BINGEN Charismatisch, eindringlich, druckreif: Eugen Drewermann, 68, zu Gast am Binger Stefan-George-Gymnasium ...
Lehrerberuf bald auf der Roten Liste - bildungsklick.de
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afeteria-Newsletter
Inhalt:
1. Spruchweisheit
2. Kalendernotiz
3. Das "kleine" Gedicht
4. Speiseplan
5. Gesundheit und Ernaehrung
6. SGG-Forum
7. Kultur-Tipp
8. Lese-Tipp
9. Wissenswert
10. Schule / Bildung aktuell
11. Das SGG aktuell / Presse
12. Internet-Tipp
13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp / Film-Tipp
14. Interessante Zahlen
15. Preisrätsel
16. Originelle Ideen
17. Zeichen der Zeit
18. Alles, was Recht ist
19. Ausbildung und Beruf
20. VORBILDLICH
21. Schulwitz der Woche
22. Was macht Schule anderswo...
23. Merkwuerdiges Schlusslicht
1. Spruchweisheit / Zitat:
Ich glaube sowieso,
wenn die jungen Menschen
auf alles hoeren wuerden,
was die aelteren ihnen sagen,
würde jede Entwicklung aufhoeren
und die Welt still
stehen.Astrid Lindgren
Aus: »Ferien auf Saltkrokan«, © Verlag Friedrich Oetinger, Hamburg3. Das "kleine" Gedicht
Katze vor Anker
Schlafen die Bewohner
Von dem Gaffelschoner
Im Kajuet am Heck? -
Weil das Boot vor Anker liegt,
Hockt die Katze mißvergnuegt
Oben auf dem Deck.
Sieht sie Maeuse, Ratten? -
Doch der Wind hat sich gelegt.
Was sich einzig noch bewegt,
ist ihr eigner Schatten.
Vor ihr liegt ein dickes Tau,
Rund geschlaengelt wie ein Kranz,
Viel viel laenger als ihr Schwanz.
Ach, miau - miau.
Keine Ratte, keine Maus,
Keine Gasse und kein Haus,
Nichts, was mitmiaute.
Und die arme Katerbraut
Aeußert ihren Kummer laut
Dort im Strom bei Flaute
Joachim Ringelnatz (1883-1934)
der Autor ..................................................
geboren am 7.8.1883 in Wurzen/Sachsen; gestorben am 17.11.1934 in Berlin.
Buchempfehlung: Saemtliche Gedichte von Joachim Ringelnatz
Diogenes Verlag, 856 Seiten, 17,90 Euro4. Speiseplan der Woche vom 9.3. bis 13.3.2009
MONTAG: HuehnernudeltopfFrikadelle auf BroetchenPizzabaguetteCurrywurstDIENSTAG: Schnitzel , Gemuese, KartoffelnMITTWOCH: Makkaroni-Champignon-Spinat-AuflaufLeberkaese auf BroetchenFrische WaffelnDONNERSTAG: Chili con Carne mit reisPizzabroetchenThunfischsandwichFREITAG: Reibekuchen mit ApfelmusMozarelle-Tomaten-Broetchen5. Gesundheit und ErnaehrungMehr Schlaganfaelle nahe Fastfood-Restaurants
Das Schlaganfall-Risiko eines Menschen steigt mit der Zahl der Fastfood-Restaurants in seiner Nachbarschaft. mehr http://www.morgenpost.de/wissen-und-technik/article1038809/Mehr_Schlaganfaelle_nahe_Fastfood_Restaurants.html
6. SGG-Forum
Vorausschau (naechstes Schuljahr):
31.8.2009: Prof. Dr. Rene Algesheimer (Universitaet Zuerich ,SGG-Abi 1992), Themenbereich: Marketing und Konsumforschung
9.9.2009: Ernst Fritz-Schubert: "Das Schulfach Glueck" an der Willi-Helpach-Schule in Heidelberg
7. Kultur-Tipp:
Staedel-Museum Frakfurt:
Michelangelo. Zeichnungen und Zuschreibungen
06. März bis 07. Juni 2009 – Graphische Sammlung
Michelangelo Buonarroti (1475–1564) hat neben seinen weltberühmten Skulpturen, Fresken und Bauwerken eine große Anzahl von Zeichnungen geschaffen, die zu seinen Lebzeiten sehr bewundert wurden. Da er sie nie signierte und viele kurz vor seinem Tod verbrannte, ist heute bei vielen der erhaltenen Blätter umstritten, ob sie tatsächlich eigenhändig sind oder ob es sich um Werke anderer Künstler handelt.
Die Ausstellung zeigt an ausgewählten Beispielen, darunter wertvollen Leihgaben aus Sammlungen in London, Windsor, Rom und Florenz, wie man zur "Zuschreibung" einer Zeichnung an Michelangelo gelangen kann. Die Besucher haben Gelegenheit, Originale mit Kopien zu vergleichen und den Unterschied zwischen verschiedenen "Händen" nachzuvollziehen. Ebenfalls wird nachvollziehbar, wie unterschiedlich Michelangelo selbst gezeichnet hat. Anlass für die Ausstellung ist ein Blatt im Besitz des Städel Museums mit "grotesken Köpfen", das früher als eigenhändig, dann aber lange als das Werk eines Schülers oder Nachfolgers galt. In der Ausstellung wird es nach neuen Erkenntnissen wieder Michelangelo selbst zugeschrieben.
Gefördert durch: Hannelore Krempa Stiftung
Medienpartner: Frankfurter Rundschau, hr2-Kultur, Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main
Bitte beachten Sie unsere geänderten Öffnungszeiten des Studiensaals:
05. März 2009, 14:00-17:00 Uhr.
8. Lesetipp / Hoertipp / CD-Tipp:
Ganz neu auf dem Markt:
Schülerjahre: Wie Kinder besser lernen von Remo H. Largo und Martin Beglinger (Gebundene Ausgabe - 27. Februar 2009)Remo H. Largo, Professor für Kinderheilkunde in Zürich, hat sich mit seinem Erstling "Bayjahre" einen festen Platz unter den Erziehungsratgebern geschaffen.Nunmehr gibt es unter dem Titel Kinderjahre eine Fortsetzung für das Kleinkindalter bis zur Pubertät. Im Mittelpunkt seiner Betrachtungsweise steht das Kind in seiner persoenlichen Entwicklung. Hierbei betont er ausdruecklich, dass die Individualitaet ausschlaggebend ist, denn so, wie jedes Kind eine unterschiedliche Nahrungsmenge benötigt, um satt zu werden, so dauert es eben auch unterschiedlich lange, bis es keine Windeln mehr braucht, lesen kann oder bereit ist sich für einen laengeren Zeitraum von der Mutter zu lösen.
Bei seinem kinderorientierten Erziehungsstil sind drei Kriterien für Largo unabdingbar: Wenn für die Kinder Geborgenheit, Zuwendung und soziale Anerkennung in erster Linie von Eltern oder den zustaendigen Bezugspersonen geschaffen sind, wird sich ein Kind nach seinem eigenen Tempo normal entwickeln.
Kinderjahre ist ein flüssig und gut lesbarer Ratgeber, der mit zahlreichen Beispielen aufwartet, in denen übernächtigte oder verzweifelte Eltern Hilfe finden. Sehr ausführlich geht Largo auf die Spielwarenindustrie ein, die gekonnt mit den Ängsten und dem schlechten Gewissen der besorgten Eltern spielt und diese hemmungslos ausnutzt, indem sie eine Fuelle von Förderspielen für die Kleinen anbietet.
Es ist bestimmt nicht so, dass es nach der Lektiere dieses Buches keine Streitigkeiten mehr in der Familie geben wird, doch vielleicht kann man sie in Zukunft gelassener mit Karl Valentin angehen: "Wir koennen Kinder nicht erziehen, die machen uns eh alles nach." --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Kurzbeschreibung
Der Autor bietet - ganz am praktischen Leben orientiert - Einsichten in die Entwicklung vom Kleinkindalter bis an die Schwelle des Erwachsenseins. Dabei beruehrt er die fundamentalen Fragen ueber Veranlagung und Umwelt, Entwicklung und Reifung, kindliche Beduerfnisse und Bindungsverhalten.
In klarer und verstaendlicher Sprache macht Largo anhand vieler Beispiele deutlich: Erziehen heißt auch gewaehren lassen.Interview mit dem Autor:
"Der Leistungsdruck ist viel zu hoch"
http://www.welt.de/wams_print/article3295430/Der-Leistungsdruck-ist-viel-zu-hoch.html#reqNL
10. Schule, Bildung und Erziehung:Lehrerberuf bald auf der Roten Liste - bildungsklick.de
Lehrerberuf bald auf der Roten Liste. Berlin, 03.03.2009. "Es wird höchste Zeit, dass die Kultusminister ihren Winterschlaf beenden", ...
bildungsklick.de/pm/66552/lehrerberuf-bald-auf-der-roten-liste/ - 51k -11. Aktuell am SGG / Presse:BINGEN Charismatisch, eindringlich, druckreif: Eugen Drewermann, 68, zu Gast am Binger Stefan-George-Gymnasium ...
Bericht über emaligen SGG-Schueler:28.02.2009 Bei Chopin hat es "klick" gemacht - ehemaliger SGG-Schüler Benjamin Reiter 12. Computer- und Internet:So retten Sie Dokumente aus dem Papierkorb
Das Leeren des Papierkorbs in Windows gerät vielen Windows-Anwendern mit der Zeit zur Routine. Doch was tun Sie, wenn dabei vorschnell eine wichtige Datei versehentlich und endgueltig ins Datennirwana geschickt wird? In dieser verzwickten Lage hilft Ihnen das kostenlose Tool „Free Undelete“, das mit Windows 2000/XP/Vista angewendet werden kann.
Quelle: Informatikserver Graz » Artikel lesen
13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp / Film-Tipp
Donnerstag, den 12.03.2009, 3sat:
15:45 Uhr:Die heißesten Momente des Kalten Krieges
mit Guido Knopp
(aus der Reihe "ZDF-History")
(Erstsendung 23.9.2008)
Während des Kalten Kriegs hatte die Öffentlichkeit auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs den Eindruck, dass die Regierungen der USA und der Sowjetunion die brisante Situation weitgehend im Griff haetten. Tatsächlich jedoch gab es mehrere Situationen, in denen das Schicksal der Menschheit am seidenen Faden hing. - Der Film rekonstruiert fuenf kritische Momente des Kalten Kriegs.
Es waren die gefaehrlichsten 40 Jahre der Weltgeschichte: Im Kalten Krieg standen sich Ost und West unversoehnlich gegenüber. Beide Seiten verfuegten über Arsenale von mehreren Zehntausend Nuklearsprengköpfen. Ein Atomkrieg zwischen den Supermächten hätte für die menschliche Zivilisation das Ende bedeuten können. Die Oeffentlichkeit auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs hatte den Eindruck, dass die Regierungen der USA und der Sowjetunion die brisante Situation weitgehend im Griff haetten. Das "Gleichgewicht des Schreckens", so hieß es, sorge für stabile Verhältnisse. Tatsaechlich jedoch gab es im Verlauf des Kalten Krieges mehrere Situationen, in denen das Schicksal der Menschheit am seidenen Faden hing. Die meisten dieserkritischen Momente wurden vom Militär beider Seiten verschwiegen. Waehrend der Kubakrise 1962 erfuhren die westlichen Medien zwar von der Seeblockade der US-Navy gegen kubanische Häfen, nicht aber von der Katastrophe, die dadurch um ein Haar ausgelöst worden wäre. Ebenso unbekannt blieb eine kurze, aber hochbrisante Episode im Herbst 1983. Ronald Reagan forcierte die sogenannte Nachrüstung der NATO, die Sowjetunion stand wegen ihrer Invasion in Afghanistan unter Druck. In dieser angespannten Lage meldete ein sowjetischer Spionagesatellit am 26. September 1983 den Abschuss von fünf US-Interkontinentalraketen. Dem diensthabenden Offizier der sowjetischen Raketenabwehr blieben nur wenige Minuten, um einen Gegenschlag autorisieren zu lassen. Doch er tat es nicht und wurde dafür von der Sowjetarmee mit einem hohen Orden ausgezeichnet.
"Die heißesten Momente des Kalten Krieges" rekonstruiert fuenf Momente, in denen der Kalte Krieg kurz davor stand, ein Dritter Weltkrieg zu werden. Beteiligte beider Seiten, die zum Teil erstmals oeffentlich Auskunft geben, beschreiben, wie störanfällig das "Gleichgewicht des Schreckens" tatsaechlich war.
14. Interessante ZahlenDeutschlands Schuelerzahlen sinken immer weiter
In Deutschland gibt es immer weniger Schuer. Im laufenden Schuljahr besuchten rund neun Millionen Schueler allgemeinbildende Schulen – 1,7 Prozent weniger als im Schuljahr 2007/08. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. mehr http://www.morgenpost.de/politik/article1042887/Deutschlands_Schuelerzahlen_sinken_immer_weiter.html
15. Preisraetsel
An dieser Stelle gibt es jede Woche Cafeteria-Gutscheine im Wert von 5 Euro
zu gewinnen.
Der Preis wird unter allen richtigen Einsendungen ausgelost. Teilnehmen kann
jeder, der den Cafeteria-Newsletter liest. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Einsendeschluss ist immer am Donnerstag 24 Uhr. Die Bekanntgabe des
Gewinners erfolgt jeweils im naechsten Newsletter.
Gewinner des letzten Preisraetsels: FABIAN HAASHerzlichen Glueckwunsch!
Neue Preisfrage:
Welcher Staat führte 1935 das Frauenwahlrecht ein? a) Türkei
b) Großbritannien
c) Schweden
16. Gute Ideen
Preis für Soziales Lernen erstmals ausgelobt
Unterstuetzt wird der Wettbewerb von Staatssekretärin Almuth Nehring-Venus. Bis zum 30. April können sich Paedagoginnen und Paedagogen, Teams oder Kollegien bewerben. Bewerbungen nimmt der Verein entgegen. mehr http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1044988/Preis_fuer_Soziales_Lernen_erstmals_ausgelobt.html
17. Zeichen der Zeit
Generationen reden aneinander vorbei
Studie: Juengere chatten und schicken SMS, Aeltere pflegen persoenliche Unterhaltung
http://www.welt.de/welt_print/article3283139/Generationen-reden-aneinander-vorbei.html#reqNL18. Alles, was Recht istDas Verwaltungsgericht Stuttgart hat die kollektive Bestrafung einer
Schuelergruppe genehmigt. Mit einem guten Argument: mitgefangen,
mitgehangen.
http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/3371/19. Ausbildung und BerufDeutscher Bundestag: Jurastudenten bei BAföG benachteiligt
Jurastudenten bei BAföG benachteiligt. Petitionsausschuss/. Berlin: (hib/LEU) Wer während des Jurastudiums einen Bachelor-Abschluss (bac. jur. ...
www.bundestag.de/aktuell/hib/2009/2009_061/01.html - 23k
20. VORBILDLICHMentoren helfen Schülern bei der Berufswahl
Gestern wurde die Kooperationsvereinbarung unterschrieben. Etwa 20 ehrenamtliche Helfer, die bereits einige Jahre Berufserfahrung haben oder schon im Ruhestand sind, begleiten die Jugendlichen in der 9. und 10. mehr http://www.morgenpost.de/printarchiv/bezirke/article1047896/Mentoren_helfen_Schuelern_bei_der_Berufswahl.html
21. Schulwitz der WocheHarald hat ein sehr schlechtes Zeugnis bekommen.
Sein Vater ist natuerlich wuetend:” Du koenntest
der Beste in der Klasse sein, wenn du nicht
so faul waerst!”Wehrt sich Harald: ”Aber Papi, bekommst du in der deiner Firmadenn das hoechste Gehalt?”22. Was macht Schule anderswo...Main Rheiner · Gymnasium mit Berufsbezug geplant - Berufsbildende ...
Main-Rheiner Gymnasium mit Berufsbezug geplant - Berufsbildende Schule will mit neuem Angebot im nächsten Jahr an den Start gehen Der Online-Dienst der ...
www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=3648114 - 42k -23. Merkwuerdiges SchlusslichtErziehung ist wie ein Besuch beim Friseur
Warum diskutieren eigentlich nur Herren ueber die richtige Art der Erziehung? Alle drei großen Ratgeber, die die Bestsellerlisten stuermten (oder bald stuermen werden), sind von Maennern geschrieben worden: Bernhard Bueb ("Lob der Disziplin"), Michael Winterhoff ("Warum unsere Kinder Tyrannen werden"), Wolfgang Bergmann ("Warum unsere Kinder ein Glück sind"). mehr http://www.morgenpost.de/printarchiv/biz/article1045087/Erziehung_ist_wie_ein_Besuch_beim_Friseur.html
Auch das noch:Lehrerberuf – Chance für Opelaner
NRW-Schulministerin Barbara Sommer (CDU) zum Paedagogenmangel in den Berufskollegs, zu einer leistungsorientierten Bezahlung von Lehrern und zur umstrittenen Verlaengerung der Altersteilzeit. mehr »Das Allerletzte:Arme Lehrer: "Notfalls gehe ich putzen" - SPIEGEL ONLINE ...
28. Febr. 2009 ... Zweiklassengesellschaft im Schulbetrieb: Reiche Bundesländer werben armen mit Gehaltszuschlägen, Beamtenstatus und aggressiver Werbung die ...
www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,608995,00.htmlMit freundlichen Grueßen
Egon Goldschmidt