afeteria-Newsletter

Inhalt:

1. Spruchweisheit
2. Kalendernotiz
3. Das "kleine" Gedicht
4. Speiseplan
5. Gesundheit und Ernaehrung
6. SGG-Forum
7. Kultur-Tipp
8. Lese-Tipp
9. Wissenswert
10. Schule / Bildung aktuell
11. Das SGG aktuell / Presse
12. Internet-Tipp
13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp / Film-Tipp
14. Interessante Zahlen
15. Preisrätsel
16. Originelle Ideen
17. Zeichen der Zeit
18. Alles, was Recht ist
19. Ausbildung und Beruf
20. VORBILDLICH
21. Schulwitz der Woche
22. Was macht Schule anderswo...
23. Merkwuerdiges Schlusslicht

 

1. Spruchweisheit / Zitat:               

„Es gibt Menschen, die behaupten, man koenne ohne Musik, ohne Theater, ohne Gedichte, ohne Literatur leben. Aber das stimmt nicht.
Ich sage immer: Von einer Musikschule kommen gewoehnlich keine Kriminellen.“  Yehudi Menuhin
 
 
     
2. Kalendernotiz
 
 
28.2.1900: Frauen duerfen studieren
 
"Das Verlangen der Frauen nach wissenschaftlicher Bildung ist in keinem anderen Land der Welt auf so heftigen Widerstand gestoßen wie in Deutschland", schrieb 1931 Alice Salomon. Die Begruenderin der Sozialen Frauenschule in Berlin gehoerte selbst zu jenen ersten Studentinnen im wilhelminischen Kaiserreich und zu den Pionierinnen auch, die sich einen Doktortitel erwarben.

Der Eintritt von Frauen in die Tempel der Wissenschaft hatte lange auf sich warten lassen: Jahrzehntelang dauerte das Tauziehen zwischen der Buergerlichen Frauenbewegung und der Kultusbuerokratie an - vor allem in Preußen, wo der Großteil der deutschen Universitaeten angesiedelt war.

Bei den europäischen Nachbarn (Frankreich, Spanien, Großbritannien) standen unterdessen die Tueren für eine akademische Ausbildung laengst offen: Die Schweiz ließ Frauen seit 1865 zum Studium zu und wurde zum Hauptemigrationsland vor allem für die Faecher Medizin, Jura und Phi1osophie. "Zuercher Studentinnen" nannten sich die privilegierten Toechter, die als weibliche Vorbilder in die Hochschulgeschichte eingingen: Anita Augspurg, Ricarda Huch, Helene Stöcker, Franziska Tiburtius - auch Rosa Luxemburg.
 

3. Das "kleine" Gedicht

Was ist die Mehrheit?

Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn,
Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen.
Bekuemmert sich ums Ganze, wer nicht hat?
Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
Er muß dem Maechtigen, der ihn bezahlt,
um Brot und Stiefel seine Stimm' verkaufen.
Man soll die Stimmen waegen und nicht zählen;
der Staat muß untergehn, frueh oder spaet,
wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.


Friedrich Schiller (1759-1805)

* der Autor ................................................
Geboren am 10.11.1759 in Marbach als Sohn des Militaerwundarztes J.C. Schiller,
nach Besuch der Dorfschule und Lateinschule 1773 Eintritt in die Karlsschule,
dort studiert er ab 1776 Medizin, 1780 wird er Regimentsmedicus in Stuttgart,
er erhaelt Arrest und Schreibverbot wegen Auffuehrung der "Raeuber" in Mannheim,
flüchtet 1783 ueber Mannheim, Leipzig (1785) und Dresden nach Weimar (1787),
1789 Ernennung zum a.o. Prof. der Geschichte und Philosophie in Jena, 1799
erneute Übersiedelung nach Weimar, wo er am 9.5.1805 stirbt.

 

4. Speiseplan der Woche vom 2.3. bis 6.3.2009

 

MONTAG:     - Cafeteria geschlossen - 
            
Cafeteria am Montag und Dienstag (2. und 3. März) geschlossen!
 
Trotz mehrfacher Ermahnungen muendlicher und schriftlicher Art hat die Vermuellung der Cafeteria in den letzten Wochen wieder nicht mehr hinnehmbare
Ausmaße angenommen. Da die bisherigen Ermahnungen keine sichtbaren Erfolge nach sich zogen, ist es an der Zeit, konsequent zu reagieren und mit der
befristeten Schließung der Cafeteria ein klares Zeichen zu setzen!    
Der Schließvorgang kann auch in Zukunft wiederholt werden, falls sich die Unsitte der vermeidbaren Vermüllung nach Wiederöffnung der Cafeteria
erneut einstellen sollte!
 
Der Schuelerschaft wird damit auch Gelegenheit gegeben, über das Verhalten in der Cafeteria ernsthaft nachzudenken und untereinander zu diskutieren!
Als Orientierung koennte das erneute Studium der ausgehaengten CAFETERIA-ORDNUNG hilfreich sein:

Cafeteria-Ordnung

1. In der Cafeteria gelten die Vorschriften der Schul- und Hausordnung entsprechend.

2. In Ergänzung der Schulordnung sind folgende Verhaltensregeln zu beachten:

2.1. Die SchülerInnen haben sich zivilisiert und rücksichtsvoll gegenüber den Cafeteria-Mitarbeitern und anderen Besuchern der Cafeteria zu verhalten. Den Anordnungen der Cafeteria-Mitarbeiter ist gegebenenfalls Folge zu leisten.

2.2. Die ausgelegten Zeitungen und Zeitschriften sind nach Gebrauch geordnet wieder auf die Fensterbank zurückzulegen. Ausgeliehene Zeitungen sind zurückzubringen. Ein Ausreißen bzw. Ausschneiden von Artikeln aktueller Zeitungen ist nicht erlaubt.

2.3. Aushänge sind nur auf den Pinwänden erlaubt und vorab von der Schulleitung zu genehmigen.

2.4. Die Tische sind in sauberem Zustand zu hinterlassen. Die Stühle sind nach Benutzung unten den jeweiligen Tisch zu schieben.

2.5. Der entstandene Müll (z.B. Verpackungsmüll, Servietten) ist von den Cafeteriabesuchern in den Mülleimern zu entsorgen.

3. Bei Zuwiderhandlung gegen die bes. unter 2 genannten Verhaltensregeln können disziplinarische Maßnahmen gemäß Maßnahmenkatalog der Schulordnung ausgesprochen werden. Der zeitlich befristete oder unbefristete Ausschluss vom Besuch der Cafeteria ist möglich.

 
                                         
DIENSTAG:    - Cafetereria geschlossen -
 
 
MITTWOCH:    Frkadelle in Rahmsoße, Roesti, Gemuese
                      Leberkaese auf Broetchen
                      Frische Waffeln
 
                      
DONNERSTAG:  Nudeln mit Bolognesesoße                        
                          Pizzabroetchen
                          Thunfischsandwich
 
FREITAG:          Haehnchenschenkel mit Curryoße und Reis                        
                    
 
          
5. Gesundheit und Ernaehrung 
 
Wissen macht schlank
Bei ihrer Ernaehrung irren die Deutschen oft. Deshalb essen sie zu viel - und das Falsche. Dabei ist es ganz simpel, sich gesund zu ernaehren. Ein kleiner Ratgeber zum Auftakt der Fastenzeit
http://www.welt.de/welt_print/article3268276/Wissen-macht-schlank.html#reqNL
 
 
Hörschäden

Jungs drehen staerker auf


Je lauter, desto besser: Besonders Jungen moegen es, wenn es aus ihren Kopfhörern droehnt. Forscher haben ermittelt, ab wann dauerhaft Hoerschaeden drohen. weiter

6. SGG-Forum

 

3. Maerz 2009, 19.30 Uhr, Altbauturnhalle des Stefan-George-Gymnasiums:

 

Unkostenbeitrag / Karten: Erwachsene: 5 EUR
Ermäßigt (für Schüler, Studenten, etc.) : 2 EUR


Vorverkauf über Sekretariat des SGG: Tel. 06721 / 49100 , Email: sekretariat
oder Buchhandlung Schweikhardt
Reservierung möglich auch über goldschmidt
Auch Abendkasse ab 18.30 Uhr.

 

Buecherstand vorhanden. Herr Dr. Drewermann ist bereit, ab 19 Uhr Buecher zu signieren.  

 

 

Dr. Eugen Drewermann (Theologe und Psychologe)
Thema: " Macht des Geldes oder Märchen der Ökonomie"
Maerchen aus einer Zeit lange vor der industriellen Revolution können Aufschluss über die Oekonomie unserer Tage geben. Sie fuehren ganz gegenwaertig vor Augen, was Armut, Hunger und Elend bedeuten. Denn Globalisierung hebt nicht allgemein den Lebensstandard, und was bedingungslose Gewinnmaximierung in der menschlichen Seele anrichtet, auch darin geben sie Einblick: Rumpelstilzchen praesentiert eine Muellerstochter, die unter hoechsten Leistungsanforderungen in den Club der Reichen und Schoenen aufsteigt, aber in ihrer voelligen Entfremdung beinahe unfaehig wird, ein Kind großziehen zu koennen. Der gestiefelte Kater laesst mit klug kalkulierten Betrugsstrategien seinen Herrn zum Koenig aufsteigen und wird selbst Minister. Was sind das für Leute, deren Unmoral und Zynismus mit Haenden zu greifen sind, die uns gleichwohl regieren, dirigieren und regulieren? Die Bremer Stadtmusikanten zeigen die vom kapitalistischen System vor die Tuer gesetzten vermeintlichen Unproduktiven, Alten und Verbrauchten. Die tun sich zusammen, erklären die Großeigentuemer für Raeuber und Diebe und schließen keinen Hilfsbeduerftigen aus ihren Reihen aus - markiert das den Beginn eines neuen Wirtschaftens aus humanerem Geist?

 

 

Vorausschau (naechstes Schuljahr):

 

31.8.2009: Prof. Dr. Rene Algesheimer (Universitaet Zuerich ,SGG-Abi 1992), Themenbereich: Marketing und Konsumforschung 

 

9.9.2009: Ernst Fritz-Schubert: "Das Schulfach Glueck" an der Willi-Helpach-Schule in Heidelberg

 

 

 

7. Kultur-Tipp: 

 

Ausstellung: Schillers Locken zum Greifen nah
Mit welchen Dingen sich der Dichter Friedrich Schiller privat umgab, zeigt jetzt eine Ausstellung in Marbach. Es ist eine Reliquienschau,
die gleichzeitig auf das Werk des deutschen Meisters blickt. [mehr]
 

8. Lesetipp / Hoertipp / CD-Tipp: 

Schule und Motivation
Ein Essay
Von Alain Weins
ISBN 978-3-8370-4907-7

Weitere Informationen unter www.buchzeichen.net

Klappentext: In der oeffentlichen Debatte entsteht zusehends der Eindruck, dass die Schule immer problematischer wird, dass Schueler/innen, Lehrer/innen und Eltern demotiviert und frustriert sind. Neue paedagogische Ansätze, Strukturen und Methoden sollen der Schule Impulse geben, damit wieder Begeisterung für Bildung aufkommt. Doch trotz aller Bemuehungen scheint die Motivation in der Schule nicht zwangslaeufig besser zu werden. Vorliegender Essay versucht es mit einem ganz anderen Ansatz. Außerhalb der ideologischen Diskussionen um unterschiedliche paedagogische Ausrichtungen und Methoden stellt der Autor den Faktor Mensch, das heißt die Schueler/innen, die Lehrer/innen und die Eltern in den Mittelpunkt und fragt nach den Ursachen für Demotivation. Dabei wird versucht anhand konkreter Ansaetze Ideen für eine Schule der Motivation zu vermitteln.

Aus dem Inhaltsverzeichnis (Auswahl):
Die Motivation der Lehrer/innen
Die Motivation der Schueler/innen
Die Motivation der Eltern
Zwischenbilanz und Verbesserungsvorschlaege
Schule und Motivation ? positive Ansätze
Die Schulgemeinschaft und ihr Potential
Realistisch bleiben - den Elfenbeinturm vermeiden

 
10. Schule, Bildung und Erziehung:
 
Physikunterricht mangelhaft
  (redaktion/pm) Die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) sorgt sich um die
  Qualitaet des Physikunterrichts. Von den Kultusministerien der Bundeslaender
  fordert sie deshalb jetzt eine umfassende ...
  http://bildungsklick.de/a/66347/physikunterricht-mangelhaft/
 
 

Physiklehrer immer oefter ohne Lehramtsstudium

Deutschlands Physiklehrer unterrichten immer häufiger ohne Lehramtsstudium. Im Zeitraum 2002 bis 2007 waren 45 Prozent der Physik-Referendare für die gymnasiale Oberstufe "Quereinsteiger" ohne Lehramtsstudium. mehr http://www.morgenpost.de/politik/article1041466/Physiklehrer_immer_oefter_ohne_Lehramtsstudium.html

 
11. Aktuell am SGG
 

Preisträger vom "Jugend forscht"-Wettbewerb am 25.2.2009 in Bad Kreuznach

 
 
12. Computer- und Internet: 

Cyber-Grooming: Gefährliche Anmache im Netz

Sexangebote in Chats, falsche Freunde bei Facebook und Co. - die EU macht Druck im Kampf gegen den Missbrauch von Kindern im Netz. Sexuelle Belaestigung in Chats soll Straftatbestand werden. Netzwerkbetreiber verpflichten sich zu mehr Jugendschutz. Lesen Sie mehr zum Thema "Cyber-Grooming"

Quelle: ZDFheute.de - von Alfred Krueger

 

 

13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp / Film-Tipp

Warum leuchten Katzenaugen?

Oft kann man beobachten, dass die Augen einer Katze in der Dunkelheit leuchten. Warum das so ist und weshalb Katzen mittels dieses anatomischen Meisterwerks oft Dinge sehen, die Menschen verborgen bleiben, erklaert Ranga Yogeshwar. [Wissen vor 8]SendeterminDi–Fr, 19.45 Uhr


 
14. Interessante Zahlen
 
    Zahl der jugendlichen Alkoholiker steigtAllein 340 Intensivtrinker zwischen 15 und 25 Jahren in Behandlung
     http://www.welt.de/welt_print/article3232426/Zahl-der-jugendlichen-Alkoholiker-steigt.html#reqNL     
 
 

15. Preisraetsel

An dieser Stelle gibt es jede Woche Cafeteria-Gutscheine im Wert von 5 Euro
zu gewinnen.
Der Preis wird unter allen richtigen Einsendungen ausgelost. Teilnehmen kann
jeder, der den Cafeteria-Newsletter liest.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Einsendeschluss ist immer am Donnerstag 24 Uhr. Die Bekanntgabe des
Gewinners erfolgt jeweils im naechsten Newsletter.

Gewinner des letzten Preisraetsels: JOANA GUENSTER 

Herzlichen Glueckwunsch!

Neue Preisfrage:

Wie heißt der Referent des naechsten SGG-Forums?

Wie lautet das genaue Thema seines Vortrages?

 

16. Gute Ideen

Schüler sollen ihre Klassen jetzt selbst putzen 

In Hildesheim sollen Schüler künftig ihre Schulen selber säubern. ... Die kleinen Schüler der Klassen eins bis vier würden vom Putzdienst ausgenommen, ...

 

17. Zeichen der Zeit

Künftige Bio-Lehrer: "Der Trend zum Kreationismus ist ungebrochen ...

20. Febr. 2009 ... Ein Lehrerausbilder schlägt Alarm. Jeder achte Lehramtsstudent zweifelt an der Evolution - auch künftige Bio-Lehrer, warnt Dittmar Graf von ...
www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,608271,00.html

 

 
18. Alles, was Recht ist

Plagiate: Abschreiber fliegt ohne Abschluss von der Uni - SPIEGEL ...

20. Febr. 2009 ... Unrühmliches Ende einer Uni-Laufbahn: Ein Muensteraner BWL-Student hatte bei anderen Autoren gewildert und sich seine Diplomarbeit ...
www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,609052,00.html -
 
 
 
19. Ausbildung und Beruf 

Lehramtsstudium: Numerus clausus für Lehrer? - Lehrerzimmer ...

23. Febr. 2009 ... Wenn sonst nichts geht, geht man eben an die Schule. Schlechte Abinoten prädestinieren für den Lehrberuf, legt eine aktuelle Ifo-Studie nahe ...
www.focus.de/schule/lehrerzimmer/lehramtsstudium-numerus-clausus-fuer-lehrer_aid_374025.html
 
 

20. VORBILDLICH 
 

Freunde dank guter Bindung zur Mutter - Ist die Beziehung vertrauensvoll, so gehen die Kinder im Grundschulalter engere Freundschaften ein. mehr http://www.morgenpost.de/printarchiv/wissen/article1040249/Freunde_dank_guter_Bindung_zur_Mutter.html

 
21. Schulwitz der Woche
 
Der Vater troestet seinen Sohn:
"Es ist doch nicht so schlimm, dass du im Schlaf redest!" "Naja", antwortet der Kleine. "Die ganze Klasse lacht schon ueber mich."
 
 
 
 
 

22. Was macht Schule anderswo...
 
Berliner Jugendliche: Wie die Polizei Problemschueler zur Raison bringt
Sport, gesunde Ernaehrung und Anti-Gewalt-Training: Polizisten kuemmern sich um die Jugendliche einer Lichtenberger Schule. Mit deutlichem Erfolg. Die Jungen und Maedchen finden ploetzlich eine Perspektive für ihr Leben.
http://www.welt.de/berlin/article3260321/Wie-die-Polizei-Problemschueler-zur-Raison-bringt.html#reqNL
 
 
23. Merkwuerdiges Schlusslicht
 

LEHRERMANGEL

Schavan will "Top- Mitarbeiter" an Schulen schicken

Der Lehrerjob zieht schlechte Schüler an, zeigt eine aktuelle Studie. Den Mangel will Bildungsministerin Schavan jetzt von Firmen beheben lassen: Die sollen ihre Ingenieure freistellen fürs Unterrichten. Das kommt nicht gut an - weder bei Unternehmen noch bei Lehrern. Von Birger Menke und Oliver Trenkamp mehr...

 
Auch das noch:
 

Reiche Länder locken Lehrer mit Beamtenstatus

Eintausendzweihundert Euro – das hoert sich doch gar nicht schlecht an: Weil immer mehr Lehrer Berlin verlassen, musste der Senat jetzt reagieren. mehr http://www.morgenpost.de/politik/article1038312/Reiche_Laender_locken_Lehrer_mit_Beamtenstatus.html

 
Das Allerletzte:
 
Viel Geld für die Verwaltung - wenig für die Schule
  (redaktion) Trotz sinkender Schuelerzahlen wird mehr Geld für die
  Schulverwaltung ausgegeben - im Jahr 2005 über eine Milliarde Euro. Zwischen
  1995 und 2005 nahmen die Schulverwaltungsausgaben ...
  http://bildungsklick.de/a/66317/viel-geld-fuer-die-verwaltung-wenig-fuer-die-schule/
 
 
Mit freundlichen Grueßen

Egon Goldschmidt