afeteria-Newsletter

Inhalt:

1. Spruchweisheit
2. Kalendernotiz
3. Das "kleine" Gedicht
4. Speiseplan
5. Gesundheit und Ernaehrung
6. SGG-Forum
7. Kultur-Tipp
8. Lese-Tipp
9. Wissenswert
10. Schule / Bildung aktuell
11. Das SGG aktuell / Presse
12. Internet-Tipp
13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp / Film-Tipp
14. Interessante Zahlen
15. Preisrätsel
16. Originelle Ideen
17. Zeichen der Zeit
18. Alles, was Recht ist
19. Ausbildung und Beruf
20. VORBILDLICH
21. Schulwitz der Woche
22. Was macht Schule anderswo...
23. Merkwuerdiges Schlusslicht

 

1. Spruchweisheit / Zitat:  

Alle meine Noten bringen mich nicht aus den Nöten, und ich schreibe Noten überhaupt nur aus Nöten.
Ludwig van Beethoven (1770-1827), dt. Komponist.

2. Kalendernotiz

1.5.1890: Tag der Arbeit
 

 

"Also ich hab an keinem ersten Mai gearbeitet, an keinem! Entweder hab ich mich krank gemeldet, oder ich hab gesagt, ich komme nicht, ich feiere den ersten Mai. Fuer mich war der erste Mai der hoechste Feiertag als klassenbewusster Arbeiter."

"Der erste Mai ist der Tag für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, ihrer Kritik und ihren Forderungen Gehoer zu verschaffen."

Doch auch die Maifeiern blieben nicht unberührt vom Wandel der Zeiten. Es waren nicht etwa deutsche, sondern US-amerikanische Arbeiter, die erstmals für ihre Rechte auf die Straße gingen: Am 1. Mai 1886 demonstrierten sie in Chicago friedlich für den Acht-Stunden-Tag, doch eine Bombe explodierte waehrend des Aufmarsches. Die Polizei griff ein, ein Gerichtsprozess schloss sich an, und am Ende wurden sieben Arbeiter wegen Landfriedensbruchs zum Tode verurteilt.

3. Das "kleine" Gedicht

Mailied

Wie herrlich leuchtet
Mir die Natur!
Wie glänzt die Sonne!
Wie lacht die Flur!

Es dringen Blüten
Aus jedem Zweig
Und tausend Stimmen
Aus dem Gesträuch

Und Freud und Wonne
Aus jeder Brust.
O Erd, o Sonne!
O Glück, o Lust!

O Lieb, o Liebe!
So golden schön,
Wie Morgenwolken
Auf jenen Höhn!

Du segnest herrlich
Das frische Feld,
Im Blütendampfe
Die volle Welt.

O Mädchen, Mädchen,
Wie lieb ich dich!
Wie blickt dein Auge!
Wie liebst du mich!

So liebt die Lerche
Gesang und Luft,
Und Morgenblumen
Den Himmelsduft,

Wie ich dich liebe
Mit warmem Blut,
Die du mir Jugend
Und Freud und Mut

Zu neuen Liedern
Und Tänzen gibst.
Sei ewig glücklich,
Wie du mich liebst!

Johann Wolfgang von Goethe 

 

 

MONTAG:     Gemuesesuppe                                   

                    Frikadelle auf Broetchen
                    Pizzabaguette
                    Currywurst
            
                                         
DIENSTAG:    Schnitzel, Gemuese, Kartoffeln (auch vegetarisch)
 
MITTWOCH:    - Wandertag -                      
                      
DONNERSTAG: Tortellini mit Tomatensoße
                        Pizzabroetchen
                        Thunfischsandwich
                                                                        
                         
FREITAG:        Pute chinesisch mit Reis
                       Tomaten-Mozarella-Broetchen 
                                                   
                    
 
          
5. Gesundheit und Ernaehrung 
 

6. SGG-Forum

 

Vorausschau (naechstes Schuljahr):

 

31.8.2009: Prof. Dr. Rene Algesheimer (Universitaet Zuerich ,SGG-Abi 1992), Themenbereich: Marketing und Konsumforschung 

 

9.9.2009: Ernst Fritz-Schubert: "Das Schulfach Glueck" an der Willi-Helpach-Schule in Heidelberg

 

4.12.2009 (Freitag): Gernot Blume und Julie Spencer: Lieder zu Texten von Rainer Maria Rilke

(Naehere Informationen folgen.)

 

 

 

7. Kultur-Tipp: 

Mit den Augen des Anderen

JUGENDCLUB Stueck von Anja Hilling hat im TiC Premiere/Mit Tiefgang und Wortwitz

Sich selbst mit den Augen des Anderen sehen, das wollen alle Figuren des Stückes "Sinn" auf die eine oder andere Weise. Jede wünscht sich, die unwahrscheinlichste aller Kombinationen möge Wirklichkeit werden. Die Sinnsuche, die in der Pubertaet beginnt - sie ist schmerzhaft. Die Begegnung mit dem eigenen Ich fällt oft anders aus als erwartet. Und während der eine das Fremde im Gegenüber bekaempft, ist für den anderen das Unbekannte in sich selbst der größte Feind.

"Ist sie hell oder dunkel deine Welt?" Auf die Frage, mit der das von Walburg Schwenke inszenierte Stueck anfaengt und auch endet, gibt es keine einfa-che Antwort. Schon gar nicht in der Pubertaet, wenn sowieso durch ein falsches Wort von einem Moment zum anderen die gesamte Welt zusammen-brechen kann.

Jede Figur ist auf der Suche nach dem einen, dem ganz gro-ßen Gefühl. Nicht immer findet es sich in der Person, die dem Kopf passend erscheint. Nach grüblerischen Nächten, verletzten Gefuehlen und bitteren Tränen siegt dann doch in den meisten Fällen das Herz. So auch bei Phöbe (Elena Abraham Aracena), die sich in den blinden Fred (Thorsten Herberger) verliebt. Anfangs zweifelt sie, ob an einem Blinden ihre Attraktivität nicht vergeudet ist. Doch als sie sich in Freds Augen verliert, ist es um sie geschehen.

In der Geschichte von Albert (großartig: Philip Barth) und Natascha (Thi Hong Ngoc Luong) finden zwei Außenseiter zueinander, er der weltfremde Streber und sie die durchgeknallte Sitzenbleiberin, die nach "Melodien jenseits des Gelabers" sucht. Obwohl Albert eigentlich "der letzte Mensch in ihrem System" ist, spielt ihr Koerper am Morgen vor dem ersten Treffen vor lauter Verliebtheit verrueckt. Am eindringlichsten bleibt die Episode zwischen den ehemals besten Freunden Tommi (Daniel Flohr) und Karl (Jonathan Diehn) in Erinnerung. Die beiden können mit ihren wachsenden Gefühlen füreinander nicht umgehen. Das Wiedersehen nach langer Funkstille endet blutig, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. Das Fremde im eigenen Selbst wird ausgemerzt. Zurück bleibt nur ein verzweifeltes "Ich vermisse dich so unendlich."

Autorin Anja Hilling verbindet ihre fuenf "Sinn-Geschichten" auf intelligente und einfuehlsame Weise mit viel Tiefgang und einer gehörigen Portion frechem Wortwitz. Dass ihr Stueck in seiner schmerzvollen Sinnsuche nie ins Peinliche abdriftet, liegt nicht zuletzt an den elf großartigen jungen Schauspielern, denen es in ih-rem jugendlichen Enthusiasmus gelingt, die verschiedenen Geschichten authentisch zu interpretieren.

Weitere Termine des Stückes "Sinn" im Tic: 29. und 30. April, 17. und 25. Mai, 4., 7., 18., 26. und 27. Juni, jeweils um 20 Uhr. Ab 14 Jahre.

 

8. Lesetipp / Hoertipp / CD-Tipp:    

Kinder- & Jugendbuch

Peter Johnson : "Kein Happy End"

Kein Happy EndDie Mutter des Ich-Erzaehlers ist tot, denn sie litt an Krebs. Der Vater hat den Verlust nicht verkraftet und ist eines Nachts verschwunden. Seitdem wohnen der Erzaehler und sein Bruder Kyle bei der Tante Lucy. Die Brueder spielen für ihr Leben gerne Basketball und sind sehr gut in dem Sport. Nachdem sie ein wichtiges Spiel gewonnen haben, wollen sie den Triumph feiern. Zusammen mit zwei Freunden, Porky und Duane, fahren sie zu Rondo, um bei ihm Party zu machen.

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 9. Wissenswert / Gut zu wissen

Schon gewusst? AFS vergibt Stipendien an potentielle Austauschschüler

Ein Austauschjahr ist für jeden Schüler eine wichtige Erfahrung. Mit AFS können auch Jugendliche mit schmalem Geldbeutel ins Ausland gehen. Die gemeinnützige Jugendaustauschorganisation vergibt Stipendien an 30 Prozent der ausgewählten Bewerberinnen und Bewerber - und freut sich, wenn Lehrkräfte diesen Tipp weitergeben.

http://www.lehrer-online.de/765800.php

 

 
10. Schule, Bildung und Erziehung aktuell:
 

Pro Reli - Schüler brauchen Antworten

Pro-Reli-Vorsitzender Christoph Lehmann kämpft darum, dass Religion in Berlin wieder ordentliches Schulfach wird. Dazu müssten die Berliner beim ...
www.teachersnews.net/artikel/nachrichten/bildungspolitik/011548.php - 22k -
 
 
 
11. Aktuell am SGG / Presse:
 
24.04.2009 Jugend-Partys künftig im Kühweg?
06.04.2009 Kaum Vorfälle bei Abi-Feier
    
 

12. Computer- und Internet: 

Studie: Facebook-Nutzer haben schlechtere Noten - SPIEGEL ONLINE ...

19. Apr. 2009 ... Macht Facebook dumm? Oder meiden Streber das Portal? Wer viel Zeit in sozialen Netzwerken verbringt, bringt schlechtere Leistungen im ...
www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,619583,00.html -
 

13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp / Film-Tipp

12:30

Philosophie

Heute: Phantasie 

Sonntag, 3. Mai 2009 um 12.30 Uhr

Wiederholungen:
04.05.2009 um 11:20
05.05.2009 um 00:35
05.05.2009 um 07:00
Philosophie
(Frankreich, 2009, 26mn)
ARTE F
Regie: Philippe Truffault
Gast: Cynthia Fleury

16:9 (Breitbildformat)

ARTE laedt jeden Sonntag zum Philosophieren ein. Der junge Philosoph und Moderator Raphaël Enthoven zieht eine Linie von der Vergangenheit zur Gegenwart und verbindet die vermeintlich trockene Literatur der großen Philosophen mit brandaktuellem Zeitgeschehen. Jede Woche zu einem neuen Thema. Heute: Phantasie

"Welch seltsame Faehigkeit, diese Königin der Fähigkeiten!" - so aeußerte sich Charles Baudelaire bewundernd über die Einbildungskraft. Die Fantasie, diese durch und durch menschliche Eigenschaft - wie funktioniert sie eigentlich? Wie ein Puzzle, denn sie schafft Neues auf der Grundlage von Bekanntem, meint der heutige Gast, Cynthia Fleury.
Aber entsteht Einbildungskraft nicht aus sich selbst heraus? Oder offenbart sie nur, was man vor Augen hat? Kommt ein Wesen wie die Chimäre - eine Mischung aus Löwe, Ziege und Schlange - zustande, indem einfach einzelne Bilder kombiniert werden? Oder ist da mehr? Das hieße, Phantasie erfindet nicht, Phantasie setzt zusammen. Fehlt es der Phantasie etwa an Phantasie?
Dabei ist sie auch gefürchtet, denn sie suggeriert das Überbordende, das Fehlen einer Ordnung, die potenzielle Anarchie. Laut Blaise Pascal ist sie die "Feindin der Vernunft". Kant wiederum ist sich da gar nicht so sicher. In jedem Fall gilt es, das verrückte, närrische Element der Phantasie zu berücksichtigen, auch wenn manch einer es als Hirngespinst abtut.
In Hitchcock-Filmen zum Beispiel spielt die Phantasie eine tragende Rolle: Ein Mann kann sich in eine Totgeglaubte verlieben oder in ein Phantasiegeschoepf, die Wirklichkeit kann einen täuschen und die Phantasie einem den Boden unter den Fueßen zurückgeben - alles ist möglich. Nicht nur macht Phantasie Wirklichkeit ertraeglich, auch der Weg zur Realitaet kann der der Phantasie sein.
Der Streifzug durch die Phantasie fuehrt Raphaël Enthovens und seinen heutigen Gast von Fabelwesen in Computerspielen über fantastische Gemälde und klassische Philosophen bis hin zu spannungsgeladenen Filmen. Die Philosophin, Kommunikationsforscherin und Politikdozentin Cynthia Fleury hat ein 800-seitiges Werk über das Thema der Einbildungskraft geschrieben. Sie ist sowohl beim nationalen französischen Forschungszentrum CNRS als auch an der American University of Paris sowie am Pariser Institut für Politische Studien tätig.

In jedem Menschen steckt ein kleiner Philosoph: Deshalb lädt ARTE jeden Sonntagvormittag dazu ein, sich in "Philosophie" mit abstrakten und doch alltaeglichen Begriffen wie Macht, Verantwortung oder der Freundschaft auseinanderzusetzen. In offenen Gesprächen reflektiert Raphaël Enthoven mit jeweils einem anderen jungen Philosophen Fragen, die die Menschen von heute beschaeftigen: Wie lässt sich Macht legitimieren? Welches Verhältnis haben wir zu unserem Körper? Welchen Einfluss haben Gesichtszuege und visueller Ausdruck auf unseren Charakter?
Fachjargon und trockenen Theorien haben in der Sendung keinen Platz. Raphaël Enthoven und seine Gaeste machen Philosophie für jedermann. Die Basis der Diskurse bilden bekannte Fotos, Gemälde und natürlich die Theorien der Philosophen. Raphaël Enthoven und seine Gaeste analysieren, reflektieren, interpretieren und spekulieren und vermitteln so auf sehr sympathische Art, dass die Philosophie lebt und unseren Alltag bereichern kann.
Das ARTE-Magazin zeigt Philosophie mal ganz anders. Es regt zum Nachdenken und Diskutieren an und verliert das Wesentliche der Philosophie nicht aus den Augen: die Suche nach Wahrheit und Wirklichkeit. Das Ergebnis sind spannende und lebendige Diskussionen, die Lust auf mehr Philosophie machen.

 
14. Interessante Zahlen
 

Jeder zweite Gymnasiast braucht Nachhilfe

Fast jeder zweite Gymnasiast in der 5. bis zur 10. Klasse nimmt laut einer Studie Nachhilfe in Anspruch, um seine Noten zu verbessern. In den Klassen 11 bis 13 sind es immer noch mehr als 20 Prozent der Schueler, die nach dem Unterricht weiterpauken. mehr http://www.morgenpost.de/politik/article1084257/Jeder_zweite_Gymnasiast_braucht_Nachhilfe.html

 

15. Preisraetsel

An dieser Stelle gibt es jede Woche Cafeteria-Gutscheine im Wert von 5 Euro
zu gewinnen.
Der Preis wird unter allen richtigen Einsendungen ausgelost. Teilnehmen kann
jeder, der den Cafeteria-Newsletter liest.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Einsendeschluss ist immer am Donnerstag 24 Uhr. Die Bekanntgabe des
Gewinners erfolgt jeweils im naechsten Newsletter.

Gewinner des letzten Preisraetsels:  MICHELANGELO PREUSS

Herzlichen Glueckwunsch!

Neue Preisfrage:

Wann wurde das Empire State Building eingeweiht?

a) 1931

b) 1921

c) 1941

 

 

16. Gute Idee??

Ministerin: Laptop für jeden Schüler

Laptop für jeden Schueler Bildungsministerin Annette Schavan hat angeregt, künftig jedem Schueler einen Laptop zur Verfügung stellen. mehr http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article1079346/Ministerin_Laptop_fuer_jeden_Schueler.html

 

17. Zeichen der Zeit

Schon im Jugendalter pleite
Mit 18 in der Schuldenfalle
Immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene haben Probleme, mit ihrem Geld zurechtzukommen. Rund 400 unter 25-Jährige gelten als überschuldet, Tendenz steigend. Das Projekt "Geldkompass" will gegensteuern. mehr »

 

18. Alles, was Recht ist

Hochschulen: NRWStudiengebühren rechtmäßig

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat entschieden, dass die Studiengebühren in Nordrhein-Westfalen in Höhe von 500 Euro je Semester rechtmäßig sind. ...FOCUS Online -

 

19. Ausbildung und Beruf 
 

ABITURIENTEN- STUDIE

Ziemlich planlos vor der Reifeprüfung

Es ist ein großer Aufbruch - und der wirft reichlich Fragen auf. Ein Drittel der Abiturienten weiß nicht recht, wie es nach den Pruefungen weitergehen soll: Uni, Lehre, etwas ganz anderes? Zudem befuerchten viele Schueler, dass sie sich ein Studium nicht leisten koennen. Von Christoph Titz mehr...

 

20. VORBILDLICH   
 
Die ARD-Themenwoche 2009
"Ist doch Ehrensache! - wie Menschen sich für die Gesellschaft engagieren"
- heißt das Motto der diesjaehrigen ARD-Themenwoche. Vom 10.
bis zum 16. Mai widmet sich die ARD in Radio, TV und Internet dem
buergerschaftlichen Engagement.

       
       
                 
21. Schulwitz der Woche              

               

Zeugnistag:

Die kleine Susi bringt ihr Zeugnis der Mutter ...

Die Mutter: "Na, dein Zeugnis ist ja ziemlich schlecht ausgefallen - was soll ich jetzt dazu sagen?" Susi: "Was du immer sagst Mama: Hauptsache, du bist gesund,
 
 
 

22. Was macht Schule anderswo...

Von privaten Schulen lernen

Im geraeumigen Klassenzimmer der Frankfurter Metropolitan School stehen nicht nur Tische, auf dem Boden liegen auch Matten. Zum Lernen koennen sich die Kinder, wenn sie wollen, dort auf den Bauch legen, sagt der Gruender und Direktor der Schule, Peter Ferres. „Die Hauptsache ist, sie lernen gut.“ Lesen Sie mehr zum Thema "Von Privatschulen lernen" Quelle: FAZ.NET 

 

23. Merkwuerdiges Schlusslicht
 
Die Jugendzeitschrift "SPIESSER" kommt zu der Erkenntnis, dass die meisten
Lehrer/innen von der Internetrealitaet Jugendlicher keine Ahnung haben. Und
das duerfte so wahrscheinlich stimmen.
http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/3474/
 
 
Auch das noch:
 

Lehrerfreund - Schulleiter/innen werden von Kultusverwaltung 'eingeschuechtert' (GEW)...

Schulleiter/innen werden von Kultusverwaltung 'eingeschuechtert' (GEW) - duerfen Schulamt, Regierungspraesidium und Kultusministerium das?
www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/schulleiter-eingeschuechtert/3469 - 46k
 
 
Das Allerletzte: 

Tausende Kinder saufen sich in den Vollrausch

Der Alkoholmissbrauch von Jugendlichen nimmt dramatische Ausmaße an. Laut einer Krankenkassenstudie gibt es rund 20.000 minderjaehrige Komasäufer, selbst "Kinder kommen mit einem Vollrausch ins Krankenhaus". SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach fordert nun eine Ausweispflicht beim Einkaufen. mehr...

 
Mit freundlichen Grüßen
 
Egon Goldschmidt