CAFETERIA-NEWS - ab jetzt wieder regelmäßig jeden Freitag!
Inhalt:
1. Spruchweisheit
2. Kalendernotiz
3. Das "kleine" Gedicht
4. Speiseplan
5. Gesundheit und Ernaehrung
6. SGG-Forum
7. Kultur-Tipp
8. Lese-Tipp
9. Wissenswert
10. Schule / Bildung aktuell
11. Das SGG aktuell / Presse
12. Internet-Tipp
13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp / Film-Tipp
14. Interessante Zahlen
15. Preisrätsel
16. Originelle Ideen
17. Zeichen der Zeit
18. Alles, was Recht ist
19. Ausbildung und Beruf
20. VORBILDLICH
21. Schulwitz der Woche
22. Was macht Schule anderswo
23. Der aktuelle Film im Kino
24. NEU: Hilfreiche Adressen
25. Merkwuerdiges Schlusslicht
1. Spruchweisheit / Zitat:
Wer die Weisheit des Lebens sucht,
dessen Herz wird weich und weit.
Er muss nichts festhalten,
sondern kann alle Dinge loslassen.
Er hat Respekt vor allen Lebewesen
und will niemanden schädigen.
Ihm folgen viele Menschen,
so wie der Mond dem Lauf der Sterne folgt.
So bringt der weise Mensch immerzu Liebe
in unsere Welt.
Dhammapada 208 f. (Sammlung von Buddha-Sprüchen)
2. Kalendernotiz
3.9.1992: Verbot von C-Waffen
Er war ein Nationalheld, doch seine Frau beging Selbstmord. Sie konnte das, was ihr Mann tat, nicht mehr ertragen. Fritz Haber experimentierte mit giftigen Gasen, erfand tödliche Mixturen für das Militär, zum Beispiel Lungenkampfstoffe wie Chlorgas oder Phosgen.
An der Westfront, am 22. April 1915, gab es den ersten großen deutschen Giftgas-Einsatz. Über 100.000 Soldaten erstickten qualvoll, über 1,2 Millionen erlitten schwerste, lebenslange Verletzungen. Nach dem Ersten Weltkrieg hatte Fritz Haber Angst, als Kriegsverbrecher angeklagt zu werden - wurde er nicht, er bekam den Nobelpreis 1919 und erfand Zyklon B:
Zitat: "Zyklon-B oder Blausäuregas ist das giftigste Atmungsgas. Der Transport von Sauerstoff im Körper wird blockiert, das Opfer erstickt. Mit Zyklon B wurden in deutschen Konzentrationslagern Millionen Menschen ermordet. Noch heute werden mit Zyklon B in den USA Todesurteile vollstreckt. Als Kampfstoff ist Zykon B ungeeignet, es ist zu schwierig, die notwendigen hohen Konzentrationen im Gelände zu erreichen."
3.Gedicht der Woche
Septembermorgen
Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
Im warmen Golde fließen.
Eduard Mörike
4. Speiseplan vom 6.9. bis 10.9.10:
MONTAG: Hühnernudeleintopf
Currywurst mit Brötchen
Pizzabaguette
Frikadelle auf Brötchen
DIENSTAG: Hackbraten mit Bechamelkartofflen und Gemüse
MITTWOCH: Gemüseauflauf (Tomaten, Lauch, Pilze, Mais, Paprika)
Fleischkäse mit Brötchen
Frische Waffeln
DONNERSTAG: Spaghetti Bolognese oder mit Tomatensoße
Pizzabrötchen
Thunfisch-Sandwich
Eierbrötchen
FREITAG: Rührei mit Spinat und Kartoffeln
Mozarella-Tomaten-Brötchen
5. Gesundheit und Ernährung
Mit bio nach Berlin
Das Bundeslandwirtschaftsministerium will Kinder und Jugendliche mit dem Wettbewerb "Vielfalt macht Schule" für das komplexe Thema "biologische Vielfalt in Landwirtschaft und Ernährung" interessieren.
http://www.partner-fuer-schule.nrw.de/news_complete.php?id=6811
6. SGG-Forum
Noch keine Termine!
7. Kultur-/Veranstaltungstipps:
Hildegard-Herbst
Seit dem großen Hildegard-Jubiläum im Jahr 1998 hat sich der Hildegard-Herbst zu einer konstanten Größe im Veranstaltungsprogramm der Stadt Bingen etabliert und ist aus diesem kaum noch wegzudenken. Um den Todestag (17.09.1179) Hildegards veranstaltet die Stadt Bingen jährlich Themenwochen, die sich unter verschiedenen Schwerpunkten mit der wohl bekanntesten Tochter der Stadt beschäftigen.
Im Jahr 2010 beschäftigt sich der Hildegard-Herbst mit dem Thema „Vision – die Kraft der Eingebung“. Rund um dieses Thema fächert sich ein breites Programm im gesamten „Land der Hildegard“.
Hildegard von Bingen zählt sicher zu den großen Visionären der Menschheitsgeschichte, und dieser Aspekt ihres Wirkens und Nachlebens soll im Mittelpunkt des Hildegard-Herbstes 2010 stehen. Zugleich aber wird thematisch in diesem Jahr ein größerer Bogen geschlagen werden, der den Spuren des Visionären überhaupt in Kunst, Geschichte und Gegenwart auf vielfältige Weise nachgehen möchte. So kann es vielleicht gelingen, das Profil Hildegards, der großen „prophetissa teutonica“, der „rheinischen Sybille“, in der Universalgeschichte der Ideen ein wenig deutlicher zu fassen – und zugleich die überzeitliche „Kraft der Vision“ einmal umfassend zu würdigen.
Die Vorstellung von den unterschiedlichen Ausprägungsformen des Visionsthemas in der Kunst des Mittelalters, vermittelt die Sonderausstellung „Himmelglanz und Höllenpein. Visionsbilder des Mittelalters“ im Museum am Strom. Zugleich werden, die einmalig komplexen und qualitätvollen Visionsbilder Hildegards von Bingen in ihrer Besonderheit erkennbar.
Im Oktober nimmt eine Tagung das Visions-Thema auf. Junge Hildegard-Forscher (vorwiegend Doktoranden) stellen Ergebnisse ihrer aktuellen Beschäftigung mit dem Thema unter kunstgeschichtlichen, geschichtswissenschaftlichen, theologischen und philosophischen Ansätzen einem interessierten (Laien-)Publikum im Museum am Strom vor.
Des Weiteren laden zwei Exkursionen zur Erkundung der Wirkungsstätten Hildegards ein, Themenabende, Feste und ein ganz besonderes Hildegard-Konzert mit dem Ensemble Ars Coralis Coeln in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Posaunisten Bertl Mütter in der Rochuskapelle sowie die jährlichen Hildegard-Festlichkeiten in Rüdesheim runden das Programm ab.
FAHR MAL HIN!
Weltkulturerbe Völklinger Hütte
Die Ausstellungen 2010
Öffnungszeiten:
Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist täglich geöffnet von 10 bis 19 Uhr.
Bis 1. November 2010
ScienceCenter Ferrodrom
Bis 1. November 2010
Das Paradies - Weltkulturerbe Völklinger Hütte
Bis 1. November 2010
Ouverture - Centre Pompidou - Metz
Bis 5. September 2010
„Staatsgeschenke. 60 Jahre Deutschland“
28. März bis 19. September 2010
Deutschland für Anfänger
Vorankündigung:
20.11.2010 bis 22.05.2011
Die Kelten - Druiden. Fürsten. Krieger.
Das Leben der Kelten in der Eisenzeit vor 2500 Jahren
Besucherservice:
Tel. +49 (0) 6898 / 9 100 100
Fax +49 (0) 6898 / 9 100 111
visit@voelklinger-huette.org
8. Lesetipp / Hoertipp / CD-Tipp:
Nicht Chicago. Nicht hier.
Kirsten Boie erzählt in diesem Jugendroman von dem 13-jährigen Niklas, der von einem Klassenkameraden gemobbt, abgezockt und mit Gewalt bedroht wird. Niemand glaubt ihm, bis die Geschichte eskaliert. »
9. Wissenswert / Gut zu wissen:
Deutsche Kinder- und Jugendbuchklassiker
Deutsche Kinderbücher sind weltweit erfolgreich. Ein Viertel aller ins
Ausland verkauften Buchrechte sind Rechte für Kinderbücher. Besonders im
Trend: Bilderbücher. Wir stellen einige der beliebtesten Titel vor.
Der Artikel bei DW-WORLD.DE:
http://newsletter.dw-world.de/re?l=ew5wzcI45mxof7I7
10. Schule, Bildung und Erziehung aktuell:
Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vom 26.08.2010
Abenteuer Erziehung: Der ganz normale Wahnsinn
Neuer Elternratgeber der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Gesundheitsförderung von Kindern
Im „ganz normalen Wahnsinn“ des Erziehungsalltags gelassen zu bleiben, fällt Eltern oft schwer. Immer wieder erleben sie Momente der Unsicherheit und Sorge. Wie viel Freiraum braucht mein Kind, um sich gesund zu entwickeln? Wie soll man sich bei Konflikten und Streitigkeiten verhalten, etwa wenn es um Regeln zum Fernsehen oder Computer spielen geht? Wie können Eltern mit Heranwachsenden über Gesundheitsthemen wie Rauchen oder Alkohol sprechen? Der neue Elternratgeber „Starke Kinder“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gibt Eltern Tipps und Hilfen für die Gesundheitsförderung ihrer Kinder.
Das Magazin richtet sich an Eltern mit Kindern vom Kleinkindalter bis zur Pubertät. Denn Vieles, was in frühen Jahren versäumt wird, kann zu späteren Gesundheitsproblemen führen. Zahlreiche Beiträge, die alltagsnah und leicht verständlich geschrieben sind, berichten davon, wie Eltern ihre Kinder in den verschiedenen Entwicklungsphasen unterstützend begleiten können und so die Basis für ein gesundes Heranwachsen legen. Sie erhalten beispielsweise Anregungen, wie sie ihren Kindern schon früh helfen können, mit Enttäuschungen, Kritik und Konflikten umzugehen und auf diese Weise ihr Selbstvertrauen stärken. Ebenfalls erfahren sie, dass ausreichend Bewegung nicht nur für eine gesunde körperliche Entwicklung gut ist, sondern auch die Konzentrationsfähigkeit und die Entwicklung der Sprache fördern kann. Eltern mit Kindern in der Pubertät erhalten im Ratgeber Tipps und Hilfen, um auch in di eser turbulenten Zeit miteinander im Gespräch zu bleiben und so etwa einer Suchtentwicklung vorzubeugen. Denn viele Jugendliche machen in diesem Lebensabschnitt ihre ersten eigenständigen Erfahrungen mit Tabak und Alkohol. Ein Eltern-Test gibt die Gelegenheit selbst zu prüfen, ob Eltern ihre Kinder ausreichend in ihrer Entwicklung stärken, ihnen Orientierung geben und Grenzen setzen.
„Eltern sind wichtige Bezugspersonen und Vorbilder für ihre Kinder“, erklärt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA. „Mit guter Gesundheitsförderung geben sie ihnen die Grundlagen für ein eigenständiges und gesundes Leben. Dabei ist es wichtig, dass das Kind Vertrauen, Geborgenheit und Anerkennung findet. Wer schon früh lernt, sich mitzuteilen und mit Selbstzweifeln, Misserfolgen oder Konflikten umzugehen, kann sich zu einer starken Persönlichkeit entwickeln. Das neue Ratgebermagazin soll Eltern dabei eine Stütze sein.“
Der Elternratgeber „Starke Kinder“ kann ab sofort kostenlos unter folgender Adresse bestellt werden: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 51101 Köln, Fax: 0221-8992257, E-mail: order@bzga.de, online: www.bzga.de/infomaterialien/kinder-stark-machen/starke-kinder/
Weitere Informationen:
www.kinderstarkmachen.de und www.kindergesundheit-info.de
11. Aktuell am SGG / Presse
KRAKAU-AUSCHWITZ-FAHRT 2011
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, sehr geehrte Damen und Herrn,
nach den erfahrungsreichen und beeindruckenden Fahrten nach Krakau und Auschwitz in den vergangenen Jahren biete ich für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 12 die Durchführung einer solchen Fahrt erneut an. Diese könnte bei ausreichender Beteiligung in der Zeit vor den Osterferien (11. - 15. April 2011) stattfinden. Ein konkretes Angebot liegt jetzt als Option vor. Da die Nachfrage nach solchen Fahrten sehr groß ist, müsste die definitive Zusage baldmöglichst erfolgen. Die verbindliche schriftliche Anmeldung für diese Fahrt sollte daher noch vor den Herbstferien bei mir vorliegen.
Nähere Informationen über Ablauf und Inhalt der Fahrt sind für Interessierte ab Montag (6.9.) bei mir in schriftlicher Form erhältlich. Das Anmeldeformular ist dann ebenfalls angefügt. Beides wird danach auch auf der Homepage zum Ausdruck zur Verfügung stehen.
Nach Absprache mit der Schulleitung wird auch noch eine zentrale Information für die betroffenenen Jahrgänge stattfinden, der Termin dafür wird noch bekanntgegeben.
Nach den Herbstferien sind zur Vorbereitung der Fahrt Treffen der angemeldeten Teilnehmer vorgesehen, ebenso eine Infoveranstaltung für die Eltern der TeilnehmerInnen.
Die fixen Kosten der Fahrt werden sich - je nach Teilnehmerzahl - zwischen 300 und 350 Euro bewegen. Darin enthalten sind Busfahrt / Bahnfahrt, Hotelunterkunft, Frühstück oder Halbpension und alle Besichtigungen /Führungen sowie die deutschsprachige Reiseleitung vorort. Ob die Fahrt mit dem Bus oder mit der Bahn erfolgen wird, hängt von der endgültigen Teilnehmerzahl ab (Kostenfrage).
Die Anmeldung kann ab dem 6.9.2010 erfolgen. Für Rückfragen stehe ich auch telefonisch (06131 / 479834) und über Email (goldschmidt@sgg-bingen.de) zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Egon Goldschmidt
12. Computer- und Internet:
Stasi-Opfer an Schulen
---------------------------------------------------------------------
Internetportal vermittelt Stasi-Opfer an Schulen
Die Stasi war kein rein ostdeutsches Problem. Ein Internetportal vermittelt nun westdeutsche Stasi-Opfer an westdeutsche Schulen.
Den Artikel können Sie hier lesen:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article9241602/Internetportal-vermittelt-Stasi-Opfer-an-Schulen.html
13. TV-Tipp / Hoerfunk-Tipp
SWR2:
Samstag, 4. September, 8.30 Uhr
„Kindheit steckt in jedem Anfang”
Die Jugendliteratur des Peter Härtling
Von Detlef Berentzen
„Es gibt eine Literatur für Kinder, deren Verlogenheit kränkend ist!“, erkannte der Schriftsteller Peter Härtling bereits in den 1970 Jahren. Seither hat der renommierte Romancier und Lyriker eine Vielzahl von Kinder- und Jugendbüchern publiziert, die der aktuellen Wirklichkeit junger Leser Rechnung tragen und von ihren ersten Erfahrungen erzählen. Dabei will Härtling nicht beschwichtigen, sondern „beunruhigen und wecken“ – mit Witz und Leidenschaft und den Farben der Fantasie. Bücher wie „Das war der Hirbel“, „Krücke“ oder „Ben liebt Anna“ zählen längst zu den Klassikern der Jugendliteratur. Was macht die Kinderbücher dieses Autors, so zeitlos? Vielleicht ist es dies: „Ich habe keine pädagogischen, keine didaktischen Bücher schreiben wollen, sondern Bücher fürs Leben!“
(Produktion 2008)
14. Interessante Zahlen
Schuljahr 2008/09
Schüler an allgemein bildenenden Schulen insgesamt 467.532
davon an Schulen in Freier Trägerschaft 33.440 7,2%
davon an Freien Waldorfschulen 2.390 7,1%
15. Preisraetsel
An dieser Stelle gibt es jede Woche Cafeteria-Gutscheine im Wert von 5 Euro
zu gewinnen.
Der Preis wird unter allen richtigen Einsendungen ausgelost. Teilnehmen kann jeder, der den Cafeteria-Newsletter liest. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Einsendeschluss ist immer am Donnerstag 24 Uhr. Die Bekanntgabe des
Gewinners erfolgt jeweils im naechsten Newsletter.
Gewinner/In des letzten Preisraetsels: NINA KELLER
Herzlichen Glückwunsch!
Neue Preisfrage:
Was bedeutet die Abkürzung "SPA" (im Zusammenhang mit Wellness) im Original und in der Übersetzung?
16. Gute Ideen
Online-Clips für mehr Toleranz
Beim YouTube-Wettbewerb "361 Grad Respekt" können jugendliche Film-Fans mit Kurzfilmen punkten - und ein Treffen mit den "Fantastischen Vier" gewinnen.
http://www.partner-fuer-schule.nrw.de/news_complete.php?id=6812
"Ge(h)denken!"
Modul zur Gedenkstättenarbeit mit Schülerinnen und Jugendgruppen in RLP
Das Netzwerk für Demokratie und Courage in Kooperation mit der Landeszentrale
für politische Bildung und den Gedenkstätten in Hinzert und Osthofen bieten ein Modul
zur Gedenkstättenarbeit für Schüler/innen und auch für Jugendgruppen ab dem 14. Lebensjahr an.
Dieses Modul ist als pädagogisches und vertiefendes Mittel zum Aufenthalt in der Gedenkstätte vorgesehen.
Die pädagogische Einheit steht im Kontext von Widerstand und Verfolgung,
Menschenrechten und Menschenrechtsverletzungen sowie konkreten Gegenwartsbezügen
wie Ausgrenzung, Mitläufertum und "Anpassung" heute.
Dauer 3 Zeitstunden. Für Jugendliche ab 14 Jahren.
Nähere Infos unter 06131 - 28 16 29
Oder unter: http://www.netzwerk-courage.de/navigation/152.htm
17. Zeichen der Zeit
Laptop-Lehrer bevorzugt
Das "European Schoolnet" und der Softwarekonzern Microsoft zeichnen besonders technikversierte Lehrkräfte mit einem Preis aus.
http://www.partner-fuer-schule.nrw.de/news_complete.php?id=6801
18. Alles, was Recht ist
Das nordrhein-westfälische Justizministerium will mit einem neuen Online-Portal Schülerinnen und Schüler zu begeisterten "Paragrafenreitern" machen.
http://www.partner-fuer-schule.nrw.de/news_complete.php?id=6810
Wahlrecht ab 16?
Zum Inhalt:
http://www.nnn.de/nachrichten/brandenburg/artikeldetail.html?tx_ttnews[tt_news]=1792636&no_cache=1
19. Ausbildung und Beruf
wissenschaft.de sucht kurzfristig Praktikanten/in
Redaktion bietet fundierten Einstieg in den Wissenschaftsjournalismus
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/311826.html
20. VORBILDLICH
Herschberg
Herschberg: Bürger zeigen Flagge gegen NPD
Großes Interesse am Familien-Kaffee gegen Rechts. Das Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus
war in Herschberg dabei und unterstützt das Konzert gegen Rechts am 4. September.
Ein Bericht und Fotos von der Aktion finden Sie auf komplex.
https://secure.komplex-rlp.de/home/fachkraefte/aktuelle_situation_in_rlp/vor_ort/index.phtml?
21. Schulwitz der Woche
Fragt Oma
die kleine Mia, nachdem sie die erste Woche in der Schule war: "Na, Mia, jetzt weißt du ja auch, was eine Schule ist. Wie stellst du sie dir denn in Zukunft so vor?" Da antwortet Mia: "Geschlossen, Oma!"
22. Was macht Schule anderswo...
Schulobstprogramm ist gestartet
In Rheinland-Pfalz hat gestern landesweit das EU-Schulobstprogramm begonnen. An allen 1.100 Grund- und Förderschulen erhalten die insgesamt mehr als 160.000 Schülerinnen und Schüler nun einmal pro Woche frisches Obst und Gemüse.
Ab jetzt gibt's frisches Obst
Bezahlen müssen die Eltern der Schülerinnen und Schüler dafür nicht, die Kosten von 2,4 Millionen Euro für das Schuljahr 2010/11 teilen sich die Europäische Union und das Land, wie das Landwirtschaftsministerium anlässlich der Auftaktveranstaltung in Mainz mitteilte.
Mit der Aktion sollen Schüler für mehr Obst und Gemüse in ihrer täglichen Ernährung begeistert werden, denn diese seien "der Schlüssel zu einer ausgewogenen Ernährung", sagte Landwirtschaftsminister Hendrik Hering (SPD). Gleichzeitig würden heimische Obst- und Gemüseanbauer unterstützt. Die Vitamine - in der ersten Woche sind es Zwetschgen, Mirabellen, Karotten und Äpfel - werden von zwei Unternehmen angeliefert. Und zwar portioniert und in Klassenkisten aufgeteilt. Dabei sind in jeder Kiste mindestens zwei Obst- und Gemüsearten.
23. Der aktuelle Film im Kino
Goethe!
Kinostart: 14.10.2010, Laufzeit 100 Minuten.
In der Schule führt kein Weg an Johann Wolfgang von Goethe vorbei. Warum auch? Sein Genie ist unbestritten, seine Bedeutung für die deutsche Literatur wie auch die Weltliteratur herausragend. Und natürlich darf in keinem Kanon von Wert das kleine Drama von Herzschmerz und Liebesnot, auch bekannt als Die Leiden des Jungen Werthers fehlen, welches nach seiner Veröffentlichung so große Resonanz fand, auch in einer nicht unbeträchtlichen Anzahl an Selbstmorden aus Liebeskummer. Wie bei eigentlich jedem Werk (von Rang) stellt sich zunächst die Frage, wie viel Autobiographisches in der fiktiven Geschichte enthalten ist. Und Goethe selbst gab in Dichtung und Wahrheit bereitwillig Auskunft über sein Seelenleben. Demnach entsprang das Standardwerk der Sturm-und-Drang-Epoche dem wahren Leben und ist als Therapie anzusehen für Goethes unerfüllte Liebe zu Lotte aus Wetzlar.
In Rudolph Stölzls Film Goethe! wird nun diese so intensiv erlebte Episode aus Goethes Leben nachgestellt und ins romantische Bild gesetzt. So lernen wir den jungen Goethe (Alexander Fehling) kennen, der noch keinen Erfolg als Dichter und Schriftsteller gefunden hat und seinem bürgerlichen Schicksal als angehender Jurist nur widerwillig nachstrebt. Aus dem Affekt heraus entsendet sein Vater (Henry Hübchen) ihn in die Provinz, wo Goethe sich am Reichskammergericht verdingen soll. Doch das Dorfleben hält eine Attraktion ungeahnter Liebesleiden bereit in Gestalt einer jungen Frau – Lotte (Miriam Stein). Goethes Liebe entflammt für sie, zumal sie ihm Mut macht, der Karriere des Dichters nachzueifern. Was Goethe allerdings nicht weiß: Lotte ist seinem Vorgesetzten Kestner (Moritz Bleibtreu) schon versprochen, und die zarte Liebe von Goethe und Lotte ist unweigerlich zum Scheitern verurteilt.
Die erst kürzlich aus der Taufe gehobene Produktionsfirma deutschfilm GmbH scheint es sich zur Aufgabe machen zu wollen, deutsche Geschichte lebendig werden zu lassen. So wird auch der zweite Film sich einem Kulturgut widmen, das aus Deutschland nicht mehr wegzudenken ist: dem Fußball. In Der ganz große Traum des Konrad Koch darf Daniel Brühl den Fußball als alternatives Mittel zur Erziehung nach Deutschland holen. (EM)
CastAlexander Fehling, Miriam Stein, Moritz Bleibtreu, Volker Bruch, Burghart Klaußner, Henry Hübchen — Mehr RegisseurPhilipp Stölzl AutorenPhilipp Stölzl, Christoph Müller, Alexander Dydyna GenreRomanze, Historienfilm
24. NEU: Hilfreiche Adressen:
Newsletter der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Rheinland-Pfalz
http://www.schulverpflegung.rlp.de
25. Merkwuerdiges Schlusslicht
Kultuspolitiker Wolfgang Nowak:
"Lehrer mit schwierigen Schülern müssten besser verdienen". Bild vergrößern. Lehrer mit schwierigen Schülern sollen besser verdienen.
www.tagesspiegel.de/berlin/schule/lehrer-mit...schuelern.../1913892.html
Auch das noch:
Mädchen misstrauen guten Mathe-Noten
Mädchen werden im Mathematik-Unterricht besser benotet als Jungen,
die gleich leistungsstark sind. Dieser scheinbare Vorteil ist für die
Mädchen aber in Wahrheit ein Nachteil. Mädchen ...
http://bildungsklick.de/a/74854/maedchen-misstrauen-guten-mathe-noten/
Das Allerletzte:
Ein Krimi im Fernsehen hat eine 14 Jahre alte Ungarin zu einem Raubüberfall animiert. Sie bedrohte eine Verkäuferin mit gezücktem Küchenmesser und wollte so Geld erpressen.
Als sich die Verkäuferin im südwestungarischen Dorf Hosszuheteny weigerte, sagte die Jugendliche: „Dies war nur eine Warnung, das nächste Mal bringe ich Dich um“, berichtete die ungarische Nachrichtenagentur MTI am Mittwoch. Die Verkäuferin des Eisenwarenladens alarmierte die Polizei, die die Täterin kurz danach stellte.
Das Mädchen gab an, es habe am Vorabend im Fernsehen einen Krimi gesehen, in dem es um einen Bankraub ging. Geld brauche sie nicht, da sie in guten Verhältnissen lebe. Die Polizei leitete gegen das Mädchen ein Verfahren wegen bewaffneten Raubüberfalls ein.
Mit besten Grüßen und Wünschen
Egon Goldschmidt