CAFETERIA-NEWS - ab jetzt wieder regelmäßig jeden Freitag!


Inhalt:

1. Spruchweisheit
2. Kalendernotiz
3. Das "kleine" Gedicht
4. Speiseplan
5. Gesundheit und Ernaehrung
6. SGG-Forum
7. Kultur-Tipp
8. Lese-Tipp
9. Wissenswert
10. Schule / Bildung aktuell
11. Das SGG aktuell / Presse
12. Internet-Tipp
13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp / Film-Tipp
14. Interessante Zahlen
15. Preisrätsel
16. Originelle Ideen
17. Zeichen der Zeit
18. Alles, was Recht ist 
19. Ausbildung und Beruf
20. VORBILDLICH
21. Schulwitz der Woche
22. Was macht Schule anderswo
23. Der aktuelle Film im Kino
24. Merkwuerdiges Schlusslicht

 

1. Spruchweisheit / Zitat:     

   "Was wir hoffen, eines Tages mit Leichtigkeit zu tun,
    muss zuerst mit Sorgfalt gelernt werden" (Samuel Johnson)    

    
2.  Kalendernotiz    


    13.8.1961: Mauerbau   
  
     
"Keine besonderen Ereignisse" erwartet der Berliner Verfassungsschutz am 11. August 1961, einem Freitag, für das bestehende Wochenende. Eine folgenschwere Fehleinschätzung. Das wird am Sonntag früh um 1.54 Uhr klar. Am Grenzbahnhof Gesundbrunnen sei jeglicher Zugverkehr zwischen Ost und West eingestellt, erfährt der Diensthabende im West-Berliner Polizeipräsidium. Bei Tagesanbruch zeigt sich die ganze Tragweite dieser Meldung.

Der Bau der Berliner Mauer beginnt. 16 Millionen Deutschen ist der Weg nach Westen abgeschnitten. Die DDR rechtfertigt sich ideologisch: "Die Grenze wo wir stehen, die Waffe in der Hand, ist nicht nur eine Grenze zwischen Land und Land. Das ist die Grenze zwischen gestern und heut."

Tatsächlich ist die DDR in ihrer Existenz bedroht. Bis zu diesem 13. August 1961 haben ihr täglich bis zu 2000 Menschen den Rücken gekehrt, 150.000 seit Jahresbeginn, über zwei Millionen seit Gründung des Arbeiter- und Bauernstaates. Die SED zieht ihre Notbremse und reagiert mit Presslufthämmern und Beton. 155 Kilometer Mauer um West-Berlin unterbrechen Straßen- und Bahnverbindungen, trennen Familien, nehmen Grenzgängern die Arbeit. 
 
 
  
      

3  Gedicht der Woche

   
   Klatschrose

   Weit von fern erblick ich dich schon, doch komm ich dir näher,
   Ach! so seh ich zu bald, daß du die Rose nur lügst.

   Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
   


 

4. Speiseplan vom 16.8. bis 20.8.10:      


MONTAG:            Kein Mittagessen wegen SEXTANER-EMPFANG
                   Currywurst mit Brötchen
                   Pizzabaguette           
                   Frikadelle auf Brötchen
 
DIENSTAG:          Spaghetti Bolognses (auch vegetarisch)
 
MITTWOCH:          Reibekuchen mit Apfelmus
                   Fleischkäse mit Brötchen
                   Frische Waffeln 
                      
DONNERSTAG:        Gulasch mit Nudeln
                   Pizzabrötchen
                   Thunfisch-Sandwich  
                   Eierbrötchen   
                                                                                                              
                          
FREITAG:           Hähnchenbrust mit Gemüsereis
                   Mozarella-Tomaten-Brötchen 
                                                 
      
          
5. Gesundheit und Ernährung   
 
Gemeinsam mit den Schülern zum pflegeleichten Schulklo

Hausmeister und Reinigungspersonal werden oft als erste für verschmutzte Toiletten verantwortlich gemacht, obwohl sie die Situation gar nicht verändern können. Oft wissen Sie aber recht gut, welche Maßnahmen helfen würden, zum Beispiel abschließbare Papierspender. 

Oft ist es auch gar nicht die "Sauberkeit" an sich, die mangelhaft ist, sondern der abgenutzte Zustand nach jahrelanger Benutzung. Eine Renovierung, die einen positiven Gesamteindruck ergibt, würde also auch auf Sie zurückfallen. 

Wir wissen, dass Hausmeister und  Reinigungspersonal die ersten sind, die sich funktionale Produkte auf der Schultoilette wünschen. Oft sind solche Produkte auf die Lebensdauer gerechnet sogar viel günstiger. Ein Beispiel: ein Haus, das 100.000 Euro kostet, hat nach 25 Jahren Betriebskosten von mindestens 150.000 Euro verursacht. Solche Wirtschaftlichkeitsberechnungen können Sie als Argument verwenden, damit die Produkte angeschafft werden, die Ihnen helfen. 

Darüber hinaus gibt es viele kleine Verbesserungen, die nicht viel kosten und dennoch viel bringen. Nur ein Beispiel: Falsches Klopapier verstopft die Rohre viel schneller. Mehr dazu hier. 

Eins möchten wir noch sagen: Die allermeisten Schüler stören sich an schmutzigen Toiletten genauso wie Sie. Deshalb sollten Sie die Schüler als Verbündete sehen und nicht als Gegner. Die Schüler sind Ihre Verbündeten im Kampf um ansprechende Toilettenanlagen.

Mehr dazu:

www.schulklo.de 



 
6. SGG-Forum

Noch keine Termine!

  
 
7. Kultur-/Veranstaltungstipps: 

INGELHEIM:

VIDI et AUDIVI - Multimediales interdisziplinäres Kunstprojekt im Stauferjahr
Das Kunst- und Kulturwerk Rheinland-Pfalz lädt ein zur 2. Ausstellung von VIDI et AUDIVI - dem Kunst-Projekt im Stauferjahr 2010.

Die große Neon-Lichtinstallalation "Corona Lucis" von Petra Goldmann aus dem ersten Zyklus ist ebenfalls noch bis 5. September zu sehen.

Dauer der Ausstellung: 31. Juli bis 5. September 2010.

Präsentation der Lichtkunstskulpturen, Himmelszeichnungen und Klangarbeiten der Schüler-Workshopos mit P. Goldmann und C. Sturm am 18. August, 19.00, im Sebastian-Münster-Gymnasium Ingelheim.

Öffnungszeiten: 10.00 - 17.00 Uhr außer montags, sonntags ab 13.30 Uhr.

Rahmenprogramm auf http://www.vidi-et-audivi.de 
Infos: vidietaudivi@t-online.de 

 
 
 
8. Lesetipp / Hoertipp / CD-Tipp: 

Volles Bücherregal daheim macht Kinder klüger


Lesen als preiswerter Bildungsmotor für höhere Qualifikation
Reno/Mainz (pte/13.07.2010/06:00) - Je mehr Bücher im Elternhaus vorhanden sind, desto größer stehen die Chancen der Kinder auf einen höheren Schulabschluss. Zu diesem Schluss kommt die Soziologin Mariah Evans von der University of Nevada in Reno in einer aktuellen Studie. Bisher waren Experten davon ausgegangen, dass die Ausbildung der Eltern den größten Einfluss auf den Schulabschluss der Kinder hat.

Mehr dazu unter: www.unr.edu


Buch-Tipp

Andreas Mussenbrock 
Termin mit Kant
Philosophische Lebensberatung
Originalausgabe
224 Seiten , 15,90  Euro

Wie kann man die Ideen der großen Denker für die konkreten Probleme des täglichen Lebens nutzen? Präsentiert werden vier Beispielgeschichten von Menschen, die nach Sinn und Orientierung suchen, unter Einsamkeit, Unzufriedenheit oder einem diffusen Zorn leiden, Angst vor der Zukunft haben.

Anhand der Fallbeispiele werden die Hauptideen großer Philosophen daraufhin beleuchtet, was sie zur Lösung des jeweiligen Problems beitragen können. Die Lösungswege sind sehr einleuchtend und bieten eine Fülle von alltagstauglichen Denkanstößen.

 
 
 
9. Wissenswert / Gut zu wissen:

Schüler-Wettbewerb HIV/Aids "Weißt Du Bescheid....?" 
Ausschreibung der Deutschen AIDS-Stiftung
Bonn, 14.7.2010 - Die Deutsche AIDS-Stiftung nimmt für ihren Wettbewerb HIV/Aids "Weißt du Bescheid...?" Bewerbungen von Schülerinnen und Schülern an. Der Preis für Schülerarbeiten ist flankierend zum Medienpreis der Deutschen AIDS-Stiftung 2009/2010 ausgeschrieben. Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG stellt neben dem Hauptpreisgeld auch das Sonder-Preisgeld von 3.000 Euro.

Eingereicht werden kann alles, was andere motiviert, über HIV und Aids nachzudenken. Eine Dokumentation eines Theaterstücks oder von Projekttagen ist genauso für die Jury interessant wie Reportagen, Interviews, Artikel in der Schulzeitung. Der Wettbewerb gilt für Beiträge aus den Jahren 2009 und 2010. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2011.
 
Die Gewinner werden zusammen mit den Preisträgern des Medienpreises im Sommer 2011 ausgezeichnet.

Bewerbungen an:
 
Deutsche AIDS-Stiftung, Weißt Du Bescheid ...?, Markt 26, 53111 Bonn

Alle Infos unter: http://www.aids-stiftung.de/aktionen/medienpreis0/schuelerpreis/


Für mehr Informationen:

Andrea Babar
Öffentlichkeitsarbeit / Medienpreis
Tel: 0228 / 60 46 937
andrea-babar@aids-stiftung.de
www.aids-stiftung.de
 

Deutsche AIDS-Stiftung SdbR
Markt 26 
53111 Bonn 
Tel.: +49 (228) 60 46 9 -0
Web: http://www.aids-stiftung.de/



10. Schule, Bildung und Erziehung aktuell:

Schule: Gibt es bald kein Sitzenbleiben mehr

Viele Experten halten das Sitzenbleiben für unnütz und stoßen eine Diskussion über die Abschaffung an. Mit Erfolg: In Berlin gibt es zukünftig nur noch in Ausnahmefällen eine "Ehrenrunde" und 2011 wird sie in Hamburg ganz abgeschafft. Trotzdem bleiben in keinem anderen Land so viele Schüler sitzen. 

Im Rahmen der PISA-Studie wurde für Deutschland ermittelt, dass 23,1 Prozent der 15-Jährigen mindestens einmal sitzen geblieben sind. Statt zu Motivation führe Sitzenbleiben zu einem Gefühl der Demütigung und zu Ängsten, oft auch bis hin zu Selbstmordgedanken, so der Pädagoge Bernhard Bueb. 

Schulische Ehrenrunden kosten die Bundesländer etwa eine Milliarde Euro pro Jahr. Aber neben dem Finanziellen steht vor allem die Nachhaltigkeit in der Kritik. Nur in dem Wiederholungsjahr gibt es eine empirisch belegbare Verbesserung, die aber im darauf folgenden Schuljahr wieder verschwindet. 




 

11. Aktuell am SGG / Presse:

Neue Schulleitung ab 1.8.2010:
Frau Seipel (Schulleiterin) und Herr Kühn (1. Stellvertreter) werden die Nachfolge von Herrn Oschewsky und Herrn Geisinger übernehmen.
Frau Hessing-Kraus ist weiterhin 2. Stellvertreterin.

Mo. 16.8.2010: Erster Schultag nach den Sommerferien:
Beginn 7.35 Uhr: 1. + 2. Stunde Klassenleiterstunde
danach Unterricht nach Plan, auch Nachmittagsunterricht!

Mo. 16.8.2010: Aufnahme der Schüler der 5.Klassen:
9:45 Uhr - Gottesdienst in der Basilika
11 Uhr - Aufnahmefeier in der Altbauturnhalle
ab ca. 12.30 Uhr - gemütliches Beisammensein bei Essen und Trinken im Bereich der Cafeteria


Preisträger des SGG bei Chemie-Wettbewerben (PDF)

SGG ist Preisträger bei der Bildungsoffensive der Mainzer Volksbank

Firmen-Partnerschaften des SGG      Sponsoren Fachbereich Sport

Mehr dazu auf der SGG-Homepage: www.sgg-bingen.de



12. Computer- und Internet: 

SCHAU HIN! informiert über Probleme von Chatroulette


Der neueste Trend beim Chatten im Internet ist das Format Chatroulette, bei dem per Zufall ausgewählte Menschen zusammen via Webkamera oder Texteingabe miteinander in Kontakt treten. Wegklicken und weggeklickt werden lautet dabei das Prinzip. Jeder kann binnen weniger Sekunden den Videochat beenden, der nächste Gesprächspartner erscheint dann automatisch. Videochatseiten können in der Regel ohne Registrierung von jedem genutzt werden. 

Zwar informieren die Anbieter auf der Startseite, dass Nutzer mindestens 16 Jahre alt sein müssen, kontrolliert wird das Alter allerdings nicht. Ebenso wenig wie die Inhalte und Bilder. So können pornografische Inhalte oder Gewaltdarstellungen auftauchen, die Kinder und Jugendlichen belästigen und überfordern. Darüber hinaus können Fremde mit Kindern ungehindert in Kontakt treten.

Die Initiative SCHAU HIN! gibt Eltern Hilfestellung und Orientierung wie Sie sich im Umgang mit Cahtroulette verhalten können: 
http://schau-hin.info/startseite/detail/article/keine-alterskontrolle-bei-chatroulette.html


13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp 

SWR2 (Hörfunk):
Samstag, 21. August, 8.30 Uhr 
Martyrium im Klassenzimmer 
Mobbing unter Schülern 
Von Christina Bergengruen 

Mobbing ist in deutschen Schulen an der Tagesordnung. Mehr als ein Drittel aller Schüler wurde schon einmal angegriffen, schikaniert oder ausgegrenzt, einige von ihnen mehrmals in der Woche. Nicht nur die Schullaufbahn der Opfer ist gefährdet, sondern in den schlimmsten Fällen sogar die ganze Lebensperspektive eines Jugendlichen – und der Weg aus der Mobbing-Falle ist schwer. Denn nach der Schule geht es oft weiter im Internet, in den virtuellen Welten, in denen sich die Schüler zunehmend bewegen. Christina Bergengruen berichtet über Ausmaße des Problems und über den aktuellen Stand der Mobbing-Forschung. Wie und warum mobben Schüler? Welchen unsichtbaren Regeln folgt das Mobbing? Und was kann man dagegen tun? 

 
 
14. Interessante Zahlen


52 Prozent der Schüler fühlen sich beim Mathelernen allein

Studie zeigt: Bei Problemen in Mathe sind Abschreiben, Lösungen im Internet suchen oder gar keine Hausaufgaben machen, beliebte Lösungswege.

Die außerschulische Vorbereitung auf den Unterricht ist heute oftmals erfolgsentscheidend. Gerade im Fach Mathematik sind die Kinder dabei auf sich allein gestellt. Viele Schüler fühlen sich von ihren Lehrern schlecht auf das Lernen am Nachmittag vorbereitet.

Fast 40 Prozent von ihnen wünschen sich, dass ihnen der Mathe-Lehrer zeigt, wie sie sich zuhause besser auf den Unterricht vorbereiten können. Das ergab die repräsentative Studie "Rechnen in Deutschland", die im Auftrag des Online-Lernsystems bettermarks  und der Stiftung Rechnen von forsa durchgeführt wurde. Die Studie zeigt zudem, dass zahlreiche Schüler tatsächlich nicht wissen, wie sie sich die benötigten Kenntnisse zuhause selbstständig aneignen können. So macht rund jeder vierte Schüler keine Hausaufgaben, wenn er die Aufgabenstellung nicht versteht. Jeder Fünfte schreibt die Lösungen für das Übungsblatt von einem Mitschüler ab, wenn er sich die Fragestellung nicht erschließen kann. Weitere 21 Prozent der Schüler suchen in solchen Situationen im Internet nach den richtigen Ergebnissen.

Mehr unter: http://www.stiftungrechnen.de.

Quelle: Stiftung Rechnen & Bettermarks


 

15. Preisraetsel

An dieser Stelle gibt es jede Woche Cafeteria-Gutscheine im Wert von 5 Euro
zu gewinnen.
Der Preis wird unter allen richtigen Einsendungen ausgelost. Teilnehmen kann jeder, der den Cafeteria-Newsletter liest.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Einsendeschluss ist immer am Donnerstag 24 Uhr. Die Bekanntgabe des
Gewinners erfolgt jeweils im naechsten Newsletter.

Gewinner/In des letzten Preisraetsels: 

Herzlichen Glückwunsch!

Neue Preisfrage:


 Wo und wann wurde die erste Zahnradbahn der Welt in Betrieb genommen?  
 
  a)  In England  
  b)  In der Schweiz  
  c)  In Deutschland 

      
           

 
16. Gute Ideen 

Über Nacht: wissen.de-Literaturwettbewerb

Mit neuem Thema geht es in die vierte Runde

Über Nacht kann viel passieren, sei es in der Fantasie oder in Wirklichkeit. Mit dem vielversprechenden Thema "über Nacht" startet wissen.de seinen vierten Literaturwettbewerb. 
Ab sofort können die Teilnehmer unter www.wissen.de/literaturwettbewerb wieder Kurzgeschichten einreichen und tolle Preise gewinnen.

 


17. Zeichen der Zeit
 
Jungs sind die Sorgenkinder der Nation 

Familienministerin Kristina Schröder: ''Die Zeit ist reif für eine neue Jungenpolitik''
Hamburg (ots) - Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) will die Bildungschancen des männlichen Nachwuchses zukünftig gezielt verbessern. "Die Zeit ist reif für eine neue Jungenpolitik. In den 1950er- und 60er-Jahren hatte das katholische Arbeitermädchen vom Land die schlechtesten Bildungschancen in Deutschland.

Heute haben Mädchen und junge Frauen auf breiter Front aufgeholt. Dafür gelten jetzt oft die Jungen als Sorgenkinder", sagt Schröder in einem Interview des Männer-Lifestylemagazins "Men's Health" (Ausgabe 8/2010, EVT 14.07.2010). "Jungen haben die schlechteren Noten, besuchen eher die Hauptschule, bleiben öfter sitzen und brechen häufiger die Schule ab. Inzwischen gehen junge Männer sogar seltener auf die Universität. Wir müssen uns also fragen: Wie können wir Jungen genauso optimal fördern wie Mädchen?" Dabei dürfe es allerdings keine "Nivellierung nach unten" geben", erklärt die Unions-Politikerin und betont: "Wenn der Abstand zwischen Jungen und Mädchen schmilzt, weil Mädchen wieder schlechter werden, dann ist das natürlich keine Lösung. Ich will eine Angleichung nach oben."

Das komplette Interview finden Sie unter MensHealth.de/schroeder. 

Originaltext: Men's Health Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/32294

 
  
18. Alles, was Recht ist. 

UN macht Trinkwasser zum Menschenrecht

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat das Recht auf sauberes
Wasser als Menschenrecht anerkannt. Die Resolution wurde mit großer
Mehrheit angenommen. Gegenstimmen gab es keine.

Der Artikel bei DW-WORLD.DE:
http://newsletter.dw-world.de/re?l=ew5m6tI45mxof7I0


 

19. Ausbildung und Beruf
 
Viele freie Stellen

Lehrlinge gesucht

Jugendliche in Deutschland haben nach Einschätzung der Wirtschaft so gute Chancen auf eine Lehrstelle wie seit Jahren nicht mehr. Für das neue Ausbildungsjahr gebe es noch tausende unbesetzte Lehrstellen in den Firmen. "Es sind so viele Plätze frei wie schon lange nicht mehr. Unternehmen suchen oft händeringend Auszubildende - nahezu bundesweit und in fast allen Branchen", sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Ludwig Georg Braun, der "Bild"-Zeitung. Gesucht würden vor allem Lehrlinge in den Branchen Einzelhandel, Gastronomie, Metall und Informationstechnik. In den meisten Berufen beginnt das neue Lehrjahr zum 1. September.


 
20. VORBILDLICH 

80 Prozent der Jugendlichen wollen Stromversorgung durch mehr Energieeffizienz und erneuerbare Energien sichern

Forsa-Jugendumfrage: Thema "Energie" soll mehr Raum in Schulen und Kindergärten einnehmen

Rund die Hälfte der Jugendlichen in Deutschland hält die stärkere Nutzung erneuerbarer Energien für "besonders wichtig", wenn es um die dauerhafte Sicherung der Energieversorgung geht. Gut ein Drittel der Befragten gaben an, ein sparsamer Umgang mit Energie im eigenen Haushalt sei besonders wichtig. Das geht aus einer Umfrage hervor, die das Forsa-Institut im Auftrag der Deutschen Energieagentur (Dena) im Vorfeld des Jugendkongresses "It´s your energy" durchgeführt hat. Rund 200 Jugendliche aus ganz Deutschland nutzten die Chance, um in Berlin über die Energieversorgung von morgen zu diskutieren. Der Kongress wurde von der Dena als Beitrag zum "Wissenschaftsjahr Energie" organisiert - eine Initiative, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ins Leben gerufen wurde. Schirmherrin ist Bundesforschungsministerin Annette Schavan.

Jeder vierte Jugendliche sprach sich zudem dafür aus, dem Thema "Energie" mehr Raum im Unterricht an Schulen und in der Frühförderung im Kindergarten einzuräumen, das Umweltbewusstsein stärker zu fördern sowie spezielle Studiengänge oder Berufsbilder in diesem Bereich zu schaffen.

Ansprechpartner
Bundesministerium für Bildung und Forschung
 
 
 
21. Schulwitz der Woche  
 
Der erste Schultag. Mitten in der ersten Stunde packt Philipp sein Brötchen aus. Sagt die Lehrerin: "Du, hier gibt es aber kein Frühstück!" Grinst Philipp: "Das dachte ich mir schon. Deshalb habe ich mir ja auch was mitgebracht!"



 
 

22. Was macht Schule anderswo... 

Südliche Weinstraße
175.000 Euro für Schulsozialarbeit im Kreis
Sieben Schulen im Landkreis Südliche Weinstraße erhalten eine zweckgebundene Landesförderung für Schulsozialarbeitsstellen in Höhe von insgesamt rund 175.000 Euro. Das teilte Ministerpräsident Kurt Beck mit.

Ministerpräsident Kurt Beck
"Die Sozialarbeit an Schulen ist eine wichtige Aufgabe. Und deswegen ist es gut und richtig, dass mit dieser Zuwendung des Landes eine umfassende Betreuung der Kinder und Jugendlichen auch weiterhin unterstützt werden kann“, so der Ministerpräsident.

Bei den Schulen handelt es sich um die Realschulen plus in Annweiler, Bad Bergzabern, Edenkoben und Maikammer-Hambach, um die Grund- und Hauptschulen in Billigheim-Ingenheim und Ilbesheim sowie um die Hauptschule im PAMINA-Schulzentrum in Herxheim, die ab 01. August 2010 eine Realschule plus sein wird.
 
 
23. Der aktuelle Film im Kino 
 

Me Too - Wer will schon normal sein?  
 
Daniel ist es gewöhnt, dass ihm andere wenig zutrauen, denn er ist mit dem Down-Syndrom geboren worden. Doch nun hat er, mit 34 Jahren, ein Studium mit Auszeichnung abgeschlossen und beginnt begeistert einen neuen Job. Doch nur bei einer Kollegin, Laura, trifft er nicht auf die alten Vorbehalte und freundet sich schnell mit ihr an. Diese Freundschaft ruft bei Außenstehenden Verunsicherung hervor, bis sich Laura und David dann sogar verlieben.

Kinostart:05.08.2010
Regie: Álvaro Pastor, Antonio Naharro 
Starring:  Lola Dueñas, Pablo Pineda, Isabel García Lorca 
Land: Spanien 2010 
Genre: Liebeskomödie 
FSK: ab 6 Jahre
  
  


24. Merkwuerdiges Schlusslicht
 
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Washington D.C.: Schulchefin feuert 241 schlechte Lehrer
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Auf einen Schlag hat die Schulbehörde von Washington D.C. fünf
Prozent der Lehrer entlassen - weil ihre Schüler in Tests schlecht
abschnitten. Behördenchefin Michelle Rhee gibt den Lehrerschreck und
setzt auf ein Prinzip aus dem Sport: Versagt die Mannschaft, wird der
Trainer gefeuert.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL
http://www.spiegel.de/schulspiegel/ausland/0,1518,708696,00.html


 
Auch das noch:
 
Musikhören während der Arbeit verschlechtert die Leistung

Beim Hausaufgabenmachen Musik zu hören, ist keine gute Idee: Die Leistung verschlechtert sich durch die Hintergrundberieselung – und zwar unabhängig davon, ob der Hörer die abgespielten Songs mag, oder nicht. Das haben britische Wissenschaftler nun in Tests mit Freiwilligen herausgefunden. Sie empfehlen daher, die anregende Wirkung von Musik vor dem Erledigen einer Aufgabe zu nutzen, sich zum Lernen selbst aber besser ein ruhiges Plätzchen zu suchen.

 

Das Allerletzte: 

Eltern vor Gericht: "Kifferzimmer" für 14-jährigen Sohn eingerichtet

Vor dem Amtsgericht Marburg muss sich am heutigen Donnerstag ein Ehepaar verantworten, das seinem 14-jährigen Sohn den Konsum von Haschisch ermöglicht hat. 

Die Angeklagten sollen nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft geduldet haben, dass der 14-Jährige mit Freunden regelmäßig Haschisch geraucht hat. In seinem Zimmer fanden die Ermittler Zigarettenpapierchen und Wasserpfeifen. 

Im Keller soll das Ehepaar Cannabispflanzen gezüchtet haben, zudem wurde in der Wohnung Haschisch sichergestellt. 

 

Mit besten Grüßen und Wünschen


Egon Goldschmidt