwarzem Humor. Der Film erzaehlt die Geschichte eines Mannes, der einst ein Hund war und auf einen Hund trifft, der einst ein Junge war.

 

 

8. Lesetipp / Hoertipp / CD-Tipp: 

Auch in der Cafeteria erhaeltlich:

“Jetzt Wohin?”

Ein Konzert mit neuen Liedern zu Gedichten von Heinrich Heine

Heine Songs - Gernot Blume & Julie Spencer

Das Projekt “Jetzt Wohin? - Heine Songs” erwuchs aus Anlass des 150. Todestages des großen deutschen Dichters im Jahre 2006. Die beiden Musiker und Komponisten Gernot Blume & Julie Spencer haben 17 Gedichte Heinrich Heines neu vertont.

Das Programm verdeutlicht die Spannweite Heinescher Dichtung, von Liebespoesie bis Zeitkritik, von Romantik bis Politideologie, von Lebenslust und Leiden am Tod, von Sensibilität bis bittere Ironie.

Gedichte wie “Deutschland, ein Wintermärchen”, “Die schlesischen Weber”, und “Nachtgedanken” gehören ebenso dazu wie “Sie erlischt”, “Ich hab im Traum geweinet” oder “Das Fräulein stand am Meere.”

Gernot Blume & Julie SpencerDie musikalische Umsetzung umfasst Stilrichtungen von Folk bis Popsong, Kunstlied, Klangcollage und atonaler Musik. Der musikalische Rundumschlag erklingt auf den Instrumenten Klavier, Perkussion, Vibraphon, Gitarre, Harfe und mit den Stimmen der beiden Musiker/Komponisten.

Mit diesem Programm vermitteln Spencer und Blume die überwältigende Ausdrucksstärke und zeitlose Aktualität der Dichtung von Heinrich Heine und verbinden ihre eigene Musikalität mit der Kraft des literarischen Wortes.

Es ist den Künstlern ein Anliegen, die Bedeutung der Dichtung von Heinrich Heine für unsere Zeit dadurch hervorzuheben, dass durch eine neue, kreative und musikalische Auseinandersetzung mit seinem Werk Heines Gedankengut zugänglich und verständlich wird.

Programm:

  • Doktrin
  • Ich hatte einst ein schönes Vaterland
  • Jetzt wohin?
  • Auf diesem Felsen bauen wir
  • Wo?
  • Nachtgedanken
  • Sie erlischt
  • Sorge nie, dass ich verrate
  • Die schlesischen Weber
  • Ich hab im Traum geweinet
  • Das Fräulein stand am Meere
  • Sie liebten sich beide
  • Der Brief
  • Laß die heilgen Parabolen
  • Deutschland, ein Wintermärchen, Caput I
  • Leise zieht durch mein Gemüt
  • Fragen

Die CD zu dem Projekt “Jetzt Wohin?” ist die neunte gemeinsame CD Produktion des Komponistenpaares, und ist von der Stiftung Kultur im Landkreis Mainz-Bingen unterstützt worden.

Heine CD Cover
 
 
 
9. Wissenswert / Gut zu wissen: 
 
Rubrik: Psychologie
Sprich mit der Hand
Gestikulierende Kinder haben groeßeren Wortschatz
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/300502.html
 
 
10. Schule, Bildung und Erziehung:
 
Ansturm auf die Gymnasien ungebrochen
 
Gewalt darf keine Schule machen
  "Null Toleranz gegenüber Gewalt" forderte Ludwig Eckinger, Bundesvorsitzender
  des Verbands Bildung und Erziehung (VBE), als Grundregel im Umgang mit
  gewaltträchtigen Konflikten in der Schule. ...
  http://bildungsklick.de/pm/66188/gewalt-darf-keine-schule-machen/evu
 
 
11. Aktuell am SGG
 

  Artikel vom 14.02.2009
  Erlaubnis für Party bleibt aus BINGEN (red). Für eine DJ-Geburtstagsfeier, die für den heutigen Sam  

  Artikel vom 14.02.2009
  Schnuppertag im Biotech-Labor Schulen sehen Vernetzung mit FH positiv BINGEN (red). Das Bemühen de  

http://www.sgg-bingen.de/ags/theaterag.html
 

Knobelix - Ausflug zum Mathematikum in Gießen

 
 
 
12. Computer- und Internet: 

Jugendliche geben ihre Daten im Internet preis

Zwei Drittel der Befragten im Alter von bis zu 29 Jahren stellen Profile, Meinungen, Ideen und Bilder von sich ins Web, ergab eine gestern veroeffentlichte Forsa-Umfrage im Auftrag des Branchenverbandes Bitkom. mehr http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article1032076/Jugendliche_geben_ihre_Daten_im_Internet_preis.html

 

13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp / Film-Tipp

SWR2:
Samstag, 28. Februar, 8.30 Uhr
Hauptfach Leben
Die Paedagogik der Landerziehungsheime
Von Doerte Hinrichs und Hans Rubinich

Die autoritaere Bildung der Ende des 19. Jahrhunderts war
dem Reformpaedagogen Hermann Lietz ein Greuel. Er forderte
ein Umdenken weg vom vorherrschenden Glauben an
Faktenwissen und Gelehrsamkeit. Die Lehrer sollten den
Schüueern helfen, ihren Charakter zu entwickeln und das
Leben zu lernen. Er praegte einen neuen Typ des Internats,
die so genannten Landerziehungsheime. Dort leben auch
heute noch Schueler und Lehrer eng miteinander zusammen.
Auf dem Stundenplan steht nicht nur Deutsch und
Mathematik, sondern auch eine ganzheitliche Erziehung mit
Kopf, Herz und Verstand. In Zeiten der PISA-Studie
erfreut sich diese Idee wieder wachsender Beliebtheit,
wenn auch nur bei den Eltern, die sich das Schulgeld auch
leisten koennen. Doerte Hinrichs und Hans Rubinich erklaeren
die Lietz-Pädagogik am Beispiel der Hermann-Lietz-Schule
auf Spiekeroog. Wie zeitgemaeß sind die Ideen von Hermann
Lietz? Und welche davon könnten der aktuellen
Bildungsdebatte neue Anregungen geben?
 

14. Interessante Zahlen
 
STAATSVERSCHULDUNG
IN DEUTSCHLAND             1.534.115.967.552 Euro
 
SCHULDENZUWACHS
PRO SEKUNDE                 4.439 Euro
 
VERSCHULDUNG
PRO KOPF                       18.695  Euro
 
              

15. Preisraetsel

An dieser Stelle gibt es jede Woche Cafeteria-Gutscheine im Wert von 5 Euro
zu gewinnen.
Der Preis wird unter allen richtigen Einsendungen ausgelost. Teilnehmen kann
jeder, der den Cafeteria-Newsletter liest.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Einsendeschluss ist immer am Donnerstag 24 Uhr. Die Bekanntgabe des
Gewinners erfolgt jeweils im naechsten Newsletter.

Gewinner des letzten Preisraetsels: MARIE CLAIRE LABAEK

Herzlichen Glueckwunsch!

Neue Preisfrage:

Wie heißt die Kunstbewegung, deren Mitbegruender Mondrian war?

a) De Stijl

b) Bruecke

b) Der Blaue Reiter  

 

16. Gute Ideen

Die Johanniter-Hilfsgemeinschaft Guestrow verleiht auch dieses Jahr wieder einen Preis an sozial engagierte Kinder und Jugendliche. Ausgelobt sind 500,
300 und 200 Euro. Angesprochen sind Kinder und... mehr
 
 
17. Zeichen der Zeit
 
"Kennst du dieses Buch?" - "Nein, aber ich habe den Film dazu gesehen.", hoert man heute oft, wenn man Kinder und Jugendliche nach Buechern fragt. Viele nehmen nur noch ein Buch in die Hand, wenn sie es muessen. Verfilmungen und Hoerbuecher sind schneller abgehandelt und werden deshalb auch eher ausgeliehen. mehr
 
 

Britischer 13-Jähriger wird Vater

Das sagte der Jugendliche nach Angaben der Zeitung „The Sun“ vom Freitag. Die Mutter war bei der Geburt in der suedostenglischen Stadt Eastbourne 15 Jahre alt. Als sie das Kind zeugten, war Alfie erst zwoelf. mehr http://www.morgenpost.de/vermischtes/article1033864/Britischer_13_Jaehriger_wird_Vater.html

 
 
18. Alles, was Recht ist

Schuleschwänzen - Blau machen soll teuer werden

5000 Euro Strafe sollen Eltern von Schulschwaenzern zahlen. Für diesen Vorschlag des Senats gibt es viel Kritik. Was meinen Sie? Berlin hat ein Problem mit notorischen Schulschwaenzern. Im ersten Schulhalbjahr 2007/2008 fehlten 16 000 Oberschüler bis zu zehn Tage im Unterricht, mehr als 4000 schwaenzten noch laenger, manche bis zu acht Wochen – ohne Entschuldigung. Bei so langen Fehlzeiten faellt der Blick auf die Eltern, die ihre Aufsichtspflicht vernachlaessigt haben. Lesen Sie mehr zum Thema "Schuleschwänzen"

Quelle: Tagesspiegel

 
19. Ausbildung und Beruf 
 

STUDIUM BOLOGNESE

Bachelor- Studenten verzweifeln am Leistungsdruck

Dauernde Klausuren, Tests, Pruefungen - die neuen Uni-Abschluesse Bachelor und Master sollten das Studium effizienter machen und die Studenten ordentlich antreiben. Doch der Druck laesst viele verzweifeln, warnen Psychologen: Wer soll das alles schaffen? mehr...

 

20. VORBILDLICH 
 

POLIZEIPRAKTIKUM

16- jähriger Schüler klärt Bandendiebstahl auf

Da staunten erfahrene Fahnder nicht schlecht: Nach nur wenigen Tagen Praktikum bei der Duesseldorfer Bundespolizei hat ein 16-Jaehriger im Alleingang einen Bandendiebstahl aufgeklärt. mehr...

 

Ausgezeichnete Vorbereitung auf den Berufseinstieg

Für eine besonders gute Vorbereitung der Schüler auf den Berufseinstieg sind drei rheinland-pfaelzische Schulen ausgezeichnet worden. Das teilte das Bildungsministerium heute mit.

Logo Schulwettbewerb

Die Fritz-Walter-Schule in Kaiserslautern, die Hauptschule im Georg-Friedrich-Kolb-Schulzentrum in Speyer und die Regionale Schule in Altenglan (Kreis Kusel) gingen als Landessieger aus dem Bundeswettbewerb "Starke Schule. Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife fuehren" hervor. Der Wettbewerb wird alle zwei Jahre von der Gemeinnuetzigen Hertie-Stiftung, der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbaende und der Deutsche Bank Stiftung initiiert. Er ist mit einem Preisgeld von insgesamt 220 000 Euro dotiert.

Bundesweit beteiligten sich fast 600 Schulen, darunter 22 aus Rheinland-Pfalz. Gemeinsam mit den Gewinnern der anderen Bundeslaender hat die Fritz-Walter-Schule nun noch die Chance auf den Bundessieg. Für den ersten Preis im Land erhält sie aber auf jeden Fall 5000 Euro. Die Ganztagsschule für lernbehinderte Schüler zeichne sich durch ein umfangreiches Foerderangebot aus, teilte das Ministerium mit. Durch Mitarbeit in Schülerfirmen unter anderem einer Catering- und einer Malerfirma bekämen die Schüler einen guten Einblick in die Berufswelt.

Für den mit 3500 Euro dotierten zweiten Landespreis empfahl sich die Hauptschule im Georg-Friedrich-Kolb-Schulzentrum in Speyer mit ihrer "innovativen und exzellenten Bildungsarbeit in einem schwierigen sozialen Umfeld". Die Regionale Schule in Altenglan ueberzeugte mit ihrer "sehr guten Lernatmosphäre" und gewann 2000 Euro. Geehrt wurden zudem die Regionale Schule Contwig (Südwestpfalz) und die Maximilian-Kolbe-Schule in Scheuerfeld (Kreis Altenkirchen).

Weitere Informationen finden Sie unter www.starkeschule.ghst.de

 

21. Schulwitz der Woche
 
 
 
 
Der Schueler fragt: "Herr Lehrer, Sie wollten uns doch heute etwas über das Gehirn erzaehlen."
Darauf der Lehrer: "Spaeter, spaeter. Im Augenblick habe ich etwas anderes im Kopf." 
 
 

22. Was macht Schule anderswo...
 
Brandenburger Gymnasiasten wissen weniger über die DDR als bayerische Hauptschueler - das ist zumindest das Ergebnis einer Umfrage der Freien Universitaet Berlin. Auf politischer Ebene wird das Thema hitzig diskutiert - und der Brief einer Schuelerin sorgt jetzt für noch mehr Zuendstoff. mehr
 
 
23. Merkwuerdiges Schlusslicht

"Kreativ gelassen" bleiben, wenn Teenager lügen

Auf jeden Fall sollten sie den Vorfall ansprechen - etwa wenn sie erfahren, dass Sohn oder Tochter statt wie behauptet bei einem Freund oder einer Freundin auf einer Party waren. Und sie sollten Regeln aufstellen oder Wuensche äußern. mehr http://www.morgenpost.de/lifestyle/article1034665/Kreativ_gelassen_bleiben_wenn_Teenager_luegen.html

 
 
Auch das noch:
 

Auf Schulhoefen geht es immer gewalttätiger zu

Das geht aus Statistiken der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung hervor, die von der Initiative Gesundheit und Arbeit (IGA) auf der Bildungsmesse Didacta in Hannover vorgestellt wurden. mehr http://www.morgenpost.de/vermischtes/article1031825/Auf_Schulhoefen_geht_es_immer_gewalttaetiger_zu.html

 
Das Allerletzte:

Lehrerin pappt Grundschülern den Mund zu

Derbe Unterrichtsmethoden in Sachsen-Anhalt: Eine Grundschullehrerin hat ihren Schuetzlingen mit Klebeband den Mund zugepappt, wenn sie nicht still sein wollten. Jetzt beschwerten sich die Eltern, die suspendierte Lehrerin soll die Kinder schon laenger drangsaliert haben. mehr...

 
 
Mit freundlichen Grueßen

Egon Goldschmidt