afeteria-Newsletter

Inhalt:

1. Spruchweisheit
2. Kalendernotiz
3. Das "kleine" Gedicht
4. Speiseplan
5. Gesundheit und Ernaehrung
6. SGG-Forum
7. Kultur-Tipp
8. Lese-Tipp
9. Wissenswert
10. Schule / Bildung aktuell
11. Das SGG aktuell / Presse
12. Internet-Tipp
13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp / Film-Tipp
14. Interessante Zahlen
15. Preisrätsel
16. Originelle Ideen
17. Zeichen der Zeit
18. Alles, was Recht ist
19. Ausbildung und Beruf
20. VORBILDLICH
21. Schulwitz der Woche
22. Was macht Schule anderswo

23. NEU: Der aktuelle Film im Kino
24. Merkwuerdiges Schlusslicht

 

 

1. Spruchweisheit / Zitat:

      "Wer das Menschsein eines anderen ignoriert, verneint das eigene." (Breyten Breytenbach)

       

2. Kalendernotiz    

28.8.1988: Das Unglück von Ramstein
 

 
Volksfeststimmung auf der US-Base im pfälzischen Ramstein. Ein Sonntag im August 1988, ein schöner Sommertag. Die militärische Flugschau der US-Air-Force und ihrer NATO-Verbündeten lockt Hunderttausende an - geboten werden amerikanisches Eis, Pommes und Hamburger. Es soll ein deutsch-amerikanisches Volksfest sein.

Die Flugschau ist für die meisten Besucher nur eine Zugabe. Viele wissen gar nicht, dass die italienische Staffel "Frecce Tricolore" den eigentlichen Höhepunkt bilden. Kurz vor 16.00 Uhr am Nachmittag starten die Italiener zu ihrer Flugakrobatik durch, einem spektakulären Kunststück: Ein Solopilot und fünf direkt aufeinander zufliegende Düsenjets sollen sich im Abstand von wenigen Metern und mit 600 Stundenkilometern kreuzen, die Formation nennt sich "Das durchstochene Herz".

Aus dem Flieger-Kunststück wird ein Inferno: Drei Maschinen kollidieren, zwei stürzen in einen Wald, die Dritte rast wie ein Feuerball in die Menschenmenge. Schreckliche Bilanz: 70 Tote und 1500 Verletzte.

3. Das "kleine" Gedicht

Hanns Dieter Hüsch

Ich setze auf die Liebe

Ich setze auf die Liebe.
Das ist das Thema:
Den Hass aus der Welt entfernen,
bis wir bereit sind zu lernen,
dass Macht, Gewalt, Rache und Sieg
nichts anderes bedeuten als ewiger Krieg
auf Erden und dann auf den Sternen.
 
Ich setze auf die Liebe.
Das ist das Thema:
Den Hass aus der Welt zu vertreiben,
ihn immer neu zu beschreiben.
Die einen sagen, es läge am Geld,
die anderen sagen, es wäre die Welt,
sie läg in den falschen Händen.
Jeder weiß besser, woran es liegt,
doch es hat niemand den Hass besiegt,
ohne ihn selbst zu beenden.
Er kann mir sagen, was er will,
er kann mir singen, wie er’s meint
und mir erklären, was er muss,
und mir begründen, wie er’s braucht,
ich setze auf die Liebe! Schluss!
 
Hanns Dieter Hüsch 6.5.1925 +6.12.2005
Schriftsteller, Kabarettist, Schauspieler, Liedermacher und Moderator
Er galt als der produktivste und erfolgreichste Vertreter des literarischen Kabaretts in Deutschland im 20.Jahrhundert.
 

4. Speiseplan vom 31.8. bis 4.9.09:         

MONTAG:    Tomatensuppe mit Fleischklößchen
                   Currywurst mit Brötchen
                   Pizzabaguette           
                   Frikadelle auf Brötchen
 
DIENSTAG:   Paniertes Fischfilet mit Remoulade, Kartoffeln und Salat
 
MITTWOCH:    Tortellini mit Käsesoße und kl. Salat
                      Fleischkäse mit Brötchen
                      Frische Waffeln 
                      
DONNERSTAG:   Schnitzel, Kartoffeln, Gemüse       
                          Pizzabrötchen
                          Thunfisch-Sandwich     
                          Eierbrötchen                                                                                    
                         
FREITAG:         Chili con carne mit Reis
                        Mozarella-Tomaenbrötchen
 
      
          
5. Gesundheit und Ernaehrung 

Gesünder leben, Schwächeren helfen

Analyse/Kommentare In vielen Teilen der Welt ist Nahrung knapp und ...
 

6. SGG-Forum

 

31.8.2009: Prof. Dr. Rene Algesheimer (Universitaet Zuerich , SGG-Abi 1992), Themenbereich: Marketing und Konsumforschung 

 

Zeit: 1. und 2. Stunde (7.35 bis 9.10 Uhr)

Ort: N 3

Teilnehmer: Gesamte Jahrgangstunde 12 (Stammkursdoppelstunde am Montag)

 

Zum Vortrag: 

„WAS KOSTEN GRATISPRODUKTE? EINBLICKE IN IRRATIONALES, MENSCHLICHES KAUFVERHALTNEN."

Hand aufs Herz: Kennen Sie eine oder gar mehrere der folgenden Situationen? 

-       Sie haben Dinge gekauft, die Sie weder benötigen, noch verwenden. Meist fristen diese Dinge dann ein Schattendasein in Ihrem Kleiderschrank und erblicken selten Tageslicht. 

-       Sie wollten Diät machen und sind bereits bei der Verteilung der Dessertkarte im Restaurant doch wieder schwach geworden. 

-       Sie schätzen sich eigentlich als konservativen Menschen ein. Während der Finanzkrise haben Sie 85% Ihres in Aktien angelegten Vermögens verloren. 

Wir glauben immer, dass wir Menschen in der Lage sind, rationale Entscheidungen zu treffen. Zumindest wissen wir, was gut für uns selbst ist. Na ja, wir glauben das zu wissen. Die Realität sieht dagegen anders aus. In Wahrheit verhalten wir uns nicht gemäss unserem Ideal und orientieren uns nicht an unseren Präferenzen. Wir verhalten uns irrational. 

Irrationales menschliches (Konsum)Verhalten zu verstehen hat weitreichende Auswirkungen auf unser tägliches Verhalten, auf unsere täglichen Entscheidungen, aber auch auf wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Fragen. 

In diesem Vortrag lade ich Sie zu einer praktischen Reise in die Konsumentenverhaltensforschung ein und werde Ihnen einige Ergebnisse aus unserem Forschungsumfeld vorstellen. 

Zur Person: 

Prof. Dr. René Algesheimer ist Professor für Marketing an der Universität Zürich. Nach seiner Schulzeit am Stefan George-Gymnasium (Abitur 1992), studierte er Mathematik an der Johannes Gutenberg Universität Mainz (Diplom 2000), sowie Mathematik und Musik auf Lehramt. Anschließend promovierte er an der Universität St. Gallen in Betriebswirtschaft zum Thema „Brand Communities“ (Dr. oec. 2004). In den Jahren 2004-2007 arbeitete er als Assistenzprofessor für Marketing an der Universität Zürich, von 2007 bis 2009 als Associate Professor für Marketing an der Ecole Supérieure de Commerce Montpellier. Im August 2009 trat er seinen Lehrstuhl für Marketing an der Universität Zürich an.  

René Algesheimer unterrichtet mathematische Methoden, Marktforschung und Konsumentenverhalten in Bachelor-, Master-, und Doktorandenkursen sowie in Kooperation mit Führungskräften aus der Wirtschaft. Sein Forschungsinteresse ist das irrationale, menschliche Konsumverhalten. Er forscht unter anderem darüber, wie Menschen Entscheidungen fällen, Präferenzen aufbauen und sich von Mitmenschen in ihren Entscheidungen beeinflussen lassen. Dabei konzentriert er sich häufig auf das Internet und neue Medien. Herr Algesheimer ist regelmäßiger Redner auf internationalen Konferenzen, Roundtables und Unternehmenspräsentationen und hat in renommierten Zeitschriften wie dem Journal of Marketing oder dem Harvard Business Review publiziert. Seine Arbeiten sind vielfach international ausgezeichnet.

 

 

9.9.2009, 19 Uhr, : Ernst Fritz-Schubert: "Das Schulfach Glueck" an der Willi-Helpach-Schule in Heidelberg

 

Schulfach Glück
In der Beliebtheitsskala von Schülern kommt Unterricht gleich nach dem Zahnarztbesuch. Ein Unding, meinte der Heidelberger Schulleiter Ernst Fritz-Schubert. Er tat sich mit einer Handvoll Experten zusammen und entwarf das Fach Glück. Das baden-württembergische Kultusministerium unterstützte den Vorstoß. Seither steht an seiner Schule das Fach Glück offiziell auf dem Stundenplan.

Aber was ist Glück überhaupt? Fritz-Schubert versteht darunter nicht Dauerschweben auf einer rosaroten Wolke, sondern Ängste und Hindernisse zu überwinden, eigene Stärken zu entdecken und Lebensfreude zu entwickeln. Durch die im Unterricht selbst erlebten positiven Wechselwirkungen zwischen Kognition, Emotion und dem physiologischem Bereich sollen die Jugendlichen erkennen, dass Glück wählbar und erlernbar ist und sich im glücklichen und erfolgreichen Tun widerspiegelt.

In der Praxis heißt dies zum Beispiel: Durch Rollenspiele erfahren die Schüler, wie aus der eigenen Geschichte Stärke geschöpft werden kann. Schauspieler üben mit ihnen Körperhaltung, Atmung und lassen sie die Wechselwirkungen von Körper und Emotion erfahren. Mentaltrainer stärken ihre Konzentrationsfähigkeit. In Klettereinheiten lernen sie Vertrauen zu schöpfen und Verantwortung zu übernehmen. Besuche bei Biobauern und Kochkurse vermitteln die Lust an einer gesunden Ernährung und vieles mehr.

In seinem Vortrag wird der Pädagoge und Buchautor Ernst Fritz-Schubert von seinen Erfahrungen mit dem neuen Schulfach berichten und erläutern, wie Glück Schule machen kann.

 

 

4.12.2009 (Freitag): Gernot Blume und Julie Spencer: Lieder zu Texten von Rainer Maria Rilke

 

Zum Programm: http://www.kulturpuls.de/kupu/rilke.html
 
 

 

7. Kultur-Tipps:

 

Kunsthalle Mainz:

New Powers
Neue Kräfte

David Shrigley

22.8. – 8.11.2009

Im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz zeigt die Kunsthalle Mainz die erste umfangreiche Einzelausstellung des schottischen Künstlers David Shrigley (*1968) in Deutschland. Der in Glasgow lebende Künstler ist vor allem für seine comic­ähnlichen Zeichnungen bekannt, die er auch in einer Reihe von Publikationen sowie Künstler- und Postkartenbüchern veröffentlichte. Neben den Zeichnungen verfertigt er auch Animationsfilme, malerische und druckgrafische Werke sowie Skulpturen und Objekte.

Shrigleys Arbeiten sind geprägt von einem ungezwungenen Strich und einer lockeren Formgebung. Ein skurriler und oft auch schwarzer Humor wohnt seinem Werk inne und dient als Katalysator für die Auseinandersetzung mit unterschiedlichsten Themen. Shrigley bewegt sich hierbei jenseits von Konventionen und tabuisierten Bereichen und entführt den Betrachter so immer wieder in das reichhaltige Universum der Natur des Menschen und der Bedingungen des Menschseins, kurz der „Conditio humana“. Er umkreist diesen Schatz auf ebenso humorvolle wie hintergründige Weise. Das Komische fungiert hierbei wie ein eigener Kosmos, der es dem Künstler erlaubt, die Dinge von einer exponierten, oft ungekannten Seite zu betrachten oder gänzlich Überraschendes und Unerhörtes zutage zu fördern. Ein äußerlich perfekter Schliff der Arbeiten ist dabei zweitrangig. Im Vordergrund steht vielmehr jener Moment, in dem die Präzision der Idee und der „Vision“ erreicht ist. Der Künstler geht ökonomisch und präzise vor. Verschwenderisch im besten Sinn ist stattdessen der Kosmos, den er den Betrachtern eröffnet. In der Kunsthalle Mainz zeigt David Shrigley eine Auswahl aus seinem umfangreichen zeichnerischen Werk und eine Reihe seiner Animationsfilme. Eigens für die Kunsthalle Mainz entsteht eine raumgreifende skulpturale Arbeit aus Ton, die der Künstler vor Ort schafft.

Zahlreiche Publikationen von David Shrigley sind im Rahmen der Ausstellung erhältlich. Außerdem das legendäre, vom Künstler gestaltete Pokerspiel sowie ein exklusiv für die Kunsthalle Mainz entworfenes T-Shirt als Edition.

Die Ausstellung entsteht mit Unterstützung des Kultursommers Rheinland-Pfalz und des British Council.

 

 

8. Lesetipp / Hoertipp / CD-Tipp:
 

Ilija Trojanow, Juli Zeh

Angriff auf die Freiheit

Sicherheitswahn, Überwachungsstaat und der Abbau bürgerlicher Rechte

Cover: Angriff auf die Freiheit

Carl Hanser Verlag, München 2009
ISBN-10 3446234187
ISBN-13 9783446234185
Paperback, 176 Seiten, 14,90 EUR

Klappentext

Niemals würden Sie es anderen Menschen erlauben, in Ihren privaten Sachen zu schnüffeln, Sie zu bespitzeln oder zu belauschen. Was aber, wenn diese anderen Menschen den Staat oder die Wirtschaft repräsentieren? Ist Ihnen die totale Überwachung dann egal? Die Warnungen vor Terror und Kriminalität und die Annehmlichkeiten von Plastikkarten und Freundschaften im Internet lenken von einer Gefahr ab, die uns allen droht: dem transparenten Menschen. Bevor es so weit kommt, schlagen Juli Zeh und Ilija Trojanow mit einer engagierten Kampfschrift Alarm. Ihr Buch wird viele Menschen aufrütteln, die sich zu lange in falscher Sicherheit wiegten - denn unsere Bürgerrechte stehen auf dem Spiel.

 
9. Wissenswert / Gut zu wissen:
 

Schulsozialarbeiter an 44 weiteren Schulen

Sozialarbeiter werden künftig an 44 zusätzlichen Schulen in Rheinland-Pfalz Lehrer, Schüler und Eltern unterstützen.  Lesen Sie weiter

 

10. Schule, Bildung und Erziehung aktuell:

Lehrer-Online - "Komasaufen": Materialien für den Unterricht

"'Komasaufen' - Spaßfaktor, Frustration, Provokation?" lautet der Titel eines neuen Beitrags des Landesbildungsservers Baden-Württemberg.
 
 
 
11. Aktuell am SGG / Presse:
 
Lermethodikseminar für die 5. Klassen:
 
http://www.sgg-bingen.de/newsletter/archiv/2009-04-21.pdf
 
 

12. Computer- und Internet: 
 
Hamburg startet Studiengang für Computerspiele
Der Markt für Computerspiele boomt - das zeigt einmal mehr die heute in Köln beginnende Messe Gamescom.
Doch es gibt zu wenig Entwickler in Deutschland, und das macht der Branche zu schaffen.
Eine Hamburger Uni reagiert auf diesen Mangel und richtet einen Studiengang für Computerspiele ein. [mehr]
 
 
13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp 
 
NTV
Montag, 31. August 2009 - 17.05-18.00 n-tv
Die Neandertaler, Dokumentation, Folge 1
 
 

14. Interessante Zahlen

Mehr als jeder zehnte unter 16 trinkt
Das geht aus der neuen Untersuchung der Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin „Jugendliche – Alkohol – Hintergründe“ hervor.

 
  Die meisten 14-Jährigen waren schon einmal betrunken
  Im Alter von 12 bis 15 trinken sie zum ersten Mal Alkohol - obwohl verboten
  15 Prozent der 16-Jährigen greifen der Studie zufolge regelmäßig mehrmals im Monat zum Alkohol, vor allem zum Bier
  15 Prozent der unter 16-Jährigen konsumieren Spirituosen bereits regelmäßig mehrmals im Monat.

 

 

15. Preisraetsel

An dieser Stelle gibt es jede Woche Cafeteria-Gutscheine im Wert von 5 Euro
zu gewinnen.
Der Preis wird unter allen richtigen Einsendungen ausgelost. Teilnehmen kann
jeder, der den Cafeteria-Newsletter liest.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Einsendeschluss ist immer am Donnerstag 24 Uhr. Die Bekanntgabe des
Gewinners erfolgt jeweils im naechsten Newsletter.

Gewinner des letzten Preisraetsels: ALEXANDER HESS

Herzlichen Glueckwunsch!

Neue Preisfrage:  

Wer wurde heute genau vor 260 Jahren geboren? (28.8.)

 

16. Gute Idee

Kampf gegen hässliche Schulen

Nach den Sommerferien kehren viele Schüler in Deutschland in zu kleine und marode Schulräume zurück. Ein Expertennetzwerk aus Pädagogen und Architekten sagt hässlichen Schulgebäuden den Kampf an. weiter

 

 

17. Zeichen der Zeit

Trendsport in Schulen - Penspinning

24. Aug. 2009 ... Ein neuer Trend erobert Schulen und Hörsäle. Gelangweilte Schüler und Studenten vertreiben sich die Zeit mit Stift-Kunststückchen.
 

Gewalt - Nach Winnenden 107 Amok-Drohungen in Berlin - Berlin ...

16 Menschen starben im März beim Amoklauf eines 17-jährigen Schülers im baden-württembergischen Winnenden. Die Tat animierte bundesweit ...
 

 

18. Alles, was Recht ist

Jetzt neu!

Grundkurs Schulrecht IV

Gerichtsentscheidungen und juristische Texte besser verstehen
 
 
 
19. Ausbildung und Beruf 
 
Neues Online-Portal zur Lehrstellensuche
Ein neues Online-Portal hilft Jugendlichen jetzt bei der Lehrstellensuche in der Tourismusbranche. Unter Touristik-azubi.de finden sie eine Stellenbörse und erfahren, wie die Ausbildung von Reiseverkehrskaufleuten aussieht. mehr »

20. VORBILDLICH

Das Projekt
Neun Pädagogen stellen auf DiePresse.com ihre ganz persönlichen Wünsche zur anstehenden Schulreform vor. Den ganzen Sommer über können Sie jeden Mittwoch neue Ideen finden, wie die Lehrer, Direktoren und Sozialmoderatoren die Schule zu einem besseren Ort machen wollen. Vergangene Woche: Schulautonomie.
             

21. Schulwitz der Woche  
 

Nach dem
ersten Schultag...

...kommt Simone ganz enttäuscht nach Hause. "So was nennt sich erste Klasse", sagt sie empört zu ihrer Mutter. "Kein einziger Sitz war gepolstert!"
 
 
 
 

22. Was macht Schule anderswo... 
 
Zu DDR-Zeiten gab es keinen Religionsunterricht an Schulen. Seit 1990 haben Schüler die Möglichkeit, zwischen Religions- und Philosophieunterricht zu wählen."Mit 14 Jahren sind Schüler... mehr
 
 
23. Der aktuelle Film im KINO:
 
Die 95-jährige Jüdin Gretel Bergmann- Lambert ist nicht zur Deutschlandpremiere von «Berlin 36» angereist, obwohl es die Verfilmung ihrer unglaublichen ...
ZEIT ONLINE
 
Mehr Infos zum Film: www.berlin36.x-verleih.de
 
 

24. Merkwuerdiges Schlusslicht
 
Mangelnde Kommunikation: Orientierungslose Gesellschaft ermöglicht die Krise
Nie war eine Gesellschaft besser informiert, nie erreichten sie alle wirtschaftlich relevanten Informationen schneller. Und doch steht die moderne Informationsgesellschaft der krisenhaften Entwicklung rat- und hilflos gegenüber. Die Folgen sind dramatisch. Aber es gibt auch Perspektiven.
http://www.welt.de/politik/Krise/article4294399/Orientierungslose-Gesellschaft-ermoeglicht-die-Krise.html#reqNL
 

Auch das noch: 

GEWALT UNTER MÄDCHEN

Lidstrich und Leberprellung

Gewalt ist keine Frage des Geschlechts, auch Mädchen lassen bei Konflikten zunehmend die Fäuste sprechen. Nadine, 17, ist mit Kontrahentinnen nicht zimperlich. Nur in Stöckelschuhen hält sie sich zurück: "Das schaut überhaupt nicht gut aus." Von Judith Liere mehr...

 
Das Allerletzte:
 
100 Professoren unter Korruptionsverdacht
Weil sie Doktortitel verkauft haben sollen, ermittelt die Staatsanwaltschaft Köln bundesweit gegen 100 Professoren. Auch Hamburg, Rostock und Hannover sind betroffen. Mehr Informationen bei tagesschau.de [mehr]
 
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Egon Goldschmidt