afeteria-Newsletter
Inhalt:
1. Spruchweisheit
2. Kalendernotiz
3. Das "kleine" Gedicht
4. Speiseplan
5. Gesundheit und Ernaehrung
6. SGG-Forum
7. Kultur-Tipp
8. Lese-Tipp
9. Wissenswert
10. Schule / Bildung aktuell
11. Das SGG aktuell / Presse
12. Internet-Tipp
13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp / Film-Tipp
14. Interessante Zahlen
15. Preisrätsel
16. Originelle Ideen
17. Zeichen der Zeit
18. Alles, was Recht ist
19. Ausbildung und Beruf
20. VORBILDLICH
21. Schulwitz der Woche
22. Was macht Schule anderswo23. NEU: Der aktuelle Film im Kino
24. Merkwuerdiges Schlusslicht
Frühere Cafeteria-Newsletter finden Sie zum Nachlesen im Newsletter-Archiv:
http://www.sgg-bingen.de/allgemeines/cafeteria/newsletterarchiv/
Wenn Sie Mitglied im Förderkreis des SGG ("Cafeteria-Verein") werden wollen, finden Sie hier die notwendigen Informationen und das Antragsformular!
http://www.sgg-bingen.de/gremien/vereine/cafeteria.pdf
http://www.sgg-bingen.de/gremien/vereine/foerderkreis-vorstand.htm
http://www.sgg-bingen.de/gremien/vereine/SatzungFoerderkreis.pdf
http://www.sgg-bingen.de/gremien/vereine/AntragFoerderkreis.pdf
Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie bald als neues Mitglied im Förderkreis begrüßen dürften!
1. Spruchweisheit / Zitat:
"Um Kultur zu schaffen, genügt es nicht, mit dem Lineal auf die Finger zu klopfen." (Albert Camus)
2. Kalendernotiz
4.9.1802: Entzifferung der Keilschrift Dem deutschen Altphilologen Georg Friedrich Grotefend (1775-1853) gelang die erste teilweise Entzifferung der altpersischen Keilschrift. Er konnte zehn der insgesamt 37 Zeichen entschlüsseln. Grundlage für Grotefends wissenschaftliche Arbeit war die Kopie der Inschrift von Bisutun, die der deutsche Forscher Carsten Niebuhr 1777 nach einer Expedition in den Nahen Osten veröffentlicht hatte. Diese war in drei bis dahin unbekannten Sprachen vom persischen König Dareios I. geschrieben worden. Die Entschlüsselung der zweiten, elamischen Keilschriftsprache gelang dem dänischen Orientalisten Niels Ludvig Westergaard im Jahr 1844. Die babylonische Version der Inschrift wurde unter anderem von dem englischen Assyrologen Henry Creswicke Rawlinson entziffert, der seine Erkenntnisse 1850 veröffentlichte.
3. Das "kleine" Gedicht
Septembermorgen
Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließen.Eduard Mörike
4. Speiseplan vom 7.9. bis 11.9.09:
MONTAG: GulaschsuppeCurrywurst mit BrötchenPizzabaguetteFrikadelle auf BrötchenDIENSTAG: Puten chinesisch , ReisMITTWOCH: Hackfleischsoße, Nudeln, TomatensalatFleischkäse mit BrötchenFrische WaffelnDONNERSTAG: Tortellini mit KäsesahnesoßePizzabrötchenThunfisch-SandwichEierbrötchenFREITAG: - Wandertag -5. Gesundheit und ErnaehrungNeues Rätsel für den Unterricht - Thema: Hunger und ...
Neues Rätsel für den Unterricht - Thema: Hunger und Sättigung. Wann entsteht Hunger? Was ist ein wichtiges Sättigungssignal im Körper? ...Ministerin fordert Ess-Unterricht in Schulen
Interview Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) tritt dafür ein, dass die Schulen Kinder künftig besser auf den Verbraucher-Alltag vorbereiten.6. SGG-Forum
9.9.2009, 19 Uhr, N3, Ernst Fritz-Schubert: "Das Schulfach Glueck" an der Willi-Helpach-Schule in Heidelberg
Schulfach Glück
In der Beliebtheitsskala von Schülern kommt Unterricht gleich nach dem Zahnarztbesuch. Ein Unding, meinte der Heidelberger Schulleiter Ernst Fritz-Schubert. Er tat sich mit einer Handvoll Experten zusammen und entwarf das Fach Glück. Das baden-württembergische Kultusministerium unterstützte den Vorstoß. Seither steht an seiner Schule das Fach Glück offiziell auf dem Stundenplan.
Aber was ist Glück überhaupt? Fritz-Schubert versteht darunter nicht Dauerschweben auf einer rosaroten Wolke, sondern Ängste und Hindernisse zu überwinden, eigene Stärken zu entdecken und Lebensfreude zu entwickeln. Durch die im Unterricht selbst erlebten positiven Wechselwirkungen zwischen Kognition, Emotion und dem physiologischem Bereich sollen die Jugendlichen erkennen, dass Glück wählbar und erlernbar ist und sich im glücklichen und erfolgreichen Tun widerspiegelt.In der Praxis heißt dies zum Beispiel: Durch Rollenspiele erfahren die Schüler, wie aus der eigenen Geschichte Stärke geschöpft werden kann. Schauspieler üben mit ihnen Körperhaltung, Atmung und lassen sie die Wechselwirkungen von Körper und Emotion erfahren. Mentaltrainer stärken ihre Konzentrationsfähigkeit. In Klettereinheiten lernen sie Vertrauen zu schöpfen und Verantwortung zu übernehmen. Besuche bei Biobauern und Kochkurse vermitteln die Lust an einer gesunden Ernährung und vieles mehr.
In seinem Vortrag wird der Pädagoge und Buchautor Ernst Fritz-Schubert von seinen Erfahrungen mit dem neuen Schulfach berichten und erläutern, wie Glück Schule machen kann.
4.12.2009 (Freitag): Gernot Blume und Julie Spencer: Lieder zu Texten von Rainer Maria Rilke
Zum Programm: http://www.kulturpuls.de/kupu/rilke.htmlVorausschau:23. Februar 2010: Prof. Dr. Winfried Hassemer, Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes a.D. (ehemaliger SGG-Schüler)Voraussichtliches Thema "Warum Strafe sein muss - Eine Plädoyer" (gleichnamiges Buch des Referenten)
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Warum Strafe sein muss: Ein Plädoyer - Gebundene Ausgabe (3 April 2009) von Winfried Hassemer
7. Kultur-Tipps:
Sa. 12.9.2009 - Benefiz-Konzert für UNICEF
um 15.30 Uhr Park der Villa Sachsenmehr Infos...
Literaturprojekt “Die Innerheit der Welt”
Uraufführung am
18.09.2009 um 20:00 Uhrin der Ev. Christuskirche, Dromersheimer Chaussee 1,
55411 Bingen-BüdesheimEintritt: 10,- €, Schüler: 6,- €
http://www.kulturpuls.de/kupu/hoelderlin.html
8. Lesetipp / Hoertipp / CD-Tipp:9. Wissenswert / Gut zu wissen:Gehirnforscher gibt Hinweise für besseren Unterricht
18.08.2009 - Jürgen Spaniol
Kinder und Jugendliche wollen nicht belehrt werden.
Reines Zuhören bringt keinen nachhaltigen Erfolg. Oberstudiendirektor Heinz Kaiser Oberstudiendirektor Heinz Kaiser belegt, dass Kinder und Jugendliche besser lernen, wenn sie selbst lernen und nicht belehrt werden. Schüler lernen nachhaltiger durch Reden, Erklären, Präsentieren und Handeln als durch reines Zuhören. Lesen Sie mehr zum Thema "Wie lernen Jugendliche am besten? "Quelle: nwzonline.de - VON MARC KUHLMANN
10. Schule, Bildung und Erziehung aktuell:«Mythen der Hausaufgaben»: Die populären Irrtümer - sueddeutsche.de
24. Aug. 2009 ... Die Forschung hat die «Mythen der Hausaufgaben» entschlüsselt. Ein Kasseler Professor benennt ein paar populäre Irrtümer. ...11. Aktuell am SGG / Presse:23. September 2009 (Mittwoch):17.30 Uhr: Vorstandssitzung des Förderkreises des SGG (Cafeteria-Verein)19.00 Uhr: Mitgliederversammlung des Förderkreisdes mit Neuwahl des VorstandesPraktikum Klasse 11 - Terminplan
Reinigungsdienst (Bereiche und Zeiträume)
22.08.2009 Ehem. SGG-Schüler René Piroth siegt bei Pro7-Internet-Casting 25.08.2009 Ehemaliger SGG-Lehrer: Komponist Theo Fischer im Mittelpunkt 12. Computer- und Internet:Verbraucherschutzministerin: Schulen sollen Internet-ABC vermitteln
Die für den Verbraucherschutz zuständige Bundesministerin Ilse Aigner (CSU) hat bei einem Besuch des Gymnasiums in Königsbrunn (Landkreis Augsburg)
am Montag die Schulen im Land aufgefordert, Kindern ein Internet-ABC beizubringen. "Schüler müssen das Internet-ABC beherrschen wie das Alphabet",
verdeutlichte die Ministerin beim Aktionstag "Sicher im Netz", der unter anderem den "vorsichtigen Umgang mit Informationen und Bildern in den bei Jugendlichen
beliebten sozialen Netzwerken" thematisiert. Lesen Sie mehr zum Thema "Schulen sollen ein Internet-ABC unterrichten" Quelle: heise.de
13. TV-Tipp / Hoerfunk-TippSWR2 / Hörfunk:Samstag, 5. September, 8.30 Uhr
Disziplin und Selbstbewusstsein
Wie können Schüler Sekundärtugenden erlernen?
Von Karl-Heinz Heinemann
Viele Hauptschulabsolventen sind als Lehrlinge
ungeeignet, klagen Unternehmen und Handwerksmeister.
Oftmals seien sie unpünktlich und hätten von Höflichkeit
nichts gehört. Außerdem mangele es vielen an Fleiß und
Arbeitsdisziplin. Als Übeltäter werden nicht zuletzt die
Lehrer ausgemacht. Die Alt-68er unter ihnen hätten die
Sekundärtugenden missachtet. Verstärkt versuchen
Lehrerinnen und Lehrer heute, ihren Schülern
Arbeitstugenden und Umgangsformen zu vermitteln, mit
denen sie bei der Lehrstellensuche und im
gesellschaftlichen Leben erfolgreicher sein können. Die
Maxime "klare Regeln, klare Strafen" ist dafür eine
wichtige erzieherische Voraussetzung. Aber sie reicht
nicht aus. Denn Kinder, die von Eltern und Lehrern keinen
Respekt erfahren, werden auch mit anderen Menschen nicht
respektvoll umgehen.14. Interessante Zahlen
Experten rechnen 2010 mit sechs Millionen Tabak- Toten
Mediziner und Wirtschaftsforscher haben die künftigen Folgen des Tabakkonsums abgeschätzt. Allein im kommenden Jahr rechnen sie mit weltweit rund sechs Millionen Toten und wirtschaftlichen Schäden von einer halben Billion Dollar - Tendenz steigend. mehr...
15. Preisraetsel
An dieser Stelle gibt es jede Woche Cafeteria-Gutscheine im Wert von 5 Euro
zu gewinnen.
Der Preis wird unter allen richtigen Einsendungen ausgelost. Teilnehmen kann
jeder, der den Cafeteria-Newsletter liest. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Einsendeschluss ist immer am Donnerstag 24 Uhr. Die Bekanntgabe des
Gewinners erfolgt jeweils im naechsten Newsletter.
Gewinner des letzten Preisraetsels: LARS STRASSBURGERHerzlichen Glueckwunsch!
Neue Preisfrage:
Wann wurde Rudolf von Habsburg römisch-deutscher König?
a) Am 11. September 1273
b) In der Nacht vom 11. zum 12. September 1429
c) Am 11 September 1356
16. Gute Idee Kampf gegen hässliche Schulen
Nach den Sommerferien kehren viele Schüler in Deutschland in zu kleine und marode Schulräume zurück. Ein Expertennetzwerk aus Pädagogen und Architekten sagt hässlichen Schulgebäuden den Kampf an. weiter17. Zeichen der Zeit
Trendsport in Schulen - Penspinning
Ein neuer Trend erobert Schulen und Hörsäle. Gelangweilte Schüler und Studenten vertreiben sich die Zeit mit Stift-Kunststückchen.
18. Alles, was Recht ist
Ausbeutung im Praktikum: Praktikantin klagt volles Gehalt ein und gewinnt
Eine ehemalige Praktikantin klagte gegen ihren ehemaligen Arbeitgeber ein volles Gehalt ein und bekam Recht ... [mehr]
Webreporter: Pursel | Quelle: http://www.shortnews.de/... 19. Ausbildung und BerufWas die neue Studienplatzbörse bringt - Wissen - WDR.de
Einen Studienplatz finden - im Internet. Freie Studienplätze auf dem virtuellen Schwarzen Brett. Von Maximilian Böttner. Platz zum Studieren verzweifelt ...20. VORBILDLICH06.08.2009 Schachclub in der Cafeteria
22. Was macht Schule anderswo...Houston verbannt "Sex-MS" aus den Schulen
Denn das Phänomen dieser "Sex-MS" nimmt in vielen Städten der USA immer mehr zu. In den Schulen von Houston im US-Bundesstaat Texas sind ab sofort "Sex-MS“ ...WELT ONLINE23. Der aktuelle Film im KINO:Filmstart sorgt für Aufmerksamkeit
HILDEGARD-HERBST Vorpremiere am 23. September / 14 Tage Vorträge, Musik und Exkursionen
(red). Seit dem großen Hildegard-Jubiläum im Jahr 1998 hat sich der Hildegard-Herbst der Stadt Bingen zu einer konstanten Größe im Veranstaltungsprogramm der Stadt etabliert und ist aus...
Schulen in New York - Ein Knast für überzählige Lehrer
In New York sperrt man Lehrer, die man nicht mehr beschäftigen möchte, während der Unterrichtsstunden in einen sogenannten Rubber Room. Sie tun dort - gar nichts - Der Beruf des Lehrers ist hart. Noch ein wenig härter ist er in einer Großstadt – und am härtesten möglicherweise in New York. Über 40 Prozent der Pädagogen dort geben ihren Job innerhalb von vier Jahren wieder auf. Richtig hart wird der Job als New Yorker Lehrer aber erst, wenn die Stadt einen loswerden will. Lesen Sie mehr zum Thema "Lehrer in New York" Quelle: Zeit-Online - Von Parvin Sadigh
Auch das noch:Wie aus Bankern Lehrer werden - WELT am SONNTAG - WELT ONLINE
Finanzplatz London: Wie Banker zu Lehrern werden ... der Buchhaltung eines IT-Konzerns nur dann noch Spaß hat, wenn er seinen Mitarbeitern etwas beibringt. ...
www.welt.de/.../Wie-aus-Bankern-Lehrer-werden.htmDas Allerletzte:Egon Goldschmidt