afeteria-Newsletter

Inhalt:

1. Spruchweisheit
2. Kalendernotiz
3. Das "kleine" Gedicht
4. Speiseplan
5. Gesundheit und Ernaehrung
6. SGG-Forum
7. Kultur-Tipp
8. Lese-Tipp
9. Wissenswert
10. Schule / Bildung aktuell
11. Das SGG aktuell / Presse
12. Internet-Tipp
13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp / Film-Tipp
14. Interessante Zahlen
15. Preisrätsel
16. Originelle Ideen
17. Zeichen der Zeit
18. Alles, was Recht ist
19. Ausbildung und Beruf
20. VORBILDLICH
21. Schulwitz der Woche
22. Was macht Schule anderswo

23. NEU: Der aktuelle Film im Kino
24. Merkwuerdiges Schlusslicht

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die CAFETERIA-News melden sich mit einer neuen Ausgabe zurück.

Wir wünschen allen einen guten Start und viel Erfolg im neuen Schuljahr!

 

1. Spruchweisheit / Zitat:      

Nicht die Dinge beunruhigen die Menschen,
sondern ihre Meinung über die Dinge. (Epiktet)

2. Kalendernotiz

  
21.8.1944: Grundlagen für UNO geschaffen
Bei einem Treffen in Dumbarton Oaks bei Washington vereinbarten die USA, China, Großbritannien, Frankreich und die Sowjetunion die Grundsätze zum Aufbau der Vereinten Nationen (UNO). Bereits mit dem Inkrafttreten der Atlantikcharta 1942 hatten sich 26 Länder unter dem Namen "United Nations" zusammengeschlossen. Am 26. Juni 1945 wurde die UNO mit dem Erscheinen ihrer Charta offiziell gegründet. Vorrangige Aufgabe der Organisation ist die Förderung des Weltfriedens. Die UNO hat in unzähligen Konflikten eine Vermittlerrolle übernommen. Aus vielen dieser Friedensgespräche entstand zur Überwachung des geschlossenen Friedensabkommens oder Waffenstillstandes eine Überwachungstruppe (Peacekeeping). Häufig wurden dabei Pufferzonen durch UNO Truppen besetzt.

3. Das "kleine" Gedicht

Rilke, Rainer Maria (1875-1926)

Die Sonnenuhr

Selten reicht ein Schauer feuchter Fäule aus dem Gartenschatten, 
Wo einander Tropfen fallen hören 
Und ein Wandervogel lautet, 
Zu der Säule, die in Majoran und Koriander steht 
Und Sommerstunden zeigt; 
Nur sobald die Dame (der ein Diener nachfolgt) 
In dem hellen Florentiner über ihren Rand sich neigt, 
Wird sie schattig und verschweigt. 
Oder wenn ein sommerlicher Regen aufkommt
Aus dem wogenden Bewegen hoher Kronen, 
Hat sie eine Pause; 
Denn sie weiß die Zeit nicht auszudrücken, 
Die dann in den Frucht- und Blumenstücken 
Plötzlich glüht im weißen Gartenhause. 
 

4. Speiseplan vom 24.8. bis 28.8.09:         

MITTAGESSEN AUSNAHMSWEISE BITTE AUSHANG IN DER CAFETERIA BEACHTEN!           

SPEISEPLAN AB MONTAG AUCH AUF DER  SGG-HOMEPAGE  ZU FINDEN!      

MONTAG:    Mittagessen laut Aushang
                   Currywurst mit Brötchen
                   Pizzabaguette           
                   Frikadelle auf Brötchen
 
DIENSTAG:   Mittagessen laut Aushang
 
MITTWOCH:    Mittagessen laut Aushang
                      Fleischkäse mit Brötchen
                      Frische Waffeln 
                      
DONNERSTAG:  Gyros-Pfanne mit Reis        
                          Pizzabrötchen
                          Thunfisch-Sandwich     
                          Eierbrötchen                                                                                    
                         
FREITAG:         Mittagessen laut Aushang
                        Mozarella-Tomaenbrötchen
      
          
5. Gesundheit und Ernaehrung 
 
Hygienemaßnahmen in allen Schulen erforderlich
GEW zur Schweinegrippe in NRW
Mehr...
 

6. SGG-Forum

 

31.8.2009: Prof. Dr. Rene Algesheimer (Universitaet Zuerich , SGG-Abi 1992), Themenbereich: Marketing und Konsumforschung 

 

Zeit: 1. und 2. Stunde (7.35 bis 9.10 Uhr)

Ort: N 3

Teilnehmer: Gesamte Jahrgangstunde 12 (Stammkursdoppelstunde am Montag)

 

Zum Vortrag: 

„WAS KOSTEN GRATISPRODUKTE? EINBLICKE IN IRRATIONALES, MENSCHLICHES KAUFVERHALTNEN."

Hand aufs Herz: Kennen Sie eine oder gar mehrere der folgenden Situationen? 

-       Sie haben Dinge gekauft, die Sie weder benötigen, noch verwenden. Meist fristen diese Dinge dann ein Schattendasein in Ihrem Kleiderschrank und erblicken selten Tageslicht. 

-       Sie wollten Diät machen und sind bereits bei der Verteilung der Dessertkarte im Restaurant doch wieder schwach geworden. 

-       Sie schätzen sich eigentlich als konservativen Menschen ein. Während der Finanzkrise haben Sie 85% Ihres in Aktien angelegten Vermögens verloren. 

Wir glauben immer, dass wir Menschen in der Lage sind, rationale Entscheidungen zu treffen. Zumindest wissen wir, was gut für uns selbst ist. Na ja, wir glauben das zu wissen. Die Realität sieht dagegen anders aus. In Wahrheit verhalten wir uns nicht gemäss unserem Ideal und orientieren uns nicht an unseren Präferenzen. Wir verhalten uns irrational. 

Irrationales menschliches (Konsum)Verhalten zu verstehen hat weitreichende Auswirkungen auf unser tägliches Verhalten, auf unsere täglichen Entscheidungen, aber auch auf wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Fragen. 

In diesem Vortrag lade ich Sie zu einer praktischen Reise in die Konsumentenverhaltensforschung ein und werde Ihnen einige Ergebnisse aus unserem Forschungsumfeld vorstellen. 

Zur Person: 

Prof. Dr. René Algesheimer ist Professor für Marketing an der Universität Zürich. Nach seiner Schulzeit am Stefan George-Gymnasium (Abitur 1992), studierte er Mathematik an der Johannes Gutenberg Universität Mainz (Diplom 2000), sowie Mathematik und Musik auf Lehramt. Anschließend promovierte er an der Universität St. Gallen in Betriebswirtschaft zum Thema „Brand Communities“ (Dr. oec. 2004). In den Jahren 2004-2007 arbeitete er als Assistenzprofessor für Marketing an der Universität Zürich, von 2007 bis 2009 als Associate Professor für Marketing an der Ecole Supérieure de Commerce Montpellier. Im August 2009 trat er seinen Lehrstuhl für Marketing an der Universität Zürich an.  

René Algesheimer unterrichtet mathematische Methoden, Marktforschung und Konsumentenverhalten in Bachelor-, Master-, und Doktorandenkursen sowie in Kooperation mit Führungskräften aus der Wirtschaft. Sein Forschungsinteresse ist das irrationale, menschliche Konsumverhalten. Er forscht unter anderem darüber, wie Menschen Entscheidungen fällen, Präferenzen aufbauen und sich von Mitmenschen in ihren Entscheidungen beeinflussen lassen. Dabei konzentriert er sich häufig auf das Internet und neue Medien. Herr Algesheimer ist regelmäßiger Redner auf internationalen Konferenzen, Roundtables und Unternehmenspräsentationen und hat in renommierten Zeitschriften wie dem Journal of Marketing oder dem Harvard Business Review publiziert. Seine Arbeiten sind vielfach international ausgezeichnet.

 

 

9.9.2009, 19 Uhr, : Ernst Fritz-Schubert: "Das Schulfach Glueck" an der Willi-Helpach-Schule in Heidelberg

 

Schulfach Glück
In der Beliebtheitsskala von Schülern kommt Unterricht gleich nach dem Zahnarztbesuch. Ein Unding, meinte der Heidelberger Schulleiter Ernst Fritz-Schubert. Er tat sich mit einer Handvoll Experten zusammen und entwarf das Fach Glück. Das baden-württembergische Kultusministerium unterstützte den Vorstoß. Seither steht an seiner Schule das Fach Glück offiziell auf dem Stundenplan.

Aber was ist Glück überhaupt? Fritz-Schubert versteht darunter nicht Dauerschweben auf einer rosaroten Wolke, sondern Ängste und Hindernisse zu überwinden, eigene Stärken zu entdecken und Lebensfreude zu entwickeln. Durch die im Unterricht selbst erlebten positiven Wechselwirkungen zwischen Kognition, Emotion und dem physiologischem Bereich sollen die Jugendlichen erkennen, dass Glück wählbar und erlernbar ist und sich im glücklichen und erfolgreichen Tun widerspiegelt.

In der Praxis heißt dies zum Beispiel: Durch Rollenspiele erfahren die Schüler, wie aus der eigenen Geschichte Stärke geschöpft werden kann. Schauspieler üben mit ihnen Körperhaltung, Atmung und lassen sie die Wechselwirkungen von Körper und Emotion erfahren. Mentaltrainer stärken ihre Konzentrationsfähigkeit. In Klettereinheiten lernen sie Vertrauen zu schöpfen und Verantwortung zu übernehmen. Besuche bei Biobauern und Kochkurse vermitteln die Lust an einer gesunden Ernährung und vieles mehr.

In seinem Vortrag wird der Pädagoge und Buchautor Ernst Fritz-Schubert von seinen Erfahrungen mit dem neuen Schulfach berichten und erläutern, wie Glück Schule machen kann.

 

 

4.12.2009 (Freitag): Gernot Blume und Julie Spencer: Lieder zu Texten von Rainer Maria Rilke

 

Zum Programm: http://www.kulturpuls.de/kupu/rilke.html
 
 

 

7. Kultur-Tipps:

 

VILLA SACHSEN:

 

Valentin Klavierquartett

Rheinsaal, 22.08.2009 20:00 Uhr bis 22.08.2009 22:50 Uhr.
Beethovens Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello Es-Dur op. 16 steht an diesem Abend auf dem Konzertprogramm  

 

8. Lesetipp / Hoertipp / CD-Tipp:
 

Charles J. Sykes

50 Regeln, die Kinder nicht in der Schule lernen

50 Regeln, die Kinder nicht in der Schule lernen

  • Erziehung und Bildung: Thema Nr. 1
  • 50 knackige Regeln für das Leben nach der Schule
  • Jahrelang Kultliste im Internet, jetzt als Buch!
  • Ein Buch, das Jugendliche, Eltern und Lehrer gelesen haben müssen

„Das Leben ist nicht gerecht, gewöhn dich daran.“ (Regel 1) „Deine Eltern sind nicht so peinlich, wie du glaubst.“ (Regel 15) „Das Leben macht keine Ferien.“ (Regel 17) „Du bist nicht perfekt und musst es auch nicht sein.“ (Regel 41) „Verabschiede Dich von deinem Anspruchsdenken. Du bist nicht der Erste und Einzige, der das durchmacht, was du gerade durchmachst. Das Leben macht keine Ferien.“

Diese und 46 weitere unbequeme Wahrheiten, die auf keinem Lehrplan stehen, gibt Charles J. Sykes seinen Lesern mit auf den Weg. Ungeschminkt und knallhart an der Realität orientiert spricht er deutlich aus, was im Leben wirklich wichtig ist – aber an keiner Schule vermittelt wird. Ein starkes Plädoyer gegen eine Pädagogik, die sich aufgeklärt, rücksichtsvoll und offen gibt, dabei aber in ihrer Unverbindlichkeit unseren Kindern keine Hilfen liefert, sie nicht auf das Leben vorbereitet und ihnen damit die Chance auf ein erfülltes und selbstständiges Leben verbaut.

Ein Buch, das zu kontroversen Diskussionen anregt, aber immer an der Wirklichkeit gemessen werden kann.

Charles J. Sykes ist Autor zahlreicher Bücher zu den Themen Bildung und Erziehung. Sein Buch „A Nation of Victims“ wurde in den USA zum viel diskutierten Bestseller und etablierte Sykes als scharfsinnigen und witzigen Beobachter gesellschaftlicher Entwicklungen. Sykes’ Kolumnen erschienen in „The New York Times“ und „The Wall Street Journal“, er präsentiert eigene Fernseh- und Radioshows und ist gefragter Gastredner an verschiedenen Universitäten.
Charles J. Sykes ist verheiratet, hat drei Kinder im Teenageralter und lebt im Mequon, Wisconsin.
Fackelträger Verlag GmbH
gebunden mit Schutzumschlag
208 Seiten, Format 14 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-7716-4378-2
 
9. Wissenswert / Gut zu wissen:

Langes Pauken verbessert die Leistungen nicht unbedingt

Südkoreanische Schüler lernen doppelt so lange wie die finnischen, die aber die besseren Leistungen bringen.
In Südkorea scheint es die fleißigsten Schüler zu geben. In den Pisa-Tests lagen die südkoreanischen Schüler bei der Lesekompetenz und der Mathematik zwar mit an der Spitze, bei Naturwissenschaften schnitten sie überdurchschnittlich ab. Besser sind freilich etwa die finnischen Schüler, die aber weniger Zeit für das Lernen verbrauchen. Lesen Sie mehr zum Thema "Lange Lernzeiten" Quelle: TELEPOLIS - Von Florian Rötzer

 
 
10. Schule, Bildung und Erziehung aktuell:

Jugendliche wissen wenig über Wirtschaft

Wissenslücke Wirtschaft: Der deutsche Bankenverband beklagt die mangelhaften Kenntnisse von Jugendlichen über ökonomische Zusammenhänge. Laut einer Studie des Verbands gab jeder Zweite an, überhaupt nichts von Geld und Finanzen zu verstehen. mehr...

 

11. Aktuell am SGG / Presse:
 

Mo. 24.8.2009: Aufnahme der neuen 5. Klassen
Informationen zum Ablauf entnehmen Sie bitte dem
Elternbrief von Februar 2009 (PDF)

http://schulbuch-liste.de

06.08.2009 Schachclub in der Cafeteria

  05.08.2009 Ann-Christin Huber blickt auf zwei Jahre als Prinzess Schwätzerchen zurück

  04.08.2009 Ehemaliger SGG-Schüler Rouven Winter im Stadtrat

  17.07.2009 Kunststoff-Rezepte und Rotkohl-Botschaften (Chemie-Experten)

Ehrungen im Bereich der Sprachen und der Mathematik

 

12. Computer- und Internet: 
 

Kinder-Studie: Weniger Geld und öfter am Computer 

Auch Kinder bekommen die Wirtschaftskrise zu spüren:

Die Sechs- bis 13-Jährigen erhalten in diesem Jahr laut Kids -Verbraucheranalyse

durchschnittlich 262 Euro Taschengeld, 17 Euro weniger als 2008. Festgestellt wurde auch,

dass mehr Kinder ihre Zeit online verbringen, ohne auf die klassischen Spiele zu verzichten.

Lesen Sie mehr zum Thema "Kids-Verbraucheranalyse"

Quelle: tagesschau.de

 
 
 
13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp 
 
SWR2:
Samstag, 29. August, 8.30 Uhr
Unterricht im Stundentakt
Verschläft die Schule die neue Zeit?
Von Adolf Stock

Zeitliche Flexibilität steht hoch im Kurs - im
Arbeitsleben genauso wie im Alltag: gleitende
Arbeitszeiten, Shopping Tag und Nacht und allzeit präsent
im World Wide Web. Nur in der Schule bewegt sich nichts.
Hier gilt fast überall der alte Takt der Uhr, als wäre
nichts geschehen. Pädagogen machen sich kaum Gedanken
über den Umgang mit Zeit, obwohl sie ständig über die
Zeit ihrer Schüler bestimmen. Experten warnen, dass die
Schüler so Verhaltensweisen einüben und konservieren, mit
denen sie nach Verlassen der Schule zwangsläufig
scheitern müssen. Die Reformbewegung der 1920er-Jahre war
da schon weiter. Sie nahm den natürlichen Biorhythmus der
Schüler wichtiger als den strengen Zeiger der Uhr. Welche
Modelle gibt es für die Schule des 21. Jahrhunderts im
Umgang mit der "neuen Zeit"?
 
 
Samstag, 22. August 2009 - 17.35-18.00 Kinderkanal
Aktion Schulstreich! Rund und bunt - Kunst ins Schulcafé
Das Team von "AKTION Schulstreich!" - Moderatorin Karen Markwardt und Ausstattungs-Genie Andi Bartsch, zieht es heute in die Berge:
zur höchstgelegenen Schule Deutschlands! Und die ist in Schönau am Königssee. Das Christophorus-Gymnasium hat um Hilfe gerufen.
Denn eine tolle Aussicht auf den Watzmann allein ... macht Schülerherzen nicht glücklich. Das Schülercafe ist der Stein des Anstoßes.
Es wird von den Schülern selbst betrieben. Aber: der Raum ist kahl und langweilig. Die Gymnasiasten fühlen sich wie im Kinderkrankenhaus ...
Es fehlt Farbe und Phantasie -jedoch nicht am Tatendrang der Schüler! Sie wünschen sich ein Kunstcafé im Stil von Friedensreich Hundertwasser.
Die vielen Ecken und Kanten sollen verschwinden, alles rund, bunt und fröhlich werden. Die Wände, der Kiosk, Tische und Stühle.
Eine neue Herausforderung für Andi. Aber der sprüt schon wieder vor Ideen! Deshalb wird Karen vier Schülern aus dem Christophorus-Gymnasium
unter anderem beim Fischer vom Königssee versuchen, genug Geld für Andis Überraschung zu verdienen. Die muss wie immer ausgelöst werden.
Was ist ihm wohl für das Künstlercafé eingefallen?

 

14. Interessante Zahlen 
 

Hauptschüler und Arme erobern das Internet

Mit einem überraschenden Sprung hat Bremen im Wettstreit um die höchste Dichte der Internetnutzer Berlin vom Thron gestoßen.

74,2 Prozent der Bremer surfen durch das Netz, in Berlin sind es nur 73,3 Prozent.

mehr  http://www.morgenpost.de/ratgeber/technik/article1123632/Hauptschueler_und_Arme_erobern_das_Internet.html

 

 

 

15. Preisraetsel

An dieser Stelle gibt es jede Woche Cafeteria-Gutscheine im Wert von 5 Euro
zu gewinnen.
Der Preis wird unter allen richtigen Einsendungen ausgelost. Teilnehmen kann
jeder, der den Cafeteria-Newsletter liest.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Einsendeschluss ist immer am Donnerstag 24 Uhr. Die Bekanntgabe des
Gewinners erfolgt jeweils im naechsten Newsletter.

Gewinner des letzten Preisraetsels: LAURENT-ADRIAN PFEIFER

Herzlichen Glueckwunsch!

Neue Preisfrage:  

Welcher berühmte Schriftsteller hieß ursprünglich Ferenc Hoffmann?

a) Hugo von Hofmannthal

b) Ernst Theodor Amadeus Hoffmann

c) Ephraim Kishon

  

16. Gute Idee

Der Deutsche Schulpreis 2010

Der Deutsche Schulpreis setzt auf die Vorbildwirkung erfolgreicher Praxisbeispiele und die Innovationsbereitschaft der Schulen in Deutschland. Der Hauptpreis beträgt 100.000 Euro. Vier weitere Schulen erhalten Preise in Höhe von jeweils 25.000 Euro, die Zusatzpreise "Preis der Jury“ sowie "Preis der Akademie“ sind mit jeweils 15.000 Euro dotiert.

Quelle: Roberts Bosch-Stiftung » Artikel lesen

 

17. Zeichen der Zeit

Interview: "Jugendliche unterschätzen ihre Computer-Zeit"
Die Bundesdrogenbeauftragte Bätzing warnt vor dem Suchtpotenzial von Computerspielen und fordert mehr Therapiemöglichkeiten. Doch über die Krankheit ist noch wenig bekannt, sagt der Suchtexperte Bilke gegenüber tagesschau.de. Er hat festgestellt: Viele Jugendliche unterschätzen ihre Sucht. [mehr]
 

18. Alles, was Recht ist

 
19. Ausbildung und Beruf 
 
Hamburg startet Studiengang für Computerspiele
Der Markt für Computerspiele boomt - das zeigt einmal mehr die heute in Köln beginnende Messe Gamescom. Doch es gibt zu wenig Entwickler in Deutschland, und das macht der Branche zu schaffen. Eine Hamburger Uni reagiert auf diesen Mangel und richtet einen Studiengang für Computerspiele ein. [mehr]
 

20. VORBILDLICH

 
             

Schüler decken Verbrechen der NS-Zeit auf

Gestern präsentierten die Jugendlichen der Initiative "step21" Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die druckfrische Zeitung. Mit dabei auch das Team des Primo-Levi-Gymnasiums aus Weißensee. Die vier Schüler der 13. mehr http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1123817/Schueler_decken_Verbrechen_der_NS_Zeit_auf.html

 

21. Schulwitz der Woche  

Der Lehrer zur Klasse:
"Wer von Euch kann mir ein Beispiel dafür geben,..."

"...dass Ehrlichkeit am längsten währt?" "Ich", antwortet Maria,"wenn ich meine Hausaufgaben abschreibe bin ich schnell fertig, aber wenn ich sie selber mache, dann dauert es viel länger!"
                
 
 
 
 
 

22. Was macht Schule anderswo... 

NRW plant Lehrerbewertung im Internet

In Nordrhein-Westfalen sollen Schüler künftig ihre Lehrer benoten. So will Schulministerin Sommer Foren wie Spickmich den Wind aus den Segeln nehmen. Aber nur die Lehrer, keine Schüler erfahren die Ergebnisse - und selbst bei einem derart harmlosen Verfahren droht Ärger. mehr...

 
 
23. Der aktuelle Film im KINO:

AUF DER SUCHE NACH DEM GEDÄCHTNIS - der Film - Info,Trailer ...

AUF DER SUCHE NACH DEM GEDÄCHTNIS:ein Film von Petra Seeger. ... sehr persönliche Reise in die Arbeit des Neurologen und in das Gedächtnis Kandels, in die ...
 
 

24. Merkwuerdiges Schlusslicht
 

Bildung: Früh Eingeschulte gehen seltener aufs Gymnasium ...

Wer früh eingeschult wird, hat schlechtere Chancen, aufs Gymnasium zu kommen. Das hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ...
 
 
Auch das noch: 
 

Bildung: Kaffeeröster Tchibo bietet jetzt auch Abi-Kurse an ...

Skurrile Offerte: Der Kaffeeröster Tchibo bietet ab Ende August zwischen Unterwäsche und Telefontarifen auch noch Fernlehrgänge.
 
 
Das Allerletzte:
 

 Zickenkrieg im Web: "Geh dich aufhängen!" - SPIEGEL ONLINE ...

Getuschel auf dem Schulhof war früher. Heute tragen vor allem Mädchen ihren Psycho-Zoff im Netz aus. Obszönes auf der Pinnwand, Demütigungen im Chat - schon ...

 
Mit freundlichen Grüßen
 
Egon Goldschmidt