afeteria-Newsletter
Inhalt:
1. Spruchweisheit
2. Kalendernotiz
3. Das "kleine" Gedicht
4. Speiseplan
5. Gesundheit und Ernaehrung
6. SGG-Forum
7. Kultur-Tipp
8. Lese-Tipp
9. Wissenswert
10. Schule / Bildung aktuell
11. Das SGG aktuell / Presse
12. Internet-Tipp
13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp / Film-Tipp
14. Interessante Zahlen
15. Preisrätsel
16. Originelle Ideen
17. Zeichen der Zeit
18. Alles, was Recht ist
19. Ausbildung und Beruf
20. VORBILDLICH
21. Schulwitz der Woche
22. Was macht Schule anderswo23. NEU: Der aktuelle Film im Kino
24. Merkwuerdiges Schlusslicht
1. Spruchweisheit / Zitat:
"Erziehung ist keine Lehre, sondern ein Beispiel." ( Peter Rosegger)
2.. Kalendernotiz
27.11.1895: Nobel-Preis gestiftet
Ohne die Stiftung und die Preise, die in seinem Namen vergeben werden, würde den schwedischen Industriellen Alfred Bernhard Nobel wahrscheinlich kaum jemand mehr kennen. Doch nicht nur die Liste der Preisträger, auch die Vorgeschichte der Stiftung ist spannend, denn in Nobels Testament steht davon kein Wort.
Nobel war ein widersprüchlicher Mensch: Schwede durch und durch, obwohl er seit seinem neunten Lebensjahr im Ausland gelebt hatte; er machte sein Geld mit Sprengstoffen und war doch pazifistischen Ideen zugetan. Nach einem verlorenen Patentprozess misstraute er allen Formalismen im Allgemeinen und Advokaten im Besonderen. Hatte er aber andererseits erst einmal Vertrauen zu Jemandem gefasst, dann sprach er sich über das Ziel ab, ansonsten ließ er freie Hand.
Schließlich hatte Nobel ganz eigene Ansichten zu Geld und Vermögen. Zuviel vererbtes Geld, so äußerte er wiederholt, würde die Menschen stumpfsinnig machen.
3. Das "kleine" Gedicht
Überlaß es der Zeit
Erscheint dir etwas unerhört,
Bist du tiefsten Herzens empört,
Bäume nicht auf, versuch's nicht mit Streit,
Berühr es nicht, überlaß es der Zeit.
Am ersten Tag wirst du feige dich schelten,
Am zweiten läßt du dein Schweigen schon gelten,
Am dritten hast du's überwunden,
Alles ist wichtig nur auf Stunden,
Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter,
Zeit ist Balsam und Friedensstifter.
Theodor Fontane (1819-1898)
*der Autor..........................................
geb. am 30.Dezember 1819 in Neuruppin, als Sohn eines Apothekers, er besucht
das Gymnasium in Neuruppin und die Gewerbeschule in Berlin, von 1836-1840
absolviert er eine Apothekerlehre in Berlin, 1849 gibt Fontane seinen Apothekerberuf
auf und arbeitet mit Unterbrechung bis 1859 als freier Mitarbeiter im Buero eines Ministeriums, von 1855-1859 lebt er in England als Berichterstatter, von 1860 bis 1870 arbeitet er als Redakteur der Berliner "Kreuz-Zeitung", 1870 bis 1889 ist er Theaterkritiker
bei der "Vossischen Zeitung", 1876 wird er Sekretaer der Akademie der Kuenste
Berlin und freier Schriftsteller, er stirbt am 20.9.1898 in Berlin.
4. Speiseplan vom 30.11. bis 4.12.09:MONTAG: GemüsesuppeCurrywurst mit BrötchenPizzabaguetteFrikadelle auf BrötchenDIENSTAG: Lasagne (auch vegetarisch)MITTWOCH: Maultaschen und TomatensoßeFleischkäse mit BrötchenFrische WaffelnDONNERSTAG: Chili con carne mit ReisPizzabrötchenThunfisch-SandwichEierbrötchenFREITAG: Bratwurst, Püree, RotkohlMozarella-Tomaten-Brötchen5. Gesundheit und ErnährungJunk Food macht (Kinder) süchtig
http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/junk-food-suechtig/6. SGG-Forum
12.Januar 2010: Dr. Alexander Koch (Direktor des Histor, Museums der Pfalz, Speyer):
SGG-Cafeteria, 19.30 Uhr:
Einführungsvortrag zur Ausstellung "Hexen - Mythos und Wirklichkeit" (nähere Informationen folgen demnächst)
Informationen zur Ausstellung hier: http://museum.speyer.de/de/histmus/ausstellungen/aktuell/Hexen/
23. Februar 2010: Prof. Dr. Winfried Hassemer, Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes a.D. (ehemaliger SGG-Schüler)
Voraussichtliches Thema "Warum Strafe sein muss - Eine Plädoyer" (gleichnamiges Buch des Referenten)
![]()
Warum Strafe sein muss: Ein Plädoyer - Gebundene Ausgabe (3 April 2009) von Winfried Hassemer
7. Kultur-/Veranstaltungstipps:
Die Musical-AG des SGG präsentiert:
Weihnachten fällt aus!
Ein Musical zur Weihnachtszeit von Peter Schindler
Wie in jedem Jahr wecken die Engel den Weihnachtsmann Ambrosius Scheeweiß am 1. August, um gemeinsam mit den Weihnachtsvorbereitungen zu beginnen. Doch in diesem Jahr ist Herr Schneeweiß einfach zu müde. Er kann sich nicht vorstellen, all den Stress und die Hektik der Vorweihnachtszeit zu ertragen. Er beschließt Weihnachten ausfallen zu lassen.
Sehen Sie selbst, was dann droben im Himmel und auf der Erde so alles passiert!
Aufführungen am 14., 15. und 16.12.2009, jeweils um 19 Uhr im Raum N3
Eintritt: Erwachsene 4 Euro, Schüler 2 Euro
Ausführende: Musical-AG der Unterstufe, Ltg: E.-M. Scheiba & A. Gelhard
Kartenvorverkauf ab dem 2.12.2009, jeweils in den großen Pausen vor dem Lehrerzimmer und an der Abendkasse
Keine Kartenreservierung über das Sekretariat möglich!
8. Lesetipp / Hoertipp / CD-Tipp:
"Die ideale Schule" - was Jungen und Mädchen optimal fördert
Das neue Heft aus der GEO-WISSEN-Reihe befasst sich mit aktuellen Fragen zum Thema Schule. Als Extra enthält die Ausgabe ein 24-Seiten-Dossier, in dem detailliert die pädagogischen Konzepte der wichtigsten Schulformen vorgestellt werden.
Hamburg, 12. November 2009 – Ist die Atmosphäre angenehm? Lernen die Schüler auch genug? Sind die Lehrer engagiert? Über kaum eine Frage zerbrechen sich Eltern mehr den Kopf als über die Wahl der richtigen Bildungseinrichtung für ihre Kinder. Quelle: GEO Marktkommunikation
9. Wissenswert / Gut zu wissen:
11. Aktuell am SGG / Presse:
Achtung: Termin verschoben auf 19.2.2010!
Fr. 4.12.2009 - 20 Uhr, Aula der Hildegardisschule -
Gernot Blume und Julie Spencer: DER GEBROCHENE ENGEL
Lieder zu Texten von Rainer Maria Rilkemehr Infos...
Theaterfahrt am 28. Januar 2010 (Donnerstag) , Staatstheater MainzANDORRA (Schauspiel) von Max FrischKosten: 12 - 15 Euro (inklusive Busfahrt) - je nach TeilnehmerzahlAbfahrt: 18.00 Uhr (Bhf. Bingen-STADT)Beginn: 19.30 UhrRückkunft: ca. 23 Uhr, Bhf. Bingen-STADTVerbindliche Anmeldung ab sofort möglich (auch per Mail):Zum Stück:ANDORRA
Übernahme vom Schauspielhaus Zürich
Max FrischInszenierung Matthias Fontheim
Bühne und Kostüme Johannes Schütz
Andorra ist ein Kleinstaat, der in Kriegszeiten durch ein faschistisches Regime bedroht wird. Dies lässt vor Andorras Grenzen seine Truppen aufmarschieren. Die Faschisten machen Jagd auf Juden. Die Andorraner haben nichts gegen die Juden. Allerdings gibt es in Andorra auch gar keine Juden. Außer Andri, der als Judenjunge gilt, auch wenn er unter Andorranern aufgewachsen ist. Trotzdem wird das „Jude sein“ sein Schicksal. Das Land Andorra steht nicht für den wirklichen Kleinstaat dieses Namens, es steht aber auch nicht für einen anderen Kleinstaat anderen Namens. Max Frisch bezeichnet Andorra als Namen für ein Modell. Das heißt, es geht ihm nicht um Ereignisse, die in der Vergangenheit geschehen sind. Es geht ihm um Ereignisse, die jederzeit geschehen können.
24.11.2009 Gesine Schwan spricht im SGG über Probleme und Visionen 21.11.2009 Sparda-Bank unterstützt Stefan-George-Gymnasium mit 5000 Euro
12. Computer- und Internet:
Community-Sucht - Eltern haben Angst um Töchter - presset...
Was die Nutzung von Online- Communitys betrifft, haben viele jüngere weibliche
User mittlerweile ein regelrecht suchtartiges Abhängigkeitsverhältnis ...neues: Nutzer tot - Account lebt!
Was passiert eigentlich mit einem E-Mail-Account oder einer persönlichen Webpräsenz, wenn ein Mensch stirbt? Viele Menschen haben heute auch ein "digitales Leben", sei es bei studiVZ, Facebook, Xing oder einfach nur über einen E-Mail-Account bei einem Provider. All diese Web-Präsenzen verschwinden nicht automatisch. Doch wie kann man eine digitale Vorsorge im eigenen Todesfall treffen? Es gibt bereits Firmen, die dort eine neue Geschäftsidee wittern.
+++ Sonntag, 29.11., 16.30 Uhrhitec: Stauforschung - Können wir von Tieren lernen?
Kein Musikinstrument berührt uns mehr als die menschliche Stimme. Wir benutzen unsere Stimme täglich mit Selbstverständlichkeit. Dennoch wissen wir gar nicht so viel über sie. Warum finden wir beispielsweise manche Stimmen sympathisch und andere wiederum nicht? "hitec" besucht Menschen, die sich auf ganz unterschiedliche Weise mit der menschlichen Stimme befassen.
+++ Montag, 30.11., 21.30 Uhr14. Interessante Zahlen
Weniger Schulabbrecher - mehr Jungen betroffen
(dpa) - Die Zahl der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss geht bundesweit
langsam aber stetig zurück. Im Jahr 2008 lag die Schulabbrecherquote bei 7
Prozent - 2001 betrug sie noch 9,7 ...
http://bildungsklick.de/a/70835/weniger-schulabbrecher-mehr-jungen-betroffen/
15. Preisraetsel
An dieser Stelle gibt es jede Woche Cafeteria-Gutscheine im Wert von 5 Euro
zu gewinnen.
Der Preis wird unter allen richtigen Einsendungen ausgelost. Teilnehmen kann
jeder, der den Cafeteria-Newsletter liest. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Einsendeschluss ist immer am Donnerstag 24 Uhr. Die Bekanntgabe des
Gewinners erfolgt jeweils im naechsten Newsletter.
Gewinner/In des letzten Preisraetsels: LUCAS BREDELHerzlichen Glückwunsch!
Neue Preisfrage:
Wie heißt das Insekt des Jahres 2010?
17. Zeichen der ZeitTypischer Ablauf einer Vertretungsstunde
------------------------------------------------------
In Vertretungsstunden zeigt man entweder einen halbwegs sinnvollen Film
oder unterrichtet Fächer, die man nicht studiert hat. Den möglichen Ablauf
einer solchen Vertretungsstunde schildert humoresk der "teacher" auf seinem
Blog 'niemehrschule'. ttp://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/vertretungsstunde-ablauf/3619/18. Alles, was Recht ist.
Jugendstrafe für versuchten Amoklauf Die Staatsanwaltschaft hatte in dem nichtöffentlichen Verfahren sechs Jahre gefordert. Eine Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik kam für das Gericht nicht infrage. Es stufte die Schülerin ... > Artikel lesen
19. Ausbildung und BerufBachelor = Abitur + noch drei Jahre Schule
Weniger Abbrecher, schnelleres Studium, fliegender Wechsel zwischen Unis: So sollte die schöne neue Campuswelt aussehen. Aber inzwischen sitzt der Bachelor-Frust tief bei Deutschlands Studenten. Sie rebellieren - und die Rumpel-Reform droht im Chaos zu versinken. Lesen Sie mehr zum Thema "Bologna-Umbau
"Quelle: Spiegel-Online -
20. VORBILDLICH
Das muss Bildung
den Menschen geben:
einen Kompass,
der hilft,
sich in einer Welt
des raschen Wandels
zu orientieren,
und eine innere
Sicherungsleine,
die sie hält,
wenn einmal
alle Stricke reißen.Johannes Rau 21. Schulwitz der Woche
"Ich hoffe, dass ich dich in Zukunft nicht mehr beim Abschreiben erwische!, schimpft der Lehrer. Darauf der Schüler: Das hoffe ich auch."
22. Was macht Schule anderswo...TeachersNews | [Hessen] Acht Wiesbadener Schulen fordern ...
[Hessen] Acht Wiesbadener Schulen fordern Sozialarbeiter - doch wer soll sie
bezahlen? Acht Wiesbadener Schulen wollen Sozialarbeiter haben. ...23. Der aktuelle Film im KinoKapitalismus: Eine Liebesgeschichte
Filmstart am: 12.11.2009
Bitterböse satirische Doku von Michael Moore, der im Jahr eins nach dem Crash den Gründen und Folgen der Finanzkrise auf den Grund geht.
20 Jahre sind vergangen, seitdem Michael Moore mit "Roger & Me", seine satirische Doku über die Folgen des Niedergangs der Automobilindustrie für ganze Landstriche, sein aufsehenerregendes Filmdebüt gab. Im Jahr eins nach dem großen Crash greift er sein damaliges Thema wieder auf. Nur geht es jetzt nicht mehr nur um die Automobilindustrie und nicht mehr nur um Flint, Michigan: Während tausende von Amerikanern ihre Jobs verlieren und die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer wird, geht er mit der gewohnten Mischung aus Wut und Schlitzohrigkeit einer Frage nach: Welchen Preis ist Amerika bereit, für seine Liebe für den Kapitalismus zu bezahlen?24. Merkwuerdiges SchlusslichtKanada: Eltern befreien ihre Kinder von Hausaufgaben
Es ist der Traum aller Schüler: Nie wieder Hausaufgaben. Für zwei Schüler in
Kanada ist er in Erfüllung gegangen - ihre Eltern machten es ...Auch das noch:Lehrerfreund - Immer mehr Lehrer/innen ohne pädagogische Ausbildung
Immer mehr Lehrer ohne vollstaendige Ausbildung werden an Schulen eingestellt.
Ursache: Man findet kein Personal wegen des zunehmenden ...Das Allerletzte:
Das Recht auf Kinderarbeit
Seit 20 Jahren gibt es die UN-Kinderrechtskonvention, trotzdem gehen Millionen Kinder arbeiten. Kinderarbeit sollte darum legalisiert werden. Das würde die Position der Kinder stärken, meint Iven Saadi in der taz.
Artikel lesen: taz
Mit freundlichen Grüßen
Egon Goldschmidt