afeteria-Newsletter
Inhalt:
1. Spruchweisheit
2. Kalendernotiz
3. Das "kleine" Gedicht
4. Speiseplan
5. Gesundheit und Ernaehrung
6. SGG-Forum
7. Kultur-Tipp
8. Lese-Tipp
9. Wissenswert
10. Schule / Bildung aktuell
11. Das SGG aktuell / Presse
12. Internet-Tipp
13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp / Film-Tipp
14. Interessante Zahlen
15. Preisrätsel
16. Originelle Ideen
17. Zeichen der Zeit
18. Alles, was Recht ist
19. Ausbildung und Beruf
20. VORBILDLICH
21. Schulwitz der Woche
22. Was macht Schule anderswo...
23. Merkwuerdiges Schlusslicht
1. Spruchweisheit / Zitat:
"Eine gute Schule erkennt man nicht daran, dass die Lehrer Fragen stellen koennen, sondern daran, dass die Schueler das koennen."(ein finnischer Lehrer)
2. Kalendernotiz
15.5.1930: Erste Stewardess an Bord An Bord einer Boeing 80 A auf der Strecke Chicago - San Francisco versorgte die erste Stewardess der Welt, die Krankenschwester Ellen Church aus Cresco (Iowa), mit sieben Kolleginnen die Passagiere mit einem Imbiss. Aufgabe der Flugbegleiterinnen war, sich um den Komfort und die Beruhigung der Fluggaeste zu kuemmern. Waehrend des Fluges informierten sie die Reisenden ueber die gerade ueberflogenen Staedte, Landschaften und Sehenswuerdigkeiten. Als lizenzierte Pilotin war Ellen Church zudem drittes Mitglied der Cockpit-Crew. Weitere Pflichten der ersten weiblichen Flugbegleiterin waren das Auftanken des Flugzeugs, die Gepaeckverstauung und die Ticketkontrolle. Zu Ehren der Pionierin des Stewardessen-Berufs wurde in Ellen Churchs Heimatort Cresco ein Flugfeld nach ihr benannt. 3. Das "kleine" Gedicht
Ich bin zu Hause
Ich bin zu Hause zwischen Tag und Traum.
Dort wo die Kinder schläfern, heiß vom Hetzen,
dort wo die Alten sich zu Abend setzen,
und Herde glühn und hellen ihren Raum.
Ich bin zu Hause zwischen Tag und Traum.
Dort wo die Abendglocken klar verlangen
und Mädchen, vom Verhallenden befangen,
sich müde stützen auf den Brunnensaum.
Und eine Linde ist mein Lieblingsbaum;
und alle Sommer, welche in ihr schweigen,
rühren sich wieder in den tausend Zweigen
und wachen wieder zwischen Tag und Traum.
Rainer Maria Rilke
(1875-1926)
4. Speiseplan vom 18.5. bis 22.5.09:
MONTAG: Tomatensuppe mit Fleischkloeßchen
Frikadelle auf BroetchenPizzabaguetteCurrywurstDIENSTAG: Frikadellen mit Kartoffeln und Gemuese (auch vegetarisch)MITTWOCH: Champignons auf SpaghettiLeberkaese auf BroetchenFrische Waffeln a la GießlerDONNERSTAG: - Feiertag -FREITAG: Beweglicher Ferientag5. Gesundheit und ErnaehrungEin Vergleichstest an 400 Kindern zwischen drei und acht Jahren zeigt, dass die jungen Menschen ein Lebensmittel erst ab dem Zuckergehalt von 8,6 Gramm pro Liter als sueß empfanden. Dieser Wert entspricht etwa dem von Limonade. mehr http://www.morgenpost.de/wissen-und-technik/article1088914/Geschmack_muss_man_lernen.html
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6. SGG-Forum
Vorausschau (naechstes Schuljahr):
31.8.2009: Prof. Dr. Rene Algesheimer (Universitaet Zuerich , SGG-Abi 1992), Themenbereich: Marketing und Konsumforschung
9.9.2009: Ernst Fritz-Schubert: "Das Schulfach Glueck" an der Willi-Helpach-Schule in Heidelberg
4.12.2009 (Freitag): Gernot Blume und Julie Spencer: Lieder zu Texten von Rainer Maria Rilke
(Naehere Informationen folgen.)
7. Kultur-Tipp:
Marc Chagall in Ingelheim
INGELHEIM (sp). "Avec du bleu, du rouge, du jaune ... " lautet die Ausstellung der Internationalen Tage Ingelheim vom 28. April bis zum 5. Juli im Alten Rathaus in Nieder-Ingelheim. Dies teilte das Unternehmen Boehringer Ingelheim gestern offiziell mit.Gezeigt werden rund 150 Werke auf Papier - Gouachen, Aquarelle, Lavis und Grafiken. Die Mehrzahl der Arbeiten sind laut Dr. Patricia Rochard, der Kuratorin und Leiterin der Internationalen Tage, Leihgaben von Chagalls Enkelkindern, ferner von Privatsammlungen in Frankreich, Deutschland und aus der Schweiz.
Im Mittelpunkt steht Marc Chagall als der große Kolorist des 20. Jahrhunderts. "Avec du bleu, du rouge, du jaune ..." ist der Titel eines der vielen Gedichte, die der Künstler geschrieben hat.
8. Lesetipp / Hoertipp / CD-Tipp:
"Guten Tag, ich heiße Andre, ich bin ein Junge, ich esse keine Bonbons und ich gehe nicht zur Schule!" So lautete der Standardsatz, mit dem Andre Stern den Erwachsenen begegnete, wenn sie ihn darauf ansprachen, warum er zu Zeiten, in denen andere Kinder in der Schule waren, frei herumlief. Der letzte Teil des Satzes sorgte zumeist für einen gewissen Aufruhr - und tut es auch heute noch. Jetzt erzählt Andr¿ Stern seine Geschichte, die Geschichte eines Kindes, das nie eine Schule besucht hat. Er berichtet plastisch, charmant und unterhaltsam, wie er sich in aller Freiheit ebenso eingehend mit Mathematik und Technik beschäftigte wie mit Tanz, Literatur, Gitarrenbau und Sprachen. So war seine Jugend reich an intensiven Lernerlebnissen - und dennoch frei von Stress, Konkurrenzkampf, Leistungsdruck und der Jagd nach guten Noten. Europaweit gibt es inzwischen eine Debatte darüber, ob die Schulsysteme unsere Kinder nicht in ein Korsett zwängen, das für die meisten zu eng ist und sogar krank machen kann. Zu dieser Debatte soll Andr¿ Sterns Buch ein undogmatischer Beitrag sein. Es enthält kein Patentrezept, sondern einfach die ganz persönliche Geschichte eines glücklichen Kindes, das ungestört seine Talente entdecken und entfalten konnte, um schließlich zu dem umfassend gebildeten, kreativen, erfolgreichen Mann heranzuwachsen, der Andr¿ Stern heute ist.
Andre Stern, 1971 in Paris geboren, ist Musiker, Komponist, Gitarrenbaumeister, Journalist und Autor. Er unterrichtet Musik, hält Vorträge, arbeitet intensiv im Bereich Informatik und bekleidet mit großem Erfolg verschiedene Positionen in der Tanz- und Theaterwelt. Er ist ein gluecklicher Mensch - beruflich und sozial erfuellt. Und er ist nie zur Schule gegangen, denn in Frankreich gibt es keine Schulpflicht. Weil er immer wieder nach seinem ungewoehnlichen Bildungsweg gefragt wird, hat er sich entschlossen, über dieses Thema ein Buch zu schreiben.
9. Wissenswert / Gut zu wissen
Schule und Klassenzimmer - der ‘Dritte Pädagoge’
Schulen und Klassenzimmer meist hässlich und steril - und damit ungeeignet für lustvolles, freudiges Lernen. Unterzeichnen Sie die "Münsteraner Erklärung", um eine schüler- und lernfreundliche Baukultur zu foerdern. mehr ...
10. Schule, Bildung und Erziehung aktuell:Lehrerfreund - Gute Beziehung zum Vater führt zu gefestigter Persönlichkeit
Studie: Gute Beziehung zum Vater fuehrt zu gefestigter Persoenlichkeit: Jugendliche nehmen bei enger Vaterbindung weniger Drogen.
11. Aktuell am SGG / Presse: AZ , 9. Mai 2009:Ehemaliger SGG-Schieler Peter Bednix (Abi 2009):12. Computer- und Internet:
Der Trend im Internet geht zu schneller, dafuer unreflektierter Kommunikation.Gehirnforscher aus den USA glauben in einer Studie herausgefunden zu haben,
dass dadurch die Entwicklung der Gefühlswelt beeinträchtigt wird. mehr ...
15. Preisraetsel
An dieser Stelle gibt es jede Woche Cafeteria-Gutscheine im Wert von 5 Euro
zu gewinnen.
Der Preis wird unter allen richtigen Einsendungen ausgelost. Teilnehmen kann
jeder, der den Cafeteria-Newsletter liest. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Einsendeschluss ist immer am Donnerstag 24 Uhr. Die Bekanntgabe des
Gewinners erfolgt jeweils im naechsten Newsletter.
Gewinner des letzten Preisraetsels: JOHANNES SCHNELLHerzlichen Glueckwunsch!
Neue Preisfrage:
Aus welcher Stadt stammt die Familie der Medici? a Florenz
b) Siena
c) Pisa
16. Gute Ideen
Ministerin ruft Schüler zu Hilfe für Afrika auf
Ministerin ruft Schüler zu Hilfe für Afrika auf - Vor 3 Tagen
Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Doris Ahnen hat alle Schüler im Land zum Engagement bei der Hilfsaktion "Dein Tag für Afrika" aufgerufen.Europa: Jeder fünfte Student soll künftig auch ins Ausland
Jeder fünfte Student soll künftig auch ins Ausland 20 Prozent aller europäischen Studenten sollen künftig eine Zeit lang im Ausland studieren. Darauf haben sich die Bildungsminister von 46 Nationen verständigt. mehr http://www.morgenpost.de/printarchiv/karriere/article1089705/Europa_Jeder_fuenfte_Student_soll_kuenftig_auch_ins_Ausland.html
17. Zeichen der ZeitIm Jahr 2008 musste allein die Krankenkasse DAK 580 Hörgeräte für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren bezahlen. Der Anstieg bleibender Hörschäden war nicht nur erwartbar, sondern wird sich auch weiter fortsetzen. Vielleicht wirkt die Entwicklung fortschrittlicher Lautsprechersysteme in mobilen, musikfähigen Geräten diesem Trend entgegen. mehr ...
18. Alles, was Recht istSWR-Text, 8.5.08:
TRIER: Das Amtsgericht Trier hat einen 20jaehrigen wegen einer Amok-Drohung im Internet zu neun Monaten auf Bewaehrung verurteilt. Der junge Mann hatte am Tag nach dem Amoklauf in Winnenden mit 16 Toten seine Drohung online gestellt.
19. Ausbildung und Beruf
20. VORBILDLICH
21. Schulwitz der Woche"Warum hat das Flugzeug
einen Propeller?", fragt die Lehrerin ihre ...... Schueler. Leni meldet sich und sagt: "Na, damit der Pilot nicht schwitzt." "Nein, Leni, das stimmt nicht", tadelt die Lehrerin. "Komisch", wundert sich Leni, "ich habe einmal im Fernsehen gesehen, wie in einem Flugzeug ein Propeller ausgefallen ist. Da haetten Sie mal sehen sollen, wie der Pilot geschwitzt hat."22. Was macht Schule anderswo...Schweizer Schulen befuerworten Ritalin-Verschreibung
http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/3500/ABITUR IN NRW
Staatssekretaer verbannt Merkel- Aufgabe
Taktisches Bremsmanoever oder gutes Fingerspitzengefuehl? In Nordrhein-Westfalens Zentralabitur sollten Schueler eine Rede der Kanzlerin kritisch analysieren. Doch ein CDU-Staatssekretaer schritt ein. Die Opposition wittert "parteipolitische Einflussnahme", das Schulministerium dementiert. Von Oliver Trenkamp und Markus Verbeet mehr...
Auch das noch: DStudie: Jugendliche in Sachen Verhütung schlecht informiert ...
Sex ohne Schutz: Jugendliche in Deutschland gehen immer nachlässiger mit dem Thema Verhütung um. Einer aktuellen Studie zufolge gibt es ...Das Allerletzte:
Homo-Hass in der Schule: "Alles total verweichlichte Tunten hier ...
Fast nirgendwo wird so offen gegen Schwule und Lesben gehetzt wie an Schulen. Jeder zweite Schüler findet es eklig, wenn Männer sich küssen.Mit freundlichen GrüßenEgon Goldschmidt